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30.08.2016
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Brief von Bischof Genn zum Priesterjahr an die Priester

Bistum. Aus Anlass des Priesterjahres hat Bischof Felix Genn einen Brief an die Priester des Bistums Münster geschrieben. kirchensite.de dokumentiert diesen Brief.

Sehr verehrte, liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst, am vergangenen 19. Juni, dem Hochfest Herz-Jesu, hat Papst Benedikt XVI. mit einer feierlichen Vesper in der Petersbasilika das "Jahr der Priester" eröffnet, das er unter den Leitgedanken der Treue gestellt hat: "Treue zu Christus, Treue des Priesters". Anlass zu dieser Initiative ist ihm die 150. Wiederkehr des Todestages Jean Marie Vianneys, des heiligen Pfarrers von Ars, dessen wir heute gedenken.

Der Heilige Vater hofft, dass dieses besondere Jahr "dazu beitragen möchte, das Engagement der inneren Erneuerung aller Priester für ein noch stärkeres und wirksameres Zeugnis für das Evangelium in der Welt von heute zu fördern" (Schreiben von Papst Benedikt XVI. zum Beginn des Priesterjahres.). Es soll ein Jahr des intensiven Schauens auf den Herrn werden und der tiefen Dankbarkeit für das Geschenk unserer Berufung. Mit den Priestern ist die ganze Kirche eingeladen, sich der Gabe und Bedeutung des Priestertums neu bewusst zu werden. Der heilige Pfarrer von Ars beschreibt diese Gabe mit ganz einfachen Worten: "Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu" ("Le Sacerdoce, c´est l´amour du coeur de Jésus", Nodet, Bernard, Le curé d´Ars. Sa pensée – Son Coeur, Foi Vivante 1966, 98.). Im Grunde geht es also bei der Vertiefung unserer Berufung schlicht um ein Wachsen in dieser Liebe, geht es bei dem Versuch, besser zu verstehen, was es um den Priester ist, um eine je größere Annahme dieser Liebe, in welcher Gott uns alles schenken will.

Liebe Brüder, kurz vor meinem Amtsantritt, vor nunmehr gut vier Monaten, habe ich Ihnen einen Brief geschrieben, in dem ich meine tiefe Verbundenheit mit Ihnen und meine große Wertschätzung für Ihren treuen, oft unscheinbaren und verborgenen Dienst zum Ausdruck gebracht habe. Dieses Bekenntnis zum "vinculum communionis" möchte ich heute bekräftigen, ja ich darf Ihnen sagen, dass es durch die vielen Begegnungen in den zurückliegenden Wochen gefestigt und mit Leben erfüllt wurde. Das macht mich sehr dankbar.

Mit diesen Zeilen nun möchte ich mich gerne dem Anliegen von Papst Benedikt XVI. anschließen und Ihre Aufmerksamkeit auf einige Aspekte des priesterlichen Dienstes lenken, die er ebenfalls in seinem Schreiben hervor hebt. Mir geht es vor allem um drei Gesichtspunkte:

Der Priester ist gerufen und verschenkt in die Communio der Kirche.

Angesichts der großen Belastung, der sich viele Mitbrüder ausgesetzt wissen und die manchmal zu gesundheitlichen und seelischen Zusammenbrüchen führen kann, betone ich diesen Gesichtspunkt als ersten.

Priester sein muss heute mehr denn je bedeuten: Leben in Gemeinschaft, freilich nicht in einer Nivellierung der eigenen Sendung und des eigenen Auftrags, sondern im Austausch des Glaubens, in der Mitteilung der Gaben und der gegenseitigen Hilfe und Stärkung, diesen Glauben zu einem lebendigen Zeugnis für alle werden zu lassen.

Gerade angesichts der Fusionen von Pfarrgemeinden betone ich in besonderer Weise: Die pastorale Herausforderung der Zukunft wird genau dieses existentielle Leben der Communio der Kirche sein. Dies gilt vor allem im Blick auf die Zusammenarbeit unter denen, die als Priester, Diakone und hauptberuflich tätige Laien ihre je eigene Sendung im Dienst am Volk Gottes wahrnehmen. Hier zeigt sich, dass der Priester weder der pater familias noch der Einzelkämpfer sein kann, sondern seinen Dienst in der Kooperation mit vielen Einzelnen und vielen anderen tun muss. Der Priester ist für die Herde Christi verantwortlich. Sie ist aber weder seine Herde, noch seine Gemeinde, sondern die Herde Jesu Christi und die Kirche Gottes. Aber er ist nicht allein verantwortlich: Jeder einzelne muss Rechenschaft ablegen darüber, wie er sein Christsein gelebt und damit auch für den Priester Zeugnis gegeben hat.

Deshalb ist es für den Priester auch wichtig, wenn er sich getragen weiß von den Gläubigen, die nicht von ihm alles Mögliche erwarten, sondern vor allem das Zeugnis des Glaubens und die Stärkung in diesem Zeugnis. Das Jahr der Priester ist also auch eine Herausforderung für unsere Gemeinden. Der Priester braucht Schwestern und Brüder, die mit ihm gehen, die nicht von ihm ständig fordern, alles machen zu sollen, die nicht eine Menge von Erwartungen an ihn allein hegen, sondern die sich eingefügt wissen in ein gemeinsames Engagement, Mitarbeiter für den Herrn zu sein. Dieses gegenseitige Tragen gilt auch im Blick auf die zölibatäre Lebensform des Priesters. Es mag sein, dass manche Menschen dieses Zeugnis nicht mehr verstehen oder verstehen wollen. Aber im Miteinander der unterschiedlichen Dienste darf der Priester auch erwarten, dass in Gemeinschaft zu sein ebenfalls bedeutet, im Miteinander der unterschiedlichen christlichen Lebensformen stehen zu können.

So ist der Priester Hirte und zugleich brüderlicher Gefährte auf dem Weg des Glaubens.

Im Zusammenhang meiner Auseinandersetzung mit dem Verständnis des Dienstamtes in der Kirche, wie es der heilige Augustinus gezeichnet hat, ist mir das Zusammenspiel von dem Bild des Hirten mit dem Bild des Schafes deutlich geworden. Augustinus versteht den Priester als Hirten und gleichzeitig als "Schaf", als Glied der Herde Jesu Christi und Weggefährte seiner Schwestern und Brüder. Wie die anderen ist er als Mitglied in der Herde Christi darauf angewiesen, vom Hirten Jesus Christus genährt und gehütet zu werden. Er ist also selbst auf die Gabe angewiesen, sich vom Wort Gottes nähren zu lassen. Umgekehrt versieht er seinen Dienst voll Dankbarkeit, dieses Wort empfangen zu dürfen, von Christus erlöst zu sein. Ja, sein Dank dem Herrn gegenüber für die große Gabe besteht genau darin, der Herde Christi jene Nahrung zu reichen, die er selbst empfangen hat, die der Herr selbst ist. Sein Dienst ist Ausdruck der Dankbarkeit.

Diese innere Notwendigkeit, dass wir nur Spender sein können, wenn wir zuvor Empfangende waren, nur Verkünder des Wortes, wenn wir in erster Linie seine Hörer sind, die schlichte Tatsache also, dass wir aus uns nichts haben, sondern alles in Ihm, bringt der Heilige Vater in seinem Schreiben mit folgenden Worten zum Ausdruck:

