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24.05.2017
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Aus dem kirchensite.de-Archiv
Kohelet weiß: "Weinen hat seine Zeitund Lachen seine Zeit."

Bibelarbeit zwischen Karnevalund Fastenzeit im Februar 2004

Auf gutes Timing kommt es an

1. Zeitfragen

Zeit ist kostbar, Zeit ist Geld. Zeit brauchen wir und haben wir nicht. Wenn ein anderer sich Zeit für uns nimmt, sind wir dankbar. Wenn jemand unsere Zeit stiehlt, werden wir ärgerlich. Wertvolle Zeit ist schnell verloren und schwer wieder aufzuholen.

Der rechte Umgang mit der Zeit gehört zur Kunst des Lebens. Viele sagen, die Gegenwart sei eine Zeit der Beschleunigung. Immer mehr Menschen müssen sich in immer kürzeren Fristen auf Neuerungen einstellen: im Verkehr, im Beruf, in der Freizeit, in der Familie, auch in der Kirche. Das Tempo der Veränderungen steigt. Umso wichtiger ist es, den rechten Umgang mit der Zeit zu lernen: Wann muss man schnell reagieren, und wann gerade langsam sein? Wann wird es Zeit, sich zu verändern? Wann braucht es Zeiten der Ruhe und Stille?

Aus dem Englischen hat sich ein neuer Begriff ins Deutsche eingebürgert: Timing. Man kann über zuviel Fremdwörter streiten., aber der Ausdruck trifft: Zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, die Zeichen der Zeit zu erkennen, die Gunst der Stunde zu nutzen, den rechten Augenblick abzupassen, zu wissen, was die Stunde geschlagen, in Sekundenbruchteilen zu reagieren und einen langen Atem zu haben - das sind Tugenden, die in der Wirtschaft, im Sport, in der Politik beherrscht werden müssen, wenn man im Wettbewerb bestehen will. Ist es im privaten Leben wesentlich anders? Wer ein schlechtes Timing hat, schlägt die Zeit tot oder kommt vor lauter Hektik zu nichts: ist hier und in Gedanken schon wieder woanders, muss fort und ist doch gar nicht richtig da gewesen.

Der Februar ist ein Monat, das "Timing" zu trainieren. Das Jahr ist noch jung, aber schon nicht mehr taufrisch. Karneval wird gefeiert mit den "drei tollen Tagen" als Höhepunkt – und dann beginnt auch schon die vierzigtägige Fastenzeit mit dem Aschermittwoch und dem "Gedenke Mensch, du bist Staub und kehrst zum Staub der Erde zurück". Am Anfang des Monats steht Mariä Lichtmess, korrekter: die Darstellung des Herrn, früher das Ende des weihnachtlichen Festkreises, wenn das Evangelium tief zurückblickt in das Geheimnis der unauslöschlichen Hoffnung Israels auf den Messias, am Ende des Monats ist im Sonntagsevangelium von der Versuchung Jesu die Rede, die er bestanden hat, um den Menschen "Zeiten des Aufatmens" zu schenken (Apg 3,20).

2. Der Bibeltext: Das Zeit-Gedicht des Kohelet (3,1-8)

Alles hat seine Zeit,
alles Geschehen unter dem Himmel hat seine Stunde:
Gebären hat seine Zeit und sterben seine Zeit,
pflanzen hat seine Zeit und die Pflanzen ausreißen seine Zeit,
töten hat seine Zeit und heilen seine Zeit,
abbrechen hat seine Zeit und aufbauen seine Zeit,
weinen hat seine Zeit und lachen seine Zeit,
klagen hat seine Zeit und tanzen seine Zeit;
Steine werfen hat seine Zeit und Steine sammeln seine Zeit,
umarmen hat seine Zeit und die Umarmung lösen seine Zeit,
suchen hat seine Zeit und verlieren seine Zeit,
behalten hat seine Zeit und wegwerfen seine Zeit,
zerreißen hat seine Zeit und vernähen seine Zeit,
schweigen hat seine Zeit und reden seine Zeit,
lieben hat seine Zeit und hassen seine Zeit,
Krieg hat seine Zeit und Friede hat seine Zeit.

3. Hintergründe

Kohelet ("Schreiber") – die Evangelischen nennen ihn "Prediger Salomo", die Lateiner "Ecclesiastes" ("Gemeindeleiter") – ist der Philosoph unter den Theologen des Alten Testaments. Die Bibel rechnet sein Werk zu den "Weisheitsschriften". Die Weisheit des Kohelet ist besonders tief. Sie ist auch kritisch; sie irritiert viele Erwartungen an die Bibel, und sie überwindet viele Vorurteile, bei den Frommen ebenso wie bei den Spöttern. Für manche, die an gar nichts mehr glauben können, ist "Kohelet" der letzte Ankerplatz im Hafen der Bibel; für andere, die über ihren Glauben nicht nachdenken wollen, ist er harte Kost.

Das große Thema Kohelets sind die Grenzen des Wissens. Er bestreitet nicht, dass es wichtige Lebenserfahrungen gibt, von denen man lernen kann; er achtet den Glauben der Frommen; er öffnet sich der Philosophie Griechenlands. Aber er ist skeptisch, ob die Menschen mit aller Philosophie und Theologie, mit all ihrem Forschen und Nachdenken über Gott und die Welt wirklich das Geheimnis Gottes und das Geheimnis der Welt, das Geheimnis des Menschen und das Geheimnis des Lebens lüften können (8,16f – frei übersetzt):

Mein Herz habe ich darauf gerichtet, die Weisheit zu erkennen
und das Treiben zu sehen, das passiert auf der Erde.
Doch ich habe gesehen:
Selbst wenn er seinen Augen keinen Schlaf gönnt bei Tag und bei Nacht - 
kein Mensch kann Gottes ganzes Werk überblicken
noch das, was unter der Sonne geschieht.

Kohelet bohrt aber in seiner Kritik noch tiefer. Wie weise ein Mensch auch immer ist, wie gesund, wie reich und berühmt – glücklich ist er deshalb noch lange nicht. Jeder Mensch muss sterben, ob reich, ob arm. Es gibt Böse, denen Gutes widerfährt, und Gute, denen nichts gelingt. Es gibt Menschen, die sich ihr ganzes Leben lang redlich mühen und am Ende vor den Scherben ihres Glückes stehen – und andere gibt es, denen alles in den Schoß fällt und die es vielleicht noch nicht einmal zu schätzen wissen.

Muss man deshalb verzweifeln? Ist es egal, ob man sich anstrengt oder nicht? Ob man seine Talente nutzt oder verschleudert? Ob man etwas aus seinem Leben machen will oder das, was man hat, verplempert? Wer Kohelet liest, könnte auf diesen Gedanken kommen. Denn sein Leitwort lautet (1,2):

Windhauch, Windhauch, alles ist Windhauch.

Und ist sein Gedicht über die Zeit nicht auch ein Dokument der Resignation? "Mal kommt es so, mal so – ändern können wir ja doch nichts?"
Dennoch wäre ganz falsch, Kohelet als einen Zyniker, und es wäre viel zu kurz gegriffen, ihn als Pessimisten zu sehen. In ganz wichtigen Punkten stimmen Jesus und Paulus ihm zu.

Stückwerk ist unser Erkennen" (1Kor 13,9),

weiß der Apostel, und Jesus fragt (Mt 6,27)

Wer kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur eine Sekunde verlängern?

