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03.12.2016
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04. Februar

Heiliger Rabanus Maurus

ebensdaten:

Geboren um 780 in Mainz (Rheinland-Pfalz), dort gestorben am 4. Februar 856.

Vita:

Seine Erziehung bekam der aus einem alten fränkischen Geschlecht stammende Rabanus Maurus in der Klosterschule von Fulda. Anschließend trat er dort in den Benediktinerorden ein und ging nach Tours, wo er sich von dem berühmten Abt Alkuin weiter unterweisen ließ. 814 empfing Rabanus Maurus die Priesterweihe, im Jahr 822 übernahm er die Leitung der Abtei Fulda samt der Klosterschule, die unter ihm weiteren Aufschwung nahm und zur berühmtesten Erziehungseinrichtung Deutschlands wurde. Vom Jahr 847 bis zu seinem Tod besetzte er den Stuhl des Erzbischofs von Mainz.

Rabanus Maurus gilt als einer der bedeutendsten abendländischen Theologen seiner Zeit, man verlieh ihm den Beinamen "Lehrer Germaniens". Die erhaltenen Schriften zeugen vom Geist und Scharfsinn des Erzbischofs.

Die Gebeine des Heiligen wurden später nach Halle (Sale) übertragen und gelten seit der Reformation als verschollen.

Namensbedeutung:

"Rabanus" ist althochdeutsch und bedeutet "Rabe". Der Beiname "Maurus" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "der Maure".

Darstellung:

Als Benediktinerabt oder als Bischof.

Text: Thomas Mollen
Februar 2006

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