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15.11.2018
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Wallfahrt.

Wallfahrt hat in Stromberg Tradition.

Wallfahrtstag:

Ordensleute bei der "Großen Kreuztracht" in Stromberg

Bistum. Mit der "Großen Kreuztracht" wird alljährlich die Wallfahrtszeit in Oelde-Stromberg eröffnet. In diesem Jahr ist dies am 26. Juni. Dazu sind besonders auch Ordensleute aus dem ganzen Bistum Münster eingeladen, wie Schwester Martina Kütting vom Ordensreferat im Bischöflichen Generalvikariat in Münster mitteilte.

Bei der Großen Kreuztracht wird das Wallfahrtskreuz einen rund zehn Kilometer langen Kreuzweg betend getragen; er beginnt um 7.15 Uhr. "Für alle, die sich auf diesen Weg einlassen, ist es ein starkes Glaubenszeichen, das für den Alltag stärkt", heißt es in der Einladung für die Ordensleute. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, ab 8.30 Uhr an einem kleinen Kreuzweg rund um den Stromberger Burgberg oder an einer Meditation teilzunehmen.

Hochamt mit Pfarrer Reidegeld

Um 10.30 Uhr beginnt ein Hochamt auf den Stufen der 1344 geweihten gotischen Kreuzkirche. Mit den Pilgern feiert die Messe Pfarrer Jochen Reidegeld, der auch stellvertretender Generalvikar und Leiter der Abteilung Orden im Generalvikariat ist. Weitere Angebote werden im Laufe des Tages gemacht, so etwa um 14 Uhr ein von Ordensleuten gestalteter "Aus-Klang" mit Gesängen und Gebeten.

"Die Ordensfrauen und -männer sind eingeladen, sich in die Gruppe der Pilger einzuklinken", erläuterte Schwester Martina das Anliegen der Ordenswallfahrt nach Stromberg. Der Ort lade ein, zum "Ankommen, Anschauen und Stillwerden", weiß Schwester Martina, die früher als Pastