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31.08.2016
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Jugendkatechese.

Mit Impulsbeiträgen führte Bischof Felix Genn in das Thema der Jugendkatechese Real life – ich glaube an Jesus, der für mich gelebt hat" ein.

Achte Jugendkatechese mit Bischof Felix Genn

"Jesus ist kein normaler Freund"

Bistum. "Real life – ich glaube an Jesus, der für mich gelebt hat": Zum achten Mal hat Bischof Dr. Felix Genn am Sonntag (07.07.2013) junge Menschen zur Katechese in die Jugendkirche "effata!" in Münster eingeladen. Mit persönlichen Impulsen habe der Bischof Anstöße zum Gespräch, zum Gebet und zum gemeinsamen Gesang gegeben, berichtet die Bischöfliche Pressestelle in Münster. Was bereits auf den Weltjugendtagen Schule gemacht hat, war erneut Garant für einen facettenreichen Nachmittag im Sinne einer ganz persönlichen Glaubensvertiefung.

"Deshalb hat Jesus die Menschen fasziniert: Weil er mit seinem ganzen Leben für sie da war. Von A bis Z", sagte der Bischof in seinem ersten von zwei Impulsen. Zuvor hatten die zahlreichen Teilnehmer in der Jugendkirche auf kleinen Blöcken alphabetisch geordnet notiert, was sie selbst in ihrem Leben bewegen kann. Alles, was zum Leben dazu gehöre, sei auch Jesus nicht fremd gewesen, so der Bischof.

Jesus habe auch die Stadien von Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter durchschritten, aber nach seinem Tod hätten seine Zeitgenossen die Erfahrung gemacht, dass er weiter lebe. "Von dieser Erfahrung her, der Auferstehung, wurde Licht geworfen auf alles, was zuvor geschehen war, auf sämtliche in der Heiligen Schrift geschilderten Begebenheiten aus dem Leben Jesu".

Evangelium und Alltag

Mit Nachdruck bezog er die konkreten Schilderungen aus den Evangelien auf die Alltagssituationen seiner jungen Zuhörer, die zwischen den Liedern der effata-Band und den Impulsen in kleinen oder größeren Gruppen darüber in den Austausch kamen. Die Emotionen Jesu, sein Weinen und auch seine Freude, seien immer dann besonders sichtbar geworden, wenn es um die Nachfolge ging, erklärte der Bischof: "Jesus war kein Einzelgänger. Die Menschen, die ihm nahestanden, haben gemerkt: Dies ist kein normaler Freund. Er konnte feiern. Er zeigte menschliche Regungen, etwa Mitleid. Er hat auch Versuchungen kennengelernt. Er hat immer wieder Menschen gesammelt. Er war mit seinem ganzen Leben für sie und ist so auch für uns da."

An die geistlichen Worte schloss der Bischof persönliche Erfahrungsberichte aus Begegnungen mit jungen und alten Menschen, auch mit Kranken an, die zu der Erfahrung der Lebendigkeit Jesu in seinem eigenen Herzen beigetragen hätten. Dann kam es zum Gespräch: Zunächst diskutierten die Jugendlichen in kleineren Gruppen, ehe Diözesanjugendseelsorger Thorsten Schmölzing dazu einlud, mit dem Bischof direkt zu sprechen. Genn appellierte an die Jugendlichen aus den unterschiedlichen Regionen der Diözese, dass sie auch künftig Gruppen bilden und sich im Glauben austauschen sollten. Dies könne tragen.

Die nächste Jugendkatechese steht unter dem Titel "Dieser Weg wird kein leichter sein. – Ich glaube an Jesus Christus, der gelitten und begraben wurde". Sie findet statt am Sonntag (13.10.2013).

Mehr zum Thema in kirchensite.de:

  1. Öffnet internen Link im aktuellen FensterDokumentiert: Text von Bischof Felix Genn bei der achten Jugendkatechese (07.07.2013)
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Mehr zum Thema im Internet:

  1. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jugendkatechese.de

Text: pbm | Foto: pbm
08.07.2013

    1. Dokumentiert: Text von Bischof Felix Genn bei der achten Jugendkatechese
    1. Übersicht: Jugendkatechese mit Bischof Felix Genn

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