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Seite: Fragen + Glauben  >  Impulse
27.08.2016
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Michael Höffner bei "Kirche in WDR 3-5"

"Bruder Leib" – Gesundheit als geistliche Aufgabe

Kreuz

In der geistlichen Begleitung begegnen mir immer wieder Menschen, die zunächst kaum auf ihre Leiblichkeit Rücksicht nehmen, aber die das dann ganz langsam einüben. Ähnlich erging es dem heiligen Franz von Assisi. Von ihm wird erzählt, wie sehr Körper und Geist miteinander ringen, als er schon stark von seiner Krankheit gezeichnet ist. Sein Körper setzt ihm klare Grenzen. Aber immer noch melden sich Gewissensbisse, wenn er seinen Körper schont.  mehr...

Michael Höffner bei "Kirche in WDR 3-5"

Meist fast nackt – ein Gott, der Fleisch wird

Jesuskind

Jesus ist wohl der Mann in der Weltgeschichte, dessen Leib am häufigsten nackt abgebildet worden ist.(1) Das behauptet jedenfalls der österreichische Theologe Gottfried Bachl. Und sehr wahrscheinlich gibt ihm die Kunstgeschichte Recht. Ob die vielen Darstellungen als Kind in der Krippe oder auf Marias Schoß, später dann bei der Taufe im Jordan und schließlich am Kreuz und als Auferstandener: Jesus trägt allenfalls eine Windel oder einen Lendenschurz.  mehr...

Michael Höffner bei "Kirche in WDR 3-5"

In Form bleiben – ein frommer Diät-Check

Essen

In Form bleiben – das zählt heute beinahe zu den wichtigsten Geboten unserer Gesellschaft. Jede und jeder muss fit sein – bis ins hohe Alter. Und das fängt damit an, sein Wunsch- oder Wohlfühlgewicht zu halten oder zu erreichen. Wie oft wandert vor dem Spiegel oder unter der Dusche ein kritischer Blick auf das eigene "Hüftgold". Kein Wunder also: Das ganze Jahr hindurch bieten Illustrierte Diäten an, jeweils passend zur Saison. Vor dem Sommerurlaub, um die Strandfigur zu erreichen.  mehr...

Michael Höffner bei "Kirche in WDR 3-5"

Runterfahren, abschalten, auftanken, Akkus aufladen… – sind wir Maschine oder Leib?

Zeit zum Auftanken

Kurz vor dem Urlaub höre ich Menschen oft die folgenden Sätze sagen: "Endlich mal runterfahren". "Jetzt nur noch eines: abschalten". "Gut, dass nun die Zeit zum Auftanken kommt." "Mein Akku ist wirklich leer und muss dringend wieder aufgeladen werden." Eigenartig diese sprachlichen Bilder! Seit wann reden wir Menschen so von uns? Runterfahren, abschalten, auftanken und die Akkus aufladen – all diese sprachlichen Bilder stammen aus der Welt von Maschinen.  mehr...

Michael Höffner bei "Kirche in WDR 3-5"

Fit und fertig? - Der beach-body als Ikone … und die Folgen

DJK Fitness-Studio

Letztes Jahr im Sommerurlaub, ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung machte mich neugierig: "Fit und fertig" hieß es in der Überschrift. Und im Untertitel: How to have a beach body – wie ich eine Strandfigur bekomme. Früher galt man als urlaubsreif, wenn man blass, schlapp und überarbeitet, eben unfit war, so die Autorin. Heute dagegen fühlen Menschen sich erst dann urlaubsreif, wenn sie mindestens angebräunt, durchtrainiert und top in Form sind.  mehr...

Geistliches Wort in WDR 5 von Cäcilia Leenders-van Eickels

"Es kommt alles anders"

Das Reich Gottes kommt nicht, wenn du im bequemen Zuschauersessel sitzt und wartest.

"Wenn Sie so weitermachen, dann fällt der Bergurlaub in diesem Jahr für Sie aus!" – Kurz und knapp fasst mein Hausarzt das Ergebnis des Gesundheits-Check-up zusammen. "Wie bitte?", frage ich entsetzt zurück. Und dann erläutert er: "Ihnen fehlt die Kondition. Sie haben zu wenig trainiert. Wenn Sie so in die Berge fahren, werden Sie kaum einen Gipfel von oben sehen." "Schöne Aussichten" auf meinen Jahresurlaub! Seit mehr als 40 Jahren verbringe ich den nämlich in den Bergen.   mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 2"

Mitmenschlichkeit

Kerzen.

