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27.04.2017
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Zeugen des Glaubens

Heilige des Bistums Münster

Das Bistum Münster kann auf viele Frauen und Männer zurückblicken, die ein herausragendes Zeugnis für den christlichen Glauben abgelegt haben. Durch ihr Leben und ihr oft bedingungsloses Eintreten für ihre Überzeugung sind sie zu Heiligen und Seligen geworden. Die Stationen ihres Wirkens, ihre Gräber und ihre Reliquien sind zentrale Orte ihrer Verehrung. Gerade in den Regionen, in denen diese Menschen gelebt und gehandelt haben, besitzen sie große Bedeutung. - "kirchensite.de" stellt Selige und Heilige der Diözese Münster vor.

"Ein Sonnenstrahl, der alle Tage leuchtet"

Schwester Maria Euthymia (1914-1955)

Ein Gemälde aus dem Euthymia-Zentrum in Münster.

Ein Sonnenstrahl zu sein, der alle Tage leuchtet, das wünschte sich Schwester Maria Euthymia. Als Krankenschwester widmete sie sich besonders den kranken Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern. Im Gebet fand die Clemensschwester die Kraft dafür. Sie stirbt bereits mit 41 Jahren, 2001 wurde sie selig gesprochen. Emma Üffing ist gerade 20 Jahre alt, als sie sich darum bewirbt, in die Ordensgemeinschaft der Clemensschwestern aufgenommen zu werden.  mehr...

Spiritual, Prior und Verlagsdirektor

Titus Maria Horten (1882-1936)

Seliger Titus Maria Horten.

Franz Horten wuchs in Elberfeld als Sohn des Juristen Anton Hubert Horten auf. 1909 trat er dem Dominikanerorden bei und nahm den Ordensnamen Titus Maria an. Ab 1917 wirkte er als Lehrer, Spiritual und Prokurator am Missionsgymnasium der Dominikaner in Vechta. 1923 war er entscheidend am Aufbau des Albertus-Magnus-Verlags beteiligt, den er auch leitete. 1927 wurde er zum Prior des Konvents gewählt und übernahm gleichzeitig das Amt des Generalprokurators für die Mission der Dominikaner in China.  mehr...

Im Schutz der Engel

Reinhildis von Riesenbeck (13. Jahrhundert)

Reinhildis von Riesenbeck.

Um die Mitte des 13. Jahrhunderts lebte Reinhildis von Riesenbeck, die als Märtyrerin verehrt wird. Ihre Reliquien kamen nach Riesenbeck, wo zu ihren Ehren ein Grabmal errichtet wurde. Über ihr Leben berichten Legenden.  mehr...

Gott mehr gehorchen als den Menschen

Seliger Nikolaus Groß (1898-1945)

Eine Zeichnung vom Seligen Nikolaus Groß.

Zunächst arbeitete er als Bergarbeiter, er war als Gewerkschaftssekretär tätig und wurde später Chefredakteur der Westdeutschen Arbeiterzeitung: Über all seinen Tätigkeiten stand Nikolaus Groß' Überzeugung, dass Gott mehr zu gehorchen sei als den Menschen. Diese Überzeugung bestärkte ihn in seinem Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Im Zusammenhang mit dem Attentat gegen Hitler im Juli 1944 wurde Groß verhaftet und am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.  mehr...

Wissenschaftler, Arzt und Missionar

Seliger Niels Stensen (1638-1686)

Wissenschaftler, Arzt und Missionar: Niels Stensen.

Kreuz und Herz im Wappen des Niels Stensen machen es deutlich: Er wirkte in besonderer Weise sowohl als Naturwissenschaftler als auch als Missionar. Erst wurde er durch seine wissenschaftlichen Forschungen bekannt: In den Studien befasste er sich mit dem Aufbau des menschlichen Körpers. Revolutionär war seine Erkenntnis, dass das Herz des Menschen ein Muskel ist – entgegen der damals gängigen Meinung, dass das Herz der Sitz des Lebensgeistes sei.  mehr...

Mit ganzem Herzen für Frauen in Not

Schwester Maria Droste zu Vischering (1863-1899)

Schwester Maria Droste zu Vischering (1863-1899).

Das Schicksal von Mädchen und Frauen, die in Armut und Prostitution gedrängt wurden, lag ihr besonders am Herzen: Als Ordensschwester machte sie sich die Sorge um diese in Not geratenen Menschen zur Lebensaufgabe.  mehr...

