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25.06.2016
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Professor Thomas Söding.

Professor Thomas Söding.

Neutestamentler Söding über sein neues Buch:

"Jesus ist Gottes Wort live"

Münster. "Jesus ist so interessant, dass immer wieder versucht wird, irgendwelche Sensationen zu erfinden." Mit seinem Buch über die Verkündigung Jesu, das nun bereits kurz nach Erscheinen in zweiter Auflage vorliegt, zeigt der in Bochum lehrende Neutestamentler Professor Thomas Söding, dass die eigentliche Sensation Jesus selbst ist: ein Mann Gottes durch und durch.

Der in Münster lebende Söding entwickelt eine neue Methode und kommt zu neuen Ergebnissen. Er stellt die Gottesfrage so ernsthaft, wie Jesus sie gestellt hat. Zwar denken viele Zeitgenossen, dass Jesus im Laufe der Zeit immer mehr mit Theologie überfrachtet worden ist, wie Söding ausführt. Im Interview mit kirchensite.de zeigt er auf, wie und warum das Gegenteil der Fall ist: Die Beziehung Jesu zu Gott ist "die Seele seiner Botschaft und Sendung".

kirchensite.de: Jesus-Bücher gibt es viele. Nicht zuletzt hat sich der Papst ja in die Reihe der Autoren gesellt. – Was ist das Besondere an Ihrem Jesus-Buch?

Professor Thomas Söding: Einerseits halte ich nichts von den Versuchen, auf Teufel komm raus jede Einzelheit der Evangelien zu historisieren; auf der anderen Seiten bin ich skeptisch, ob die historisch-kritische Exegese der Weisheit letzter Schluss ist, weil sie doch oft genug einen sehr zeitgeistigen Jesus präsentiert hat. Was ich versuche, ist, die Evangelien als Erinnerungen an Jesus zu lesen; was ich hoffe, ist, dass durch die Gottesbeziehung Jesu die Seele seiner Botschaft und Sendung zum Ausdruck kommt.

kirchensite.de: Was ist daran besonders?

Söding: Dass die Evangelien Erinnerungen sind, ist zwar die Überzeugung der ersten Kommentatoren, war aber in der Moderne lange eine verpönte Vorstellung, weil man buchstäbliche Genauigkeit vermutete und nicht finden konnte. Heute ist die Gedächtnisforschung weiter. Für die Bibel ist wichtig, dass es ohne ein Ereignis keine echte Erinnerung geben kann, aber zur Erinnerung gehört immer, dass man von einem späteren Standpunkt aus zurückblickt und eine Auswahl trifft.

kirchensite.de: Was heißt das?

Söding: Man wählt, was einem wichtig scheint und stellt es so dar, wie es gegenwärtig Bedeutung hat. Das scheint mir für die Evangelien passend. Sie machen keinen Hehl daraus, dass sie an die Auferstehung Jesu glauben und von diesem Standpunkt aus von Jesus und seiner Verkündigung erzählen. Aber sie erheben den Anspruch, gerade in diesem Blickwinkel das zu erkennen, was Jesus selbst wichtig gewesen ist: der Glaube an Gott, die Liebe zum Nächsten, die Hoffnung auf das ewige Leben.

kirchensite.de: Was bedeutet dies für Ihren Ansatz?

Söding: Wendet man die Methode der Gedächtnisgeschichte an, ist man einerseits radikaler als die historisch-kritische Exegese: Es gibt in den Evangelien kein "Urgestein" der Verkündigung, auf dem dann der Überlieferungsprozess aufbaut; vielmehr ist alles durch den Filter der frühen Jesustradition gegangen, alles ist immer schon theologisch gedeutet und akzentuiert.

kirchensite.de: Und andererseits?

Söding: Andererseits wird das Bild erheblich bunter und historisch plausibler. Vieles, was die traditionelle Jesusforschung ausgeblendet hat, war nicht exegetischer Einsicht, sondern weltanschaulichen Voraussetzungen geschuldet. Wie will man aber Jesus ohne seine Prophetien und Exegesen, ohne seine Offenbarungen und Zeichen, verstehen? Man schneidet ihn dann ja von seiner Spiritualität ab. Er hatte aber eine mystische Ader. Den Jüngern ist klar geworden, dass ihnen in Jesus Gott selbst begegnet ist - und dass er sich auch so gezeigt hat, wenn sie es auch nicht recht verstanden haben.

kirchensite.de: Bedeutet das, dass vielleicht nicht jedes Detail der Evangelien stimmt, aber der Kern eindeutig ist?