Vor knapp zwei Wochen: Der Morgen nach der Nacht von Nizza. Auf dem Weg zur Arbeit sitze ich in der vollgepackten U-Bahn. Wie die meisten starre ich auf mein Handy. Ich lese die neuesten Nachrichten und schaue mich um in den sozialen Netzwerken. Wieder brennen auf meiner Facebook-Timeline Kerzen. Wieder Fassungslosigkeit und all die Fragen nach dem "warum": Jetzt sogar ein Lastwagen als Mordwaffe. Wann hört das endlich mal auf?  mehr...

Klaus Nelißen in der Sendung "Hörmal" bei WDR 2

Christoph: Notretter mit Draht nach oben

Rettungshubschrauber.

Wenn im Kölner Umland "Christoph 3" gerufen wird, dann geht es meist um Leben und Tod. In Greven ist  es "Christoph Westfalen", der sich in die Lüfte erhebt, um Menschen im Münsterland zu retten. Meist sind es Opfer von Verkehrsunfällen. Ich spreche von Rettungshubschraubern. Das Besondere in Deutschland: Sie alle tragen denselben Vornamen für den Funknotruf: Christoph. Der bekannteste von ihnen steht seit 5 Jahren auf einer Anhöhe am Kamener Kreuz bei Dortmund.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Das Leben ist schön

Logo.

Das Leben ist schön! Das Leben ist ein Geschenk! Das Leben ist lebenswert!
Leere Floskeln sind das wohl für einen Menschen, der in einem Leben steckt, wie damals Viktor Staudt. Seit seiner Jugend sah er die Welt nur noch schwarz: Depression. Und für einen klinisch Depressiven ist ein Satz wie "Das Leben ist lebenswert" quälend kryptisch. Der erklärt sich nicht von selbst. Denn Depressive können genau das meist nicht erfahren: das Schöne, das Lebenswerte   mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

For life to go on

Telefon

Eigentlich sollte man meinen, Kevin Briggs hätte am wohl schönsten Arbeitsplatz für einen Polizisten gearbeitet. 23 Jahre war er Officer der Highway Patrol an der Golden Gate Bridge an der Bucht von San Francisco. Ich habe ein Jahr nahe San Francisco studiert. Ein Seminarraum hatte den Blick auf die Brücke und jedes Mal, wenn die roten Pfeiler aus dem Nebel stachen, war ich verzaubert: Was für ein Bau! Die Golden Gate Bridge ist ein Wahrzeichen, nicht nur eine praktische Autobahnbrücke.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Beziehungssuche im Schweigen

Gott schweigt. Und dennoch: Er ist da.

Von Schweigeanrufen habe ich erst etwas gehört, seitdem ich mich mit der Telefonseelsorge beschäftige. Schweigeanruf, das klingt wie ein Widerspruch in sich: Im Wort "Anruf" steckt ja schon der Ruf drin. Wie aber muss sich das anfühlen, wenn da keiner spricht? Tatsächlich gehören Schweigeanrufe zum Alltag der Telefonseelsorger. Bei den 1,8 Millionen Anrufen pro Jahr, beginnen viele mit Schweigen – und sehr viele enden auch damit.   mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Die Möglichkeit eines Gesprächs

Mit wem soll ich nur reden?

Eine Telefonzelle inmitten der Wüste Negev. Das Foto ist Jahre alt. Aber noch immer freue ich mich diebisch über diesen Schnappschuss von damals aus Israel. Es ist so schön absurd: Mitten in der endlosen Sandwüste steht da das Telefonhäuschen, ganz akkurat. Und kein Mensch ist zu sehen, weit und breit. Wobei: Die Telefonzelle hatte damals sehr wohl einen Sinn: Handys gab es noch nicht flächendeckend und der Negev ist so etwas wie der Truppenübungsplatz von Israels Armee.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Die Kunst des Zuhörens

Richtiges Zuhören-Können ist eine Kunst.