Kohelet meint keineswegs, dass man zum Unglück verdammt wäre. Im Gegenteil: Er will einen Weg zeigen, wie man frei von Illusionen glücklich leben kann: innerhalb der Grenzen des Wissens, innerhalb der Grenzen des Könnens, innerhalb der Grenzen des Lebens. Die entscheidende Voraussetzung ist eine theologische (2,24 – der Vers wird allerdings in den verschiedenen Übersetzungen sehr unterschiedlich gedeutet; die folgende Wiedergabe ist sehr frei):

Das Gute gründet nicht im Menschen selbst,
der isst und trinkt
und hingeht, sich zu beweisen, wie gut ihm die Anstrengung tut.
Nein, ich sah:
Das Gute kommt aus Gottes Hand.

Wer dies erkennt, ist ein wahrer Weiser. Er hat eine gesunde Skepsis gegenüber allen Heilsversprechen der Politik und der Wissenschaft. Er kann sich auf das konzentrieren, was nahe liegt und jetzt getan werden muss. Deshalb ist die Frage, wie man mit seiner Zeit umgehen soll, von großer Bedeutung.

4. Den Umgang mit der Zeit lernen

Das Zeitgedicht des Kohelet fängt die Unerbittlichkeit ein, mit der die Zeit verstreicht. Sie vergeht. Was gestern noch Zukunft war, ist morgen schon Vergangenheit. Verlorene Zeit bringt niemand zurück. Die moderne Physik lehrt, dass der Zeitpfeil unumkehrbar ist. Er weist aus einer ungeheuren Vergangenheit in eine ungeheure Zukunft; aber er verläuft immer nur in einer Richtung. Wie häufig wünschen sich viele, sie könnten etwas ungeschehen machen; sie hätten noch einmal die Möglichkeit, eine Entscheidung rückgängig zumachen. Aber das ist unmöglich. Vorbei ist vorbei. Man kann sich erinnern. Aber die Vergangenheit zurückholen kann man nicht. Die Zeiten ändern sich. Es bleibt nichts, wie es war. Wer das nicht einsieht, lebt an seiner Zeit vorbei. Er verpasst seine Gegenwart und seine Zukunft und verliert seine Geschichte.

Alles hat seine Zeit

Auf gutes Timing kommt es an.

Das Zeitgedicht des Kohelet fängt aber auch die Barmherzigkeit ein, die darin liegt, dass es Zeit zum Leben gibt und dass nichts bleibt, wie es war. "Die Zeit heilt alle Wunden", sagen wir, wenn wir sonst keinen Trost mehr wissen, und wir wissen, dass, auch wenn es zynisch klingt, ein Körnchen Wahrheit dran ist. Der Schriftsteller Botho Strauß hat in einem langen Essay das geradezu existentielle Erschrecken beschrieben, das Menschen befallen müsste, wenn sie sich vorstellten, ihre Welt hätte keinen Anfang und kein Ende (Beginnlosigkeit, München 1992). Wie grausam wäre es, gäbe es keinen Fortschritt in der Medizin; wie schrecklich wäre es, würde man immer auf das festgelegt, was man einmal getan hat; wie öde wäre absoluter Stillstand.

Vor allem aber fängt Kohelet die starken Gegensätze des Lebens ein: Geburt und Tod, Hass und Liebe, Streit und Versöhnung, Krieg und Frieden. Er lenkt den Blick auf die Natur (gebären – sterben) und den Ackerbau (pflanzen – ausreißen), auf die Gefühle (weinen – lachen, klagen – tanzen) und die Sexualität (umarmen – lösen), auf den Besitz (suchen – finden, behalten – wegwerfen) und die Sprache (schweigen – reden). Alles, was Kohelet nennt, gibt es ja, wer wollte es leugnen? Vieles kann man beeinflussen, vieles kommt aber auch auf die Menschen zu, ohne dass sie etwas dazu könnten. Kohelet ist Realist. Seine Weisheit besteht darin, auf die Wechselfälle des Lebens aufmerksam zu machen.

Gleichwohl beschwört Kohelet nicht einfach nur die Gegensätze des Lebens, die es irgendwie doch abwechslungsreich und spannend machen können. Er sieht, dass die Zeit, die diese Gegensätze mit sich bringt, dem Leben ihren Stempel aufdrückt. Die Widersprüche, die Kohelet nennt, sind keineswegs zufällig. Sie haben eine bestimmte Struktur und Dynamik. Sein Zeitgedicht lässt sich unter die Überschrift der Fernsehserie bringen: "Gute Zeiten – schlechte Zeiten". Gerade umgekehrt ist es richtig.