In der Welt von heute ist es ebenso nötig wie in den schwierigen Zeiten des Pfarrers von Ars, dass die Priester sich in ihrem Leben und Handeln durch ein starkes Zeugnis für das Evangelium auszeichnen. Paul VI. hat zu Recht bemerkt: "Der heutige Mensch hört lieber auf Zeugen als auf Gelehrte, und wenn er auf Gelehrte hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind." Damit in uns nicht eine existentielle Leere entsteht und die Wirksam­keit unseres Dienstes nicht gefährdet wird, müssen wir uns immer neu fragen: "Sind wir wirklich durchtränkt vom Wort Gottes? Ist es wirklich die Nahrung, von der wir leben, mehr als vom Brot und von den Dingen der Welt? Kennen wir es wirklich? Lieben wir es? Gehen wir innerlich damit um, so dass es wirklich unser Leben prägt, unser Denken formt?" Wie Jesus die Zwölf rief, damit sie bei ihm sein sollten (vgl. Mk 3, 14), und sie erst danach zum Predigen aussandte, so sind auch in unseren Tagen die Priester berufen, jenen "neuen Lebensstil" anzunehmen, den Jesus, der Herr, eingeführt hat und den die Apostel sich zu eigen gemacht haben (Schreiben von Papst Benedikt XVI. zum Beginn des Priesterjahres.).

Als Priester sind wir Menschen des Gebetes und von daher auch in besonderer Weise vom Geheimnis geprägt.

Damit möchte ich Ihren Blick auf besondere Weise auf die sakramentale Dimension unseres Dienstes lenken. Hier geht es nicht um ein oberflächliches Kultpriestertum, um rituelles Management, sondern es geht darum, die Gabe des Glaubens in der Feiergestalt des Sakra­mentes nicht als `Zubrot des Lebens´, sondern als `Grundnahrungsmittel´ anzubieten. Deshalb hat die Verkündigung des Wortes Gottes, der Hirtendienst, seinen Höhepunkt in der Feier der Eucharistie, die zugleich am Tiefsten die Communio-Gestalt der Kirche darstellt und von da­her die Gläubigen nicht nur sammelt, sondern auch eint. Auf eine Kurzformel ge­bracht, könnte man sagen: Priester sein heißt Eucharistie feiern. Wir versehen nicht Funk­tionen, sondern wir feiern das Geheimnis, feiern jene Wirklichkeit, die uns selbst sakramental von innen her prägt und unser ganzes Sein durchtränkt.

Man spricht heute bisweilen vom "Kerngeschäft" der Kirche. Ich halte das für eine problema­tische Entlehnung aus der ökonomischen Fachwelt. Es geht beim Evangelium um mehr als ein Geschäft, es geht um mehr als ein Programm. Der Kern, die innere Konzentration, die Mitte, auf die alles hin zielt und aus der alles entspringt, ist der Herr selbst, Christus. Ihn zu er­kennen, Ihn immer mehr zu lieben, um Ihm immer mehr dienen zu können, wie der heilige Ignatius in seinen Exerzitien sagt, daraufhin lebt Kirche, damit sie anderen Verweis auf diesen Jesus Christus sein kann. Daraufhin lebt auch jeglicher Dienst, der in der Kirche getan wird. Dies gilt in besonderer Weise für den, der in der Sendung dieses Herrn Ihn als das Wort verkündet und damit die Gläubigen nährt, der an Christi Statt die grundlegenden Worte spricht: "Das ist mein Leib. Das ist mein Blut." Das gilt in besonderer Weise für den, der die Reinigung der Herzen durch das Wort bis zu dem Punkt einer Vollmacht, die er nicht von sich aus haben kann, führen darf, indem er die Worte spricht: "Ich spreche Dich los von Deinen Sünden. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Es geht also um diese mystische Dimension, um die Kon-Zentration auf die Mitte, die Christus ist. Es geht um eine Freundschaft, um ein Sein, das aus dieser Christusverbundenheit tief geprägt ist. Nur auf diese Weise kann die Vielzahl der Aufgaben immer wieder zurück­gebunden werden in die Mitte eines persönlichen Zusammenseins mit Ihm, der Herr, aber auch Bruder und Freund, ist.

Die Menschen aus dieser Mitte zu begleiten und zu nähren und sie gleichzeitig als Brüder und Schwestern als Gabe zu empfangen, das ist unsere Sendung und unsere tiefste Freude. Darin darf sich unser Leben erschöpfen und erfüllen.

"Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu" – diese Summe unserer Existenz aus dem Mund des heiligen Jean Marie finde ich auf einzigartig tiefe Weise erschlossen in folgenden weitsichtigen Gedanken des großen Priesters und Theologen Karl Rahner:

Der Priester von morgen wird nicht der sein, der Macht hat von einer gesellschaftlichen Macht der Kirche her, sondern der den Mut hat, (…) der Machtlose zu sein; der glaubt, dass das Leben aus dem Tod kommt. (…) Der Priester von morgen wird der Mensch sein, dessen Beruf sich profan am wenigsten rechtfertigen kann, weil sein eigentlicher Erfolg immerfort in das Geheimnis Gottes hineinverschwindet. (…) Er wird gelassen Gott siegen lassen, wo er selbst unterliegt. (…) Mit einem Wort: Der Priester von morgen wird sein der Mensch mit dem durchbohrten Herzen, aus dem allein die Kraft seiner Sendung kommt: durchbohrt von der Gottlosigkeit des Daseins, durchbohrt von der Torheit der Liebe, durchbohrt von Erfolglosigkeit, durchbohrt von der eigenen Erbärmlichkeit und (…) von der Unbegreiflichkeit der Liebe, der allein im Tode zu siegen gefallen hat. (…)

Wenn nun ein Priester von morgen, der so sein muss (…) voll Sorge fragt, wo er findet, was er von sich her nicht hat, wo er in archetypischer Einfachheit immer wieder sehen kann, was er selbst sein soll, dann kann er nur eines tun: sich zu seinem Herrn, dem er dient, hinwenden, auf den schauen, den sie durchbohrt haben, und das durchbohrte Herz Jesu Christi verehren (Rahner, Karl, Knechte Christi, Freiburg i. Br. 1967, 125-128.).

Liebe Brüder, diesem geöffneten Herzen Jesu vertraue ich Sie an. Ich lade Sie ein, in diesem besonderen Jahr die Innenseite unserer Berufung und Sendung in den Blick zu nehmen.

Es soll keine Zeit der Aneinanderreihung besonderer Aktivitäten und Veranstaltungen sein, die Sie in Ihrer ohnehin schon hohen Beanspruchung durch den "tägliche(n) Andrang und die Sorge für alle Gemeinden" (2 Kor 11, 28) noch zusätzlich belasten würden. Vielmehr begreife ich das "Jahr der Priester" für uns alle als Einladung zur Vertiefung unseres Gebetes und des geistlichen Lebens. Vielleicht können Sie Ihre Gemeinden einladen, an bestimmten Tagen im Monat, möglicherweise im Zusammenhang des Herz-Jesu-Freitags, eine Zeit der Anbetung mit Ihnen zu halten, um sich in der Betrachtung und im Gebet gemeinsam der Anziehungskraft des Herrn auszusetzen und dabei auch darum zu beten, dass junge Menschen den inneren Draht zu Ihm finden, um sich Ihm im priesterlichen Dienst oder im Ordensleben ganz zu schenken.

Um mich in diesem Sinne ausdrücklich betend mit einem jeden Einzelnen von Ihnen zu ver­binden, schenke ich Ihnen ein Gebet, das diesem Schreiben beiliegt. Ich habe mir vorge­nommen, es täglich zu beten und lade auch Sie dazu ein. Beten wir es miteinander und fürein­ander – besonders auch für Mitbrüder, von denen wir wissen, dass sie schwer tragen, die vielleicht um ihre Berufung ringen.

Liebe Brüder, ich danke Ihnen für Ihr Zuhören und Ihr Mitgehen. Mit Ihnen bete ich, dass der Herr Ihnen für die täglichen Herausforderungen, die jeder von uns erfährt und mitunter als große Belastung erlebt, auch für manche Prüfungen, denen er ausgesetzt ist, die nötige Kraft schenkt. Vor allem aber wünsche ich Ihnen von Herzen, in der Freude zu bleiben, die die Freundschaft mit Ihm bereit hält.

In dieser Freude grüße und segne ich einen jeden von Ihnen!
Ihr Bischof

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