Der Bistumsgründer

Heiliger Liudger (742-809)

Der Patron des Bistums Münster: Heiliger Liudger.

Liudger entstammte einer friesischen Adelsfamilie und wurde vermutlich in Zuylen geboren. Erzogen wurde er unter der Obhut des heiligen Gregor von Utrecht, später studierte er bei Alkuin von York. Im Jahre 777 empfing er die Priesterweihe und machte sich dann wieder nach Friesland auf. Als die Sachsen unter der Führung ihres Herrschers Widukind dort einfielen, flüchtete Liudger zunächst nach Utrecht und ging später nach Italien ins Kloster Montecassino, ohne jedoch selbst Mönch zu werden.  mehr...

Priesterweihe in der KZ-Baracke

Karl Leisner (1915-1945)

Empfing heimlich die Priesterweihe in der KZ-Baracke: Karl Leisner.

Aus einer katholischen Familie am Niederrhein stammend, engagierte sich Karl Leisner während seiner Schulzeit besonders für die katholische Jungschar, deren Diözesanführer er wurde. Nach seiner Diakonenweihe diagnostizierte man bei ihm eine schwere Lungenerkrankung. Er kam in ein Sanatorium. Dort wurde Leisner, als er das gescheiterte Münchener Attentat auf Hitler mit "Schade" kommentierte, von einem Mitpatienten bei der Gestapo angezeigt und noch am selben Tag verhaftet.  mehr...

Mutter der Armen

Heilige Ida von Herzfeld (775-825)

Die erste Heilige Westfalens: Ida von Herzfeld.

Die erste Heilige Westfalens war vermählt mit dem Sachsenherzog Egbert. Im Jahr 790 baute sie in Herzfeld eine Kirche, wie es ihr in einem Traum befohlen worden war. Als Egbert 811 starb, ließ sie ihn in der Nähe der Herzfelder Basilika bestatten und sich selbst über dem Grab eine Halle errichten, in der sie fortan lebte. Aufopferungsvoll kümmerte Ida sich bis zu ihrem Tod im Jahre 825 um die Armen und Notleidenden der Gegend. Die Erhebung ihrer Gebeine nahm Bischof Dodo im November 980 vor.  mehr...

Der Friesenmissionar

Willibrord (658-739)

Heiliger Willibrord.

Wie so viele Missionare, die auf deutschem Boden das Evangelium verkündigten, stammte auch Willibrord aus England. Er wurde von den Mönchen des Klosters Ripon ausgebildet und entschied sich später selbst für das Leben als Benediktiner.  mehr...

Erbauer des Bremer Doms

Willehad (745-789)

Willehad.

Willehad war ein angelsächsischer Missionar, der als Glaubensbote bei den Friesen wirkte. Oft musste er dabei wegen großer Gefahr fliehen. Während der Sachsenaufstände ging er zunächst als Pilger nach Rom.  mehr...

Begründer des Laienapostolats

Vinzenz Pallotti (1795-1850)

Sarkophag Pallottis.

Vinzenz Pallotti wuchs als Sprössling einer angesehenen katholischen Familie in Rom auf. Er wurde 1818 Priester und war in Rom als Seelsorger der Kranken, Gefangenen und Jugendlichen hoch geschätzt. Er starb am 22. Januar 1850.  mehr...

Ein Märtyrer am Niederrhein

Viktor von Xanten (3. / 4. Jahrhundert)

Figur des heiligen Viktor.

Der römische Legionär Viktor lebte im 3. oder 4. Jahrhundert. Er befehligte eine Kohorte der Thebäischen Legion, einer Einheit, die sich überwiegend aus Christen zusammensetzte. Um die Gunst der Götter auf einen bevorstehenden Feldzug herab zu rufen, gab Kaiser Maximian den Befehl, seine Soldaten sollten den römischen Göttern opfern. Die Mitglieder der Thebäischen Legion weigerten sich jedoch, dies zu tun. Viktor und seine Mitstreiter wurden von den Schergen des römischen Kaisers erschlagen.   mehr...

Die erste Äbtissin von Freckenhorst

Heilige Thiathild (+ vor 882)

Thiathild war die Adoptivtochter des sächsischen Ehepaars Everword und Geva. Der Legende nach arbeitete ein Hirte im Dienste Everwords in einem Wald, als er eine Lichterscheinung hatte. Everword selbst wurde im Traum offenbart, er solle den Ort dieser Erscheinung Gott weihen.   mehr...