Der Grundgegensatz ist der zwischen Leben und Tod. Die erste Zeile spricht ihn in der negativen Ausrichtung an, der kein Mensch entrinnen kann: Am Anfang steht die Geburt, am Ende das Leben. Zum Schluss ist die Blickrichtung aber umgekehrt: So viel Krieg es gibt – es muss doch Frieden werden. Kohelet redet nicht einer letzten Ambivalenz das Wort. Er will zeigen, wie es den Menschen gelingen kann, im Wandel der Zeiten ihr Glück zu finden.

Dies setzt voraus, zu erkennen, was an der Zeit ist. Wenn die Zeit der Trauer ist, soll man trauern; wenn es Grund zur Klage gibt, soll man klagen; wenn ein Streit nicht zu vermeiden ist, soll man um die gerechte Sache kämpfen; wer zur Unzeit redet, sollte lieber schweigen; wer liebt, muss auch loslassen können. Aber dann gilt auch: Wo es etwas zum Lachen und zum Feiern gibt, soll man mitlachen und mitfeiern, wo etwas aufgebaut wird, mit anpacken, wo getanzt wird, nicht abseits stehen.

Mehr noch: Wer in einer Zeit des Dunkels lebt, darf wissen, dass es auch einmal wieder hell werden wird – und braucht deshalb seine Angst nicht zu verleugnen, aber kann sie vielleicht leichter überwinden. Wer im Krieg lebt, darf auf den Frieden hoffen. Wer klagt, braucht nicht zu verzweifeln, sondern darf auf eine Wende hoffen – und deshalb seine Klage am Ende: Wer weiß, dass er sterben muss, darf sich doch seines Lebens freuen – und wird sein Leben bewusster, dankbarer, freudiger genießen als jemand, der sich vormacht, es gehe ewig so weiter.

Und umgekehrt: Wo einem zum Lachen und Feiern zumute ist, soll man es tun, auch wenn man weiß, dass kein Glück ewig währt – dann wird einem das Lachen seltener im Halse stecken bleiben und die Feier nicht so schnell einen schalen Nachgeschmack haben. Wo man aufbauen kann, soll man nicht die Hände in den Schoß legen, weil man weiß, dass nichts auf Erden ewigen Bestand hat, sondern kann desto sorgfältiger sein, weil man nicht so schnell einem Größenwahn erliegt. Wo man umarmt, soll man sich seiner Liebe hingeben, auch wenn man weiß, dass sie zerbrechen; nur dann kann sie stark sein.

Kohelets Weisheit ist groß. Führt sie auch zum Glauben? Christen lesen das Buch im Lichte der ganzen Bibel, auch des Neuen Testaments. Sie hoffen darauf, dass es ein Jenseits dieser Zeit gibt, das Reich des Friedens und der Liebe, in dem jeder Krieg zu Ende ist und jeder Hass überwunden wird. Umso wertvoller sollte ihnen das Leben vor dem Tode sein. Und so aufmerksamer sollten sie Kohelet lesen, um das richtige Timing zu lernen.

5. Bibelstunde: Sich Zeit nehmen

Sich Einfinden

Lied: Gotteslob 268: Singt dem Herrn ein neues Lied
Meditation:

Es gibt Tage, da bin ich zufrieden und dankbar.
Ich spüre Energie in mir und lache.
Und ich denke: So könnte es immer sein.

Es gibt Tage, da bin ich unzufrieden und ärgere mich,
bin müde und kraftlos.
Und ich fürchte: Es wird sich nicht ändern.
Und irgendwann frage ich mich:
Warum ist das so?

