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Seite: Fragen + Glauben  >  Impulse
30.07.2016
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Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 2"

Mitmenschlichkeit

Kerzen.

Vor knapp zwei Wochen: Der Morgen nach der Nacht von Nizza. Auf dem Weg zur Arbeit sitze ich in der vollgepackten U-Bahn. Wie die meisten starre ich auf mein Handy. Ich lese die neuesten Nachrichten und schaue mich um in den sozialen Netzwerken. Wieder brennen auf meiner Facebook-Timeline Kerzen. Wieder Fassungslosigkeit und all die Fragen nach dem "warum": Jetzt sogar ein Lastwagen als Mordwaffe. Wann hört das endlich mal auf?  mehr...

Klaus Nelißen in der Sendung "Hörmal" bei WDR 2

Christoph: Notretter mit Draht nach oben

Rettungshubschrauber.

Wenn im Kölner Umland "Christoph 3" gerufen wird, dann geht es meist um Leben und Tod. In Greven ist  es "Christoph Westfalen", der sich in die Lüfte erhebt, um Menschen im Münsterland zu retten. Meist sind es Opfer von Verkehrsunfällen. Ich spreche von Rettungshubschraubern. Das Besondere in Deutschland: Sie alle tragen denselben Vornamen für den Funknotruf: Christoph. Der bekannteste von ihnen steht seit 5 Jahren auf einer Anhöhe am Kamener Kreuz bei Dortmund.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Das Leben ist schön

Logo.

Das Leben ist schön! Das Leben ist ein Geschenk! Das Leben ist lebenswert!
Leere Floskeln sind das wohl für einen Menschen, der in einem Leben steckt, wie damals Viktor Staudt. Seit seiner Jugend sah er die Welt nur noch schwarz: Depression. Und für einen klinisch Depressiven ist ein Satz wie "Das Leben ist lebenswert" quälend kryptisch. Der erklärt sich nicht von selbst. Denn Depressive können genau das meist nicht erfahren: das Schöne, das Lebenswerte   mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

For life to go on

Telefon

Eigentlich sollte man meinen, Kevin Briggs hätte am wohl schönsten Arbeitsplatz für einen Polizisten gearbeitet. 23 Jahre war er Officer der Highway Patrol an der Golden Gate Bridge an der Bucht von San Francisco. Ich habe ein Jahr nahe San Francisco studiert. Ein Seminarraum hatte den Blick auf die Brücke und jedes Mal, wenn die roten Pfeiler aus dem Nebel stachen, war ich verzaubert: Was für ein Bau! Die Golden Gate Bridge ist ein Wahrzeichen, nicht nur eine praktische Autobahnbrücke.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Beziehungssuche im Schweigen

Gott schweigt. Und dennoch: Er ist da.

Von Schweigeanrufen habe ich erst etwas gehört, seitdem ich mich mit der Telefonseelsorge beschäftige. Schweigeanruf, das klingt wie ein Widerspruch in sich: Im Wort "Anruf" steckt ja schon der Ruf drin. Wie aber muss sich das anfühlen, wenn da keiner spricht? Tatsächlich gehören Schweigeanrufe zum Alltag der Telefonseelsorger. Bei den 1,8 Millionen Anrufen pro Jahr, beginnen viele mit Schweigen – und sehr viele enden auch damit.   mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Die Möglichkeit eines Gesprächs

Mit wem soll ich nur reden?

Eine Telefonzelle inmitten der Wüste Negev. Das Foto ist Jahre alt. Aber noch immer freue ich mich diebisch über diesen Schnappschuss von damals aus Israel. Es ist so schön absurd: Mitten in der endlosen Sandwüste steht da das Telefonhäuschen, ganz akkurat. Und kein Mensch ist zu sehen, weit und breit. Wobei: Die Telefonzelle hatte damals sehr wohl einen Sinn: Handys gab es noch nicht flächendeckend und der Negev ist so etwas wie der Truppenübungsplatz von Israels Armee.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Die Kunst des Zuhörens

Richtiges Zuhören-Können ist eine Kunst.

Es gibt eine Kunstform, die kann man in keinem Museum besichtigen. Sie geschieht direkt zwischen Menschen, ist Vertrauenssache. Und die Meister dieser Kunst wissen: Am besten sind sie, wenn sie sich dabei nicht produzieren. Ich rede von der Kunst des Zuhörens. Das ist ja erst mal ein geflügeltes Wort und beschreibt keine Kunst im klassischen Sinne. Aber vom Zuhören als Kunst zu reden, das kommt nicht von ungefähr. Meister dieser Kunstform finden Sie in der Telefonseelsorge.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Die "Ich bin da"-Bewegung

Es gibt Dinge, die kann man noch nicht mal seinem besten Freund anvertrauen.

Es begann mit einer kleinen Anzeige: "Before you commit suicide – ringe me up" – "Bevor Sie sich umbringen, rufen Sie mich an" – diese wenigen Worte in der Londoner Times hatten es in sich. Sie gelten als Initialzündung der Telefonseelsorge-Bewegung. Denn in der Anzeige stand die Telefonnummer von Reverend Chad Varah. Der britische Seelsorger hatte sie am am 2. November 1953 geschaltet. Er wollte, dass alle wussten, dass man ihn anrufen kann.  mehr...

Klaus Nelißen bei "Kirche in WDR 3-5"

Nur vom Hören-Sagen

Sonnenaufgang

Wenn ich hier im WDR-Studio sitze und ins Mikrofon spreche, dann vergesse ich meist, dass Sie mich ja gar nicht sehen, wenn Sie mich hören. Aber: Ich sehe Sie ja auch nicht – und kann nur vermuten, was Sie in diesem Moment so machen. Im Radio ist das so: da kennt man sich nur vom "Hören-Sagen". Diese Kontakte zu Menschen, die man nicht sieht, die sind etwas Besonderes. Wenn allein die Stimme einen Raum gibt, um Beziehung aufzubauen. Meist geschieht das ja am Telefon.  mehr...

Klaus Nelißen in der Sendung "Hör mal" bei WDR 2

Verlieren – aber richtig

Sage "ja", zu allem, was kommt, und spiele von dort aus weiter.

"Es gehört zu dieser EM, dass 23 Mannschaften verlieren und nur eine gewinnt." So ähnlich hat das der spanische Nationaltrainer Vincente del Bosque gesagt, nach der krachenden 0:2 Niederlage gegen Italien im Achtelfinale. Viele Spanier haben ihm das übelgenommen. Aber ich finde den Satz klasse. Denn er zeigt mir: Am Ende ist Fußball nur ein Spiel und da gehört verlieren dazu. Heute Abend ist EM-Finale. Und danach werden alle über den neuen Europameister sprechen.  mehr...

Klaus Nelißen in der Sendung "Hör mal" bei WDR 2

Reichtum durch religiöse Reibung

Fasten

Mesut Özil im weißen Gewand vor der Kaaba in Mekka. Ende Mai ging das Foto per Instagram und Twitter um die Welt. Millionen mal geklickt und geliked. Aber es gab nicht nur Likes: Rechte Politiker wetterten gleich: Özil ist kein lupenreiner Deutscher, wenn er sich fremdsteuern lässt von etwas wie einer Pilgerreise zum heiligsten Ort der Muslime. Was wohl auch dem Letzten klar wurde: für den Menschen Mezut Özil zählt eben nicht nur Fußball.  mehr...

Michaela Bans bei "Kirche in WDR 4"

Fliegenlehre

Versucht Gott, mir den Weg in die Freiheit zu zeigen, und ich fliege immer wieder vor die geschlossene Scheibe?

Ich möchte wirklich keiner Fliege was zuleide tun. Nur wissen die Fliegen das nicht. Wenn sich mal wieder eine in meine Wohnung verirrt hat, dann zeige ich ihr ganz geduldig den Weg in die Freiheit. Fenster auf und ab dann wird mit der Zeitung gewedelt, wie ein Fluglotse auf der Rollbahn. "Hier geht’s lang" Je mehr ich wedle, desto unruhiger wird die Fliege. Und sie fliegt immer hektischer vor die immer gleiche Scheibe. Die geschlossene Scheibe - direkt neben dem geöffneten Fenster.  mehr...

Geistliches Wort in WDR 5 von Margret Nemann

"Kleider machen Leute"

Taufe

Kleider machen Leute! Auch wer Gottfried Kellers Novelle nicht gelesen hat, kennt diesen Satz. Kleider haben Wirkung. Sie sprechen. Immer. Ob es der Träger oder die Trägerin will oder nicht. Eine verwaschene Jeans sagt etwas anderes als ein schickes Kostüm. Klamotten von C&A sprechen eine andere Sprache als die Haute Couture. Mit unserer Kleidung senden wir Botschaften, wie z.B. Papst Franziskus, der bewusst auf höfischen Prunk und Protz verzichtet.  mehr...

Pater Manfred Kollig bei "Kirche in WDR 3-5"

Heute: Tag der Verkehrssicherheit

"Wer sich für einen anderen Menschen verantwortlich fühlt, macht sich Sorge, dass diesem Menschen im Straßenverkehr etwas zustößt."

Heute ist in Deutschland der Tag der Verkehrssicherheit. Bundesweit werden in Einrichtungen, Verbänden, Städgeführt. Menschen aller Altersgruppen und Milieus sollen erkennen, dass sie durch Aufmerksamkeit Unfälle im Straßenverkehr vermeiden können. Aufmerksamkeit ist gefragt. Wer sich im Straßenverkehr bewegt, muss erkennen, wer zu schnell von rechts oder links kommt, wer von hinten überholen will und wer vorne bremst.   mehr...

Pater Manfred Kollig bei "Kirche in WDR 3-5"

17. Juni 1953: Aufstand in der DDR

Lampedusa-Kreuz

Der 17. Juni ist in der Geschichte Deutschlands ein denkwürdiger Tag. Am 17. Juni 1953 und am Tag zuvor standen Menschen auf und protestierten gegen die Zustände in der damaligen DDR. Selbstständige kleinere und mittlere Unternehmen sollten höhere Abgaben zahlen, um den Staatshaushalt zu finanzieren. Dieser war angespannt, weil die Einnahmen die Ausgaben nicht decken konnten. Zu hoch waren die Kosten für die militärische Aufrüstung.  mehr...

Impulse verschiedener Autoren

In die Tiefe gehen: Übersicht mit verschiedenen geistlichen Impulsen und Texten unterschiedlicher Autoren.

Impulse von Dr. Silberberg

Einhaken: Geistliche Impulse von Dr. Hermann-Josef Silberberg.

Gebete und Bibeltexte

Die Übersicht über Gebete und Bibelstellen lädt ein, die Seele atmen zu lassen.

Impulse zum Kirchenjahr

Die Geistlichen Impulse, die Sie in dieser Übersicht finden, führen Sie durch das Kirchenjahr.

Impulse von Reinhard Lettmann

Christliche Gestaltung des Alltags.

Durch das Jahr

Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt.

Kirche von A bis Z

Caritas: "Lieb" und "teuer".

Heiligenlexikon

31. Juli: Ignatius von Loyola.

Geistlicher Impuls

Irischer Reisesegen.

Mit der Bibel leben

Bibelarbeit zum Hohelied.

Glaubens-ABC

Engel: Gottes Bote.

Dossier Wallfahrt

Seit Jahrhunderten machen sich Christen auf den Weg, um unterwegs Gott ein Stück näher zu kommen.

VIDEO-Tipp ...

Bistumsmedien für "brüderliche Zurechtweisung".

Kommentar

Der Angst keine Chance! - Markus Nolte über vier Anschläge in einer Woche

Glaubenswissen

Diaspora: Christen in der Zerstreuung.

Beten mit Kindern

Vor dem Urlaub.

Jahr der Barmherzigkeit

Am 8. Dezember hat Papst Franziskus das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eröffnet.

Mariä Himmelfahrt

Papst Pius XII. Erklärte am 1. November 1950, dass Maria "nach Vollendung ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden ist".

Bibelarbeiten

Die Bibelarbeiten befassen sich mit Schriftstellen aus dem Alten und Neuen Testament und eignen sich für die Gemeindearbeit und für die persönliche Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift.

Eine-Welt-Arbeit

Die Eine-Welt-Arbeit im Bistum Münster wird vom Referat Weltkirche im Bischöflichen Generalvikariat in Münster koordiniert.

Beitrag für Betriebsrenten

Caritas-Mitarbeiter beteiligen sich künftig an den Beiträgen für ihre betriebliche Altersversorgung.

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