Missionar zwischen Lippe und Ruhr

Heiliger Suitbert (637-713)

Heiliger Suitbert.

Suitbert war ein angelsächsischer Missionar und Benediktinermönch, der um 690 gemeinsam mit Willibrord nach Friesland kam. Etwa zwei Jahre später wurde er von Wilfrith von York zum Wanderbischof geweiht.  mehr...

Der "zweite Apostel Deutschlands"

Heiliger Petrus Canisius (1521-1597)

Petrus Canisius.

Petrus Canisius (Pieter Kanijs), wuchs als Sohn des Bürgermeisters von Nimwegen auf. Er studierte in Köln und gründete dort die erste deutsche Ordensniederlassung der Jesuiten. Als wortgewandter Theologe wurde er von verschiedensten Herrschern geschätzt und machte sich in zahlreichen theologischen Disputen in der Reformationszeit einen Namen. Kaum eine wichtige kirchenpolitische Entscheidung im 16. Jahrhundert wurde nicht von ihm mitgeprägt.   mehr...

Ein Blitzstrahl machte ihn zum Büßer

Heiliger Norbert von Xanten (1082-1134)

Heiliger Norbert von Xanten.

Norbert stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Gennep und wuchs in Xanten auf, wo er schon als Junge in das Stift St. Viktor eingetreten war. Als Kanoniker und Stiftsherr führte er ein weltliches Leben, bis ihn ein Blitzschlag zur Umkehr mahnte.  mehr...

Ein Schotte unter den Sachsen

Heiliger Lebuin (+780)

Lebuin wirkte ab etwa 770 als Missionar unter den Friesen. Dort traf er auch den münsterschen Bistumsgründer Liudger, der ihn nach seinem Tod zu Grabe trug.    mehr...

Heiliger Paulus

Vom Saulus zum Paulus

Der heilige Paulus, Patron des Bistums Münster.

Saulus war der Sohn eines jüdischen Pharisäers in Tarsus in der heutigen Türkei. Er besaß das römische Bürgerrecht. Mit 18 oder 20 Jahren war er Schüler der Tempelakademie in Jerusalem, wo er sich zum Rabbiner ausbilden ließ. Gleichzeitig entwickelte er einen enormen Hass auf die junge christliche Kirche, in der er eine gesetzesbrecherische Sekte und eine tödliche Bedrohung des Judentums sah. Auf dem Weg nach Damaskus hatte er eine Vision.   mehr...

Ein Liebesbündnis mit Maria

Josef Kentenich (1885-1968)

Josef Kentenich.

Josef Kentenich kam in Gymnich bei Köln zur Welt, schloss sich 1904 dem Orden des heiligen Vinzenz Pallotti in Vallendar-Schönstatt an und wurde sechs Jahre später in Limburg zum Priester geweiht. Am 18. Oktober 1914 schloss er in Schönstatt gemeinsam mit einigen Gymnasiasten ein, wie er selbst sagte, "Liebesbündnis" mit der Gottesmutter Maria und legte somit den Grundstein zur weltweiten Schönstatt-Bewegung. Im Dritten Reich kam Kentenich als Häftling nach Dachau.   mehr...

Missionare in Westfalen und am Niederrhein

Heilige Brüder Ewald

Die heiligen Brüder Ewald.

Die Brüder Ewald stammten aus England und waren als Glaubensboten am Niederrhein und in Westfalen aktiv. Um 695 wurden sie von aufgebrachten Heiden, vermutlich in der Nähe von Bocholt, ermordet.   mehr...

Die erste Äbtissin Westfalens

Heilige Heriburg von Nottuln

Die Gebeine der heiligen Heriburg werden in der Stiftskirche St. Martinus in Nottuln verehrt.

Als eine der ersten war die heilige Heriburg von Nottuln an der Verbreitung des christlichen Glaubens in Westfalen beteiligt. Mit ihrem Bruder, dem heiligen Liudger, gründete Heriburg das erste Frauenkloster in Westfalen.  mehr...

Ansgar (801-865)

Der Apostel des Nordens

Erzbischof Ansgar - Darstellung auf der Trostbrücke in Hamburg.

Ansgar kam ursprünglich aus der Ortschaft Corbie in der Picardie, wo er auch zur Schule ging und später in den Benediktinerorden eintrat. 823 wurde er Lehrer an der Klosterschule von Corvey bei Höxter.  mehr...