Vielleicht, weil ich ein Teil der Natur bin
und ihrem Rhythmus folge?
Im ständigen Wechsel von Tag und Nacht,
Kälte und Wärme,
Ebbe und Flut,
Leben und Tod.

Vielleicht, weil ich ein Kind Gottes bin
und meine Zeit in seine Hände lege?
Im ständigen Wechsel von Tag und Nacht,
Kälte und Wärme,
Ebbe und Flut,
Leben und Tod.

Nach:
Dieter Barth, - Tilman Kugler-Weigel,
Unter freiem Himmel. Das spirituelle Kartenspiel.
www.bibelwerk,de

Über die eigene Zeit still nachdenken und miteinander sprechen:

  • Was hätte ich in der Zeit getan, in der ich jetzt über die Bibel nachdenke? Weshalb nehme ich mir die Zeit, über den Glauben zu reden?
  • Wie komme ich mit meiner Zeit zurecht? Fällt es mir schwer, sie gut einzuteilen? Fällt es mir leicht, sie zu nutzen?
  • Wie geht es mir, wenn die Zeit knapp wird?
  • Wie komme ich damit zurecht, wenn Unvorhergesehenes geschieht und ich meine Pläne umwerfen muss?
  • Kann ich mich konzentrieren? Wann fällt es mir leicht, wann fällt es mir schwer? Was hilft mir und was stört mich?

Die Heilige Schrift lesen

Koh 3,1-8: Alles hat seine Zeit

Das Wort Gottes still bedenken:

  • Welche Fragen, Reaktionen, Emotionen lösen die Gedanken Kohelets bei mir aus?
  • Wo habe ich die Verse schon einmal gehört? Wann war das? Und wie ist es mir damals gegangen?
  • Welcher Gegensatz ist im Moment mein Thema?
  • Wofür müsste und möchte ich mir im Moment besonders Zeit nehmen?

Über den Bibeltext sprechen:

  • Worin liegt die Weisheit Kohelets?
  • Wie sieht er die Zeit?
  • Was sollen die Menschen mit ihr machen?

Die Bibel ins Leben übersetzen:

  • Kennen Sie Menschen, die ein gutes Timing haben? Wie unterscheiden sie sich von denen, die von ihrem Terminkalender gehetzt werden oder ihre Zeit vertrödeln?
  • Können Sie einander Geschichten erzählen, in denen andere sich Zeit für uns genommen haben? Oder Sie für andere?
  • Wo hat sich in Ihrem Leben auf einmal etwas zum Guten gewendet? Und wo zum Schlechten? Wie sind Sie damit fertig geworden? Was und wer hat ihnen geholfen? An welcher Hilfe hat es gefehlt?
  • Können Sie Gott für die Zeit des Lebens danken? Wie tun sie es?

Um eine gute Zeit beten

Am Tage: Gotteslob 15,6
Am Abend: Gotteslob 18,5

6. Weiterführende Literatur

  • als sehr gute Kurzinformation über das ganze Alte Testament
    Stuttgarter Altes Testament, herausgegeben von Erich Zenger, Stuttgart 2004
  • als Auslegung des ganzen Kohelet-Buches für stärker Interessierte:
    Norbert Lohfink, Kohelet (Neue Echter Bibel. Altes Testament), Würzburg 1993
  • als Vertiefung für Experten
    Ludger Schwienhorst-Schönberger, "Nicht im Menschen gründet das Glück" (Koh 2,24). Kohelet im Spannungsfeld von jüdischer Weisheit und hellenistischer Philosophie (Herders Biblische Studien 2), Freiburg - Basel - Wien 1994
  • grundsätzlich über das christliche Zeitverständnis
    Hans Maier, Die christliche Zeitrechnung, Freiburg - Basel - Wien 2000

Prof. Dr. Thomas Söding, Katholisches Bibelwerk im Bistum Münster
(Februar 2004)
In Kooperation mit kirchensite – online mit dem Bistum Münster (www.kirchensite.de)

Bibelarbeit im Februar zum Download...

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