Es gibt eine Kunstform, die kann man in keinem Museum besichtigen. Sie geschieht direkt zwischen Menschen, ist Vertrauenssache. Und die Meister dieser Kunst wissen: Am besten sind sie, wenn sie sich dabei nicht produzieren. Ich rede von der Kunst des Zuhörens. Das ist ja erst mal ein geflügeltes Wort und beschreibt keine Kunst im klassischen Sinne. Aber vom Zuhören als Kunst zu reden, das kommt nicht von ungefähr. Meister dieser Kunstform finden Sie in der Telefonseelsorge.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Die "Ich bin da"-Bewegung

Es gibt Dinge, die kann man noch nicht mal seinem besten Freund anvertrauen.

Es begann mit einer kleinen Anzeige: "Before you commit suicide – ringe me up" – "Bevor Sie sich umbringen, rufen Sie mich an" – diese wenigen Worte in der Londoner Times hatten es in sich. Sie gelten als Initialzündung der Telefonseelsorge-Bewegung. Denn in der Anzeige stand die Telefonnummer von Reverend Chad Varah. Der britische Seelsorger hatte sie am am 2. November 1953 geschaltet. Er wollte, dass alle wussten, dass man ihn anrufen kann.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Nur vom Hören-Sagen

Sonnenaufgang

Wenn ich hier im WDR-Studio sitze und ins Mikrofon spreche, dann vergesse ich meist, dass Sie mich ja gar nicht sehen, wenn Sie mich hören. Aber: Ich sehe Sie ja auch nicht – und kann nur vermuten, was Sie in diesem Moment so machen. Im Radio ist das so: da kennt man sich nur vom "Hören-Sagen". Diese Kontakte zu Menschen, die man nicht sieht, die sind etwas Besonderes. Wenn allein die Stimme einen Raum gibt, um Beziehung aufzubauen. Meist geschieht das ja am Telefon.  mehr...

Impulse verschiedener Autoren

In die Tiefe gehen: Übersicht mit verschiedenen geistlichen Impulsen und Texten unterschiedlicher Autoren.

Impulse von Dr. Silberberg

Einhaken: Geistliche Impulse von Dr. Hermann-Josef Silberberg.

Gebete und Bibeltexte

Die Übersicht über Gebete und Bibelstellen lädt ein, die Seele atmen zu lassen.

Impulse zum Kirchenjahr

Die Geistlichen Impulse, die Sie in dieser Übersicht finden, führen Sie durch das Kirchenjahr.

Impulse von Reinhard Lettmann

Christliche Gestaltung des Alltags.

Kirche von A bis Z

Imprimatur: Kirchliche Druckerlaubnis.

Glaubens-ABC

Gedanken zum Thema Krankheit.

Heiligenlexikon

28. August: Der heiliger Augustinus ist unter anderem Patron der Theologen und Bierbrauer.

Mit der Bibel leben

Lass leuchten dein Angesicht!

Durch das Jahr

Das Erste Gebot – Bibelarbeit zu Deuteronomium 6, 4-9.

Geistlicher Impuls

Weltraum.

Bibelarbeiten

Die Bibelarbeiten befassen sich mit Schriftstellen aus dem Alten und Neuen Testament und eignen sich für die Gemeindearbeit und für die persönliche Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift.

Jahr der Barmherzigkeit

Am 8. Dezember hat Papst Franziskus das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eröffnet.

Gebet für Verstorbene

Für den verstorbenen Ehepartner.

Dossier Wallfahrt

Seit Jahrhunderten machen sich Christen auf den Weg, um unterwegs Gott ein Stück näher zu kommen.

Glaubenswissen

Fegefeuer: Gerettet - aber noch in der Läuterung.

Olympia

Im Interview zieht Diakon Rolf Faymonville Bilanz der Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Notfallseelorge

Die Notfallseelsorge soll Betroffene nach Unglücken begleiten und stützen.

VIDEO-Tipp ...

Bistumsbilanz: "Weltjugendtag geht morgen weiter".

Pilgerstelle

Wer das Ziel der eigenen Glaubensfindung in den Vordergrund einer Reise rückt, kann seinen Weg auf einer Pilgerreise finden.

Studie

Einer von 20 Schülern verlässt im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster die Schule ohne jeden Abschluss.

Das Evangelium hören

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