Mystikerin des Münsterlandes

Selige Anna Katharina Emmerick (1774-1824)

Anna Katharina Emmerick.

Am 3. Oktober 2004 waren viele Blicke im Bistum Münster nach Rom gerichtet: Anna Katharina Emmerick, die "Mystikerin des Münsterlandes", wurde von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.   mehr...

Pilgerin und Dienerin der Armen

Heilige Irmgard von Aspel (11. Jahrhundert)

Die Heilige Irmgard inmitten der Bedürftigen.

Als große Wohltäterin für Arme und Kranke ging Irmgard von Aspel in die Geschichte ein. Durch ihren Glauben bewegt, stiftete sie ihr Vermögen für Klöster und Krankenhäuser. Sie soll sich in eine Einsiedelei bei Süchteln am Niederrhein zurückgezogen haben, dort wird sie heute noch in besonderer Weise verehrt. Es wird berichtet, dass die heilige Irmgard zum Ende ihres Lebens nach Köln gegangen sei, wo sie weiterhin wohltätig wirkte und von wo aus sie verschiedene Pilgerreisen unternahm.  mehr...

Macht und Besitz aufgegeben

Gottfried von Cappenberg (1097-1127)

Gottfried von Cappenberg als Stifter des Klosters.

Gottfried stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Cappenberg. Er war mit Jutta von Arnsberg verheiratet. Beseelt von den Predigten Norberts von Xanten, richtete Gottfried auf dem Familienschloss eine Prämonstratenser-Propstei ein.  mehr...

Philosophin und Ordensfrau

Heilige Edith Stein (1891-1942)

Edith Stein.

Edith Stein wird 1891 in Breslau als Kind jüdischer Eltern geboren. Nach ihrem Studium ist sie bis 1918 als Philosophin an verschiedenen Universitäten tätig. Nach ihrer Konversion zum Christentum arbeitet sie als Lehrerin in Speyer.  mehr...

Apostel der Deutschen

Bonifatius (672-754)

Heiliger Bonifatius.

Bonifatius stammte aus einem angelsächsischen Adelsgeschlecht und widmete sich als Benediktinermönch zunächst wissenschaftlichen Studien. Später reifte in ihm der Wunsch, den Glauben bei den Heiden zu verkünden. Der Papst sandte ihn als Glaubensboten in das heutige Deutschland, wo Bonifatius als Missionar große Erfolge verzeichnete. In hohem Alter wirkte er in Friesland. Dort wurde er am Pfingstfest des Jahres 754 von Heiden getötet.  mehr...

Seliger Clemens August Graf von Galen

Clemens August Graf von Galen (1878-1946)

Clemens August Graf von Galen.

Clemens August Graf von Galen kam im März 1878 als elftes von 13 Kindern auf Burg Dinklage im Oldenburgischen Münsterland zur Welt. Nach dem Studium in Fribourg, Innsbruck und Münster empfing er 1904 die Priesterweihe. 1933 wurde er zum Bischof von Münster ernannt. Als solcher wurde er vor allem berühmt durch seine mutigen Schriften und Predigten, in denen er sich scharf gegen die Rassenlehre der Nationalsozialisten aussprach.   mehr...

Vom Niederrhein in die weite Welt

Arnold Janssen (1837-1909)

Arnold Janssen.

Arnold Janssen wurde 1837 in Goch am Niederrhein geboren. Mit 24 Jahren empfing er die Priesterweihe im Dom zu Münster. Zunächst war er als Lehrer in Bocholt tätig, später als Direktor des Gebetsapostolates im Bistum Münster. 1875 eröffnete er das Missionshaus Sankt Michael in Steyl in den Niederlanden, das zum Mutterhaus des von ihm gegründeten Missionsordens werden sollte. Später sandte der Orden der Steyler Missionare Glaubensboten in die ganze Welt.   mehr...

Adolph Kolping (1813-1865)

Der Gesellenvater

Adoph Kolping.

Der "Gesellenvater", wie Adolph Kolping auch heute noch genannt wird, war von Beruf Schuhmacher. Später wurde er Priester und gründete das internationale Kolpingwerk. Nachdem er zehn Jahre lang als "fahrender Geselle" von Ort zu Ort gezogen war, machte er sein Abitur in Köln und studierte anschließend in München und Bonn Theologie. Nach seiner Priesterweihe 1845 wurde er Präses eines Junggesellenvereins in Wuppertal-Elberfeld.   mehr...

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