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25.07.2016
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Finale

Vor dem Finale: Deutsche und argentinische Fans am Sonntag auf dem Petersplatz.

Sport soll "Kultur der Begegnung fördern"

Papst bei Twitter: Fußball-WM führte Menschen zusammen

Vatikanstadt / Rio de Janeiro. Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien war nach Ansicht von Papst Franziskus ein Beitrag zur Völkerfreundschaft. "Die Weltmeisterschaft führte Menschen verschiedener Länder und Religionen zusammen. Möge der Sport stets die Kultur der Begegnung fördern", hieß es auf dem päpstlichen Account im Netzwerk Twitter, @Pontifex.

Der Papst ist großer Fußballfan. Laut Vatikansprecher Federico Lombardi wird er möglicherweise das Finale zwischen Deutschland und der Nationalelf seiner Heimat Argentinien im Fernsehen verfolgen. Für den emeritierten Papst Benedikt XVI., einen Deutschen, hielt Lombardi dies eher für unwahrscheinlich, da dieser gewöhnlich früh zu Bett gehe.

Ex-DFB-Präsident: Missstände analysieren

Derweil mahnt der frühere Präsident des Deutschen Fußballbundes, Theo Zwanziger, zur "ehrlichen Analyse von Missständen" nach der WM. Die Verantwortlichen müssten Lehren ziehen aus den Protesten gegen den Fußball-Weltverband FIFA und das soziale Ungleichgewicht im Gastgeberland Brasilien. Künftig müsse man zudem "sensibler" vorgehen bei der Entscheidung für einen WM-Ausrichter, sagte Zwanziger im Deutschlandfunk.

Zwanziger gehört dem FIFA-Exekutivkomitee an. Angesichts der sozialen und rechtlichen Lage in den WM-Gastgeberstaaten Russland (2018) und Katar (2022) nannte er die beiden Entscheidungen eine "Katastrophe für das Image der FIFA".

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Text: KNA Katholische Nachrichtenagentur GmbH | Foto: Reuters
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