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03.12.2016
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17. Juni

Heiliger Ramwold von Regensburg

Lebensdaten:

Geboren um 900, vermutlich in Trier (Rheinland-Pfalz), gestorben am 17. Juni 1000 in Regensburg.

Vita:

Ramwold lebte lange als Benediktinermönch in der Abtei Sankt Maximin in Trier, bevor ihn Bischof Wolfgang im Alter von 70 Jahren nach Regensburg berief. Dort übertrug er ihm die Leitung des Klosters Sankt Emmeram, das bisher als bischöfliches Eigenkloster von Wolfgang selbst verwaltet wurde.

Ramwold führte, wie von Wolfgang gewünscht, eine Klosterreform durch und wurde somit um 975 zum ersten eigenständigen Abt von Sankt Emmeram. Er führte die Abtei in den folgenden 25 Jahren seines Wirkens zu großer Blüte. Wolfgangs Nachfolger im Bischofsamt, Gebhard, wollte das Kloster zwar wieder in den bischöflichen Besitz zurückführen, aber Ramwold konnte die Eigenständigkeit der Abtei gegen den Widerstand Gebhards bewahren.

Im hohen Alter von fast 100 Jahren starb der Abt und wurde in einer von ihm selbst erbauten Hochkrypta beigesetzt, wo sich sein steinerner Sarg noch heute befindet.

Namensbedeutung:

"Ramwold" ist althochdeutsch und heißt "herrschender Rabe".

Darstellung:

Als Benediktinerabt, der Mönche aus seinem Kloster entsendet.

Patron:

Gegen Augenleiden.

Text: Thomas Mollen
Juni 2005

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