![]() Diakon Daniel Kotara. E-Mail:
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Daniel KotaraWer bin ich...Geboren wurde ich am 11. Oktober 1957 in Kevelaer. Seit 1976 bin ich mit meiner Frau Renate, verheiratet. Da sie nur einen Tag älter ist, und wir davon überzeugt sind, dass Gott uns schon am Taufbecken zusammengeführt hat, haben wir die meisten Sakramente auch gemeinsam empfangen: Taufe, Kommunion, Firmung, Heirat, Weihe :-). Wir durften zwei Kinder aufziehen, die nun schon erwachsen sind. Seit Oktober 2005 sind wir freudige Großeltern. Im Jahre 2000 wurde ich mit 6 weiteren Kandidaten vom Bischof von Münster, Dr. Lettmann, zum ständigen Diakon geweiht. Seit dem bin ich in den Gemeinden St. Quirinus Twisteden und St. Antonius Kevelaer als Diakon mit Zivilberuf tätig. Was ich beruflich mache…Beruflich arbeite ich schon lange Jahre in einem mittelständischen Betrieb der Umweltbranche als kaufmännischer Angestellter. Das Unternehmen hat ca. 1500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit der Entsorgung und Wiederverwertung von Abfällen jeglicher Art im Gebiet von Nordrhein-Westfahlen. Zur Zeit leite ich eine kleine Niederlassung mit knapp 40 Personen. Was ich sonst noch tue…Gemeinsam mit meiner Frau pflege ich begeistert ein Meerwasseraquarium. Ansonsten füllt uns die ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde sehr gut aus, so dass wir im Moment nicht über Langeweile klagen können. Was mir der Glaube bedeutet…Unser Weihespruch, ein Wort aus dem Johannesevangelium: Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe, vgl. Joh.13,15 bedeutet mir viel. So zu leben ist in der heutigen Zeit sicher nicht immer einfach. Christus selbst ist jedoch auch keinen einfachen Weg gegangen. Gott gab uns die Freiheit, unser Leben selbst zu gestalten und er gab uns mit der Bibel die nötige Hilfestellung dazu. Dort, wo sich Menschen füreinander einsetzen, wird ein Stück vom Evangelium sichtbar und Gottes Liebe wird konkret. Gott liebt jeden Menschen und lässt ihn nicht allein. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Ein mir liebgewordener Psalm drückt das vielleicht besser aus: Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. Der Psalm beschreibt weiter wie Gott bei den Menschen ist. Wie er bei ihnen ist und sich um sie sorgt. Ich kann erahnen, wie Gott mich an die Hand nimmt und führt, wo es notwendig ist. Selbst, wenn es um mich herum und in mir dunkel ist - Gott lässt mich nicht hängen. Das ist mit menschlichem Verstand vielleicht nicht zu fassen, aber für mich ist dieser Psalm eine Hilfe, das Leben anzunehmen und zu gestalten. Mehr zum Thema in kirchensite.de: Text: ks | Foto: Michael Bönte |
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