Söding: All die Erscheinungs- und Wundergeschichten, die Weissagungen und apokalyptischen Visionen kann man nicht einfach wieder historisieren, als ob in den Evangelien Wortprotokolle vorlägen. Aber durch die Methode der Gedächtnisgeschichte erscheinen sie in einem neuen Licht. Sie sind wichtige Hinweise darauf, welchen Eindruck Jesus hinterlassen hat, wenn auch erst im Nachhinein, und in welchem Kontext er sich selbst gesehen hat: dem der nahe gekommenen Gottesherrschaft.

kirchensite.de: Aus dem Jahr 2008 stammt Ihr Werk "Der Gottessohn aus Nazareth". Worin unterscheidet es sich von Ihrem aktuellen Buch?

Söding: Im "Gottessohn aus Nazareth" habe ich nach der Erinnerung an genuin Jesuanisches in der Theologie der frühen Kirche gesucht – und, wie ich glaube, einiges gefunden. Jetzt geht es um die "Verkündigung Jesu" selbst: Was ist im Gedächtnis bei denen haften geblieben, die ihm Glauben geschenkt haben? Und welche Ereignisse stehen im Hintergrund? Beide Bücher passen zusammen wie die beiden Seiten einer Medaille. So ist es jedenfalls gedacht.

kirchensite.de: Wen möchten Sie mit Ihrem Buch ansprechen?

Söding: Alle Interessenten, die keine Angst vor Argumenten haben. Schnellschüsse sind leicht, gehen aber meistens daneben. Wenn man genauer hinschaut, braucht man ein wenig Geduld und Zeit, entdeckt aber mehr.

kirchensite.de: Viele stellen sich die Frage: Was ist Jesus im Original oder wo hat sich Jesus durch die Verkündigung und das Leben der jungen Kirche im uns erhaltenen Bild verändert?

Söding: Viele moderne Zeitgenossen denken, dass Jesus im Laufe der Zeit immer mehr mit Theologie überfrachtet worden ist. Ich bin hingegen zu dem Urteil gelangt, dass Jesus ein durch und durch religiöser Mensch gewesen ist, dessen soziales Engagement nur aus seiner Spiritualität heraus zu verstehen ist. Die Seligpreisungen sind das Paradebeispiel. In seiner Religiosität ist Jesus Jude durch und durch. Aber er hat sich insbesondere mit den prophetischen Traditionen Israels identifiziert, die Hoffnung auf Rettung durch Gott gemacht haben. Das haben die Evangelien erkannt – und dann mit Farben versehen, die Jesus kenntlich machen sollten.

kirchensite.de: Inwieweit ist der überlieferte Jesus, an den die Christen glauben, der Jesus, der wirklich gelebt hat, also der "historische Jesus"?

Die Evangelien "machen keinen Hehl daraus, dass sie an die Auferstehung Jesu glauben und von diesem Standpunkt aus von Jesus und seiner Verkündigung erzählen. Aber sie erheben den Anspruch, gerade in diesem Blickwinkel das zu erkennen, was Jesus selbst wichtig gewesen ist: der Glaube an Gott, die Liebe zum Nächsten, die Hoffnung auf das ewige Leben."

Söding: Im Kern glauben die Christen an Jesus. Denn der auferstandene Herr ist ja kein anderer als der Bruder Jesus. Die Evangelien haben alle ihre spezifischen Interessen an Jesus. Sie alle haben bestimmte Seiten besonders geschätzt und beleuchtet. Dadurch, dass im Neuen Testament gleich vier Evangelien stehen, hat man die Möglichkeit zu vergleichen und Schlussfolgerungen zu ziehen. In meinem Buch treffe ich keine einseitige Auswahl, sondern schaue mir bei den zentralen Themen immer zuerst an, wie die Evangelien sie darstellen, um dann zu schauen, welche Geschichte hinter den Geschichten stecken kann. Schwarz-Weiß-Malerei bringt nichts. Es ist allerdings auch nicht alles Grau in grau. Es wird vielmehr, hoffe ich, recht farbig.

kirchensite.de: Wie kann die Exegese so sicher sein, was der historische Jesus tatsächlich gesagt und getan hat?

Söding: Ich bin skeptisch, wenn mir einer einen O-Ton Jesu zu präsentieren verspricht. Denn Jesus hat (meistens) Aramäisch, vielleicht ab und zu Hebräisch gesprochen; die Evangelien sind aber auf Griechisch verfasst. Die Übersetzung ist eine gewaltige Interpretation. Sie kann nicht rückgängig gemacht werden. Aber man kann sie kritisch analysieren. Dann zeigt sich: Alle Evangelien stimmen in wichtigen Grundzügen überein, sowohl was die Inhalte und Formen, als auch was die Partner und Konflikte Jesu angeht. Das gilt in erster Linie für Markus, Matthäus und Lukas – und Johannes bringt dann eine alternative Lesart, die ich auch nicht verachte. Jesus ist Gottes Wort live. Und die Evangelien sind das Echo.

kirchensite.de: Sie sagen, die neutestamentliche Theologie sei eine "Polyphonie mit einer ganzen Reihe von Dissonanzen" – und doch sei eine Grundmelodie erkennbar. Können Sie diese kurz beschreiben?

Söding: Widersprüche zwischen den Evangelien gibt es zuhauf. Sogar die Abendmahlsworte sind ja im Neuen Testament nicht identisch. Mit diesen Dissonanzen haben sich schon die Kirchenväter herumgeschlagen. Oft war der Ehrgeiz, die Unterschiede zu relativieren. Das ist verkrampft. Jesus hat viele Eindrücke ausgelöst, auch unterschiedliche. Wichtige sind im Neuen Testament versammelt. Die Grundmelodie ist klar: Sie ist das Evangelium von Gott, der den Menschen unendlich nahe kommt, um sie an seinem eigenen Leben teilhaben zu lassen. Diese Melodie wird in verschiedenen Stimmlagen intoniert. Und zuweilen ist es nicht nur harmonisch, wie in jeder guten Musik. Dann werden die Ohren gespitzt. Und man hört genauer hin.

kirchensite.de: Für viele Gläubige ist der Streit um den historischen Jesus und die Methoden der Bibelauslegung verwirrend, ja manchmal auch verunsichernd. Was entgegnen sie dem? Kann man den Evangelien glauben?

Söding: Wer die Evangelien aufmerksam liest, wird erkennen, dass es ohne kritische Rückfragen nicht geht. Die Evangelisten rechnen mit intelligenten Leserinnen und Lesern. Die Exegese kann man gut gebrauchen, wenn sie einerseits Informationen zum Hintergrund und zur historischen Bedeutung liefert und wenn sie auf theologische Zusammenhänge aufmerksam macht. Gewiss, Jesus ist so interessant, dass immer wieder versucht wird, irgendwelche Sensationen zu erfinden. Die können verwirren, wenn man nicht kritisch ist. Die seriöse Wissenschaft macht da nicht mit. Was sie findet, ist viel interessanter.

kirchensite.de: Papst Benedikt äußert sich in seinem ersten Jesusbuch durchaus (auch) kritisch zur historisch-kritischen Methode heutige Bibelwissenschaft. Wie stehen Sie dazu?

Söding: Die historisch-kritische Exegese ist unabdingbar. Sie hat eine kritische Lektüre der Evangelien in der Moderne befördert. Sie hat die Kenntnisse der Umwelt Jesu, der Sprache der Bibel, der Formen und Gattungen, der Charakteristika der Evangelien stark verbreitert. Darauf will auch der Papst nicht verzichten. Aber die Exegese hat sich weiter entwickelt, auch heute. Gerade in der Jesusforschung ist das notwendig, damit man den Zusammenhang Jesu mit dem Judentum seiner Zeit, aber auch mit dem Glauben seiner Jünger besser verstehen kann. Vor allem aber muss sich die Exegese – gerade bei Jesus – theologisch engagieren: indem sie die Gottesfrage so ernsthaft stellt, wie Jesus sie gestellt hat.

kirchensite.de: Hat die sich entwickelnde Theologie den wirklichen Jesus verfremdet?

Söding: Die Antike hatte eine große Aufgabe: das wahre Menschsein Jesu zu würdigen, weil man von seiner Einheit mit Gott überzeugt war. Heute ist es eher umgekehrt: Das Menschsein Jesu ist selbstverständlich, während die Verbindung mit Gott fraglich ist. Von beiden Seiten aus wird die entscheidende Aufgabe sichtbar: zu zeigen, dass Jesus ganz auf die Seite Gottes und der Menschen gehört. Nur so kann er der Retter sei. Diese Aufgabe stellt der Glaube. Eine Lösung gibt es nicht ohne Theologie.

kirchensite.de: Das ewige Wort Gottes wird Fleisch – Gott wird Mensch. Warum ist dies damals wie heute eigentlich so skandalös?

Söding: Aus zwei Gründen: Zum einen denken die meisten, denen Gott heilig ist, dass er immer Abstand zu den Menschen halten muss. Zum anderen meinen viele, dass Menschen nicht wichtig oder nicht gut genug sind, dass Gott sie in seiner Nähe haben will. Durch Jesus werden beide Gründe widerlegt. Das fordert, neu von Gott und den Menschen zu denken. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, kann sehr viel entdecken, nicht zuletzt sich selbst.

kirchensite.de: Was ist der Kern der Botschaft Jesu und was meint dieser Kern?

Söding: Jesus verkündet das Reich Gottes. Gemeint ist der Raum, den Gott den Menschen dadurch öffnet, dass er sie aus ihrer Schuld und Not befreit, um ihnen das ewige Leben zu schenken. Dass dies eine Hoffnung für alle Menschen ist, macht die Größe der Verheißung aus. Jesus braucht Menschen, die sich für diese Hoffnung einsetzen. Deshalb hat er Jünger berufen, die an das Evangelium glauben und die Gute Nachricht verbreiten.

kirchensite.de: Warum erzählt Jesus Gleichnisse?

Söding: Die Gleichnisse sind für Jesus charakteristisch. Sie erzählen Alltags- und Festtagsgeschichten aus der Welt der Hörerinnen und Hörer Jesu, um an ihnen etwas von Gott und seiner Nähe entdecken zu lassen. Die Gleichnisse machen sensibel für menschliche Erfahrungen; sie öffnen die Augen für das, was in der Welt passiert – weil Gott die Welt in seinen Händen hält. Die Gleichnisse machen aber auch hellsichtig für die Wege, auf denen Gott den Menschen begegnet. Und sie legen Gott nicht fest; sie wahren sein Geheimnis. "Die Gottesherrschaft ist wie …", sagt Jesus. Er bleibt immer ein Freiraum. Den muss man nutzen.

kirchensite.de: Hat Jesus Wunder gewirkt?

Söding: "Wunder" ist kein Begriff, den die Evangelien sonderlich schätzen. Sie wollen nicht das Mirakulöse. Jesus hat aber heilende Hände. Von ihm sind so viele Heilungen – aber auch Dämonenaustreibungen – überliefert: Es gibt keine vernünftigen Zweifel, dass sie eine historische Basis haben. Am stärksten ist das Indiz, dass im Neuen Testament auch die Gegner nicht bezweifeln, dass er "Wunder" gewirkt hat, aber urteilen, dass er nicht im Namen Gottes, sondern des Teufels auftritt. Der Vorwurf ist hart; Jesus weist ihn klar zurück. Aber gäbe es keinen Anlass, hätte man sich das Thema erspart. Freilich: Die Geschichten spielen in der Zeit Jesu; Krankheit und Heilung sind nicht nur technische Fragen, sondern immer auch stark von der Kultur geprägt.

kirchensite.de: Jesus sammelte Jünger um sich – aber wollte er die Kirche?

Söding: Jesu verkündet das Reich Gottes. Aber zum Reich gehört das Volk Gottes. Jesus ist einzigartig, aber er war nicht einsam. Er hält zu seinen Jüngern – und die Jünger sollen zu ihm halten. Das schaffen sie zwar oft genug nicht. Aber sie müssen doch ihren Kopf hinhalten. Denn der Glaube braucht Gesichter; er braucht Namen; er braucht Menschen, die für Gott eintreten. Deshalb gibt es die Kirche.

kirchensite.de: Was ist die Ethik Jesu?

Söding: Im Kern? Gottesliebe, die zur Nächstenliebe führt – und Nächstenliebe, die sich von der Liebe zu Gott inspirieren lässt. Vom Liebesgebot her erschließt Jesus alles: das ganze Gesetz und den umfassenden Willen Gottes. Jesus hat aber nicht nur das Liebesgebot wiederholt, sondern auch breite andere Themengebiet behandelt: von der Ehe bis zur Politik und vom Geld bis zum Fasten.

kirchensite.de: Ihr Buch hat ja akademischen Charakter, in Ihrem Nachwort empfehlen Sie allerdings Arnold Stadler und Patrick Roth. Warum?

Söding: Ich bin ja nicht 24 Stunden am Tag in der Uni und lese reine Wissenschaft. Ich finde bemerkenswert, wie starke Resonanzen die Evangelien in der modernen Literatur auslösen. Es gab eine Phase, in der Jesus nur verfremdet wurde. Aber bei Stadler ("Salvatore") und Roth ("Christusnovelle") ist es der Jesus der Evangelien, der große Literatur inspiriert hat: der irdische, der gekreuzigte und der auferstandene.

kirchensite.de: Sie sagen auch, dass die "abstrakte" bildende Kunst Gefahr läuft, zu wenig konkret Jesus zu zeigen. Wie sollte stattdessen die Kunst darstellen?

Söding: Ich habe keine Vorbehalte gegen abstrakte Kunst. Das Christentum selbst legt nicht auf eine Stilrichtung fest. Es gibt ja auch uralte Symbole des Glaubens, die immer wieder die Künstler inspiriert haben, bis heute. In erster Linie das Kreuz. Aber Jesus war ein Mensch. Dieses Menschliche müsste, meine ich, deutlich werden, wenn Jesus zum Thema wird. Das Neue Testament lässt jeden Freiraum. Denn in keinem Evangelium wird beschrieben, wie Jesus ausgesehen hat. So bleibt Platz: für das Gesicht eines jeden Menschen, mit dem Jesus sich identifiziert.

Buchhinweis

Thomas Söding
Die Verkündigung Jesu - Ereignis und Erinnerung
680 Seiten.
Verlag Herder, Freiburg.
39,95 Euro.

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