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03.12.2016
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06. August

Seliger Gezelin von Altenberg

Lebensdaten:

Geboren im 11. Jahrhundert, gestorben vermutlich am 29. Juli 1149 in Alkenrath (heute Leverkusen, Nordrhein-Westfalen).

Vita:

Der Legende nach war Gezelin Laienbruder der Zisterzienser-Abtei Altenberg östlich von Köln. Als Schafhirte und Einsiedler lebte er auf dem Abteigut Alkenrath. Dort starb er während seiner Arbeit, vermutlich am 29. Juli 1149 und wurde in der Nähe der Kirche von Schlebuschrath beigesetzt.

Seit 1814 befinden sich die Reliquien in der Sankt-Andreas-Kirche im heutigen Leverkusener Stadtteil Schlebusch. Nach der Überlieferung ereigneten sich während Gezelins Leben viele Wunder. Das bekannteste ist eine Quelle, die während einer Dürrezeit auf sein Gebet hin entsprungen sein soll. Die Quelle existiert noch heute, inzwischen befindet sich darüber eine Kapelle.

Brauchtum:

Der Quelle an der Gezelinkapelle werden Heilkräfte bei Kopf- und Augenleiden zugeschrieben. Die Woche nach Fronleichnam wird in Schlebuschrath als Gezelin-Festwoche begangen.

Namensbedeutung:

"Gezelin" ist germanischen Ursprungs und bedeutet "kleine Lanzenspitze"..

Text: Thomas Mollen
August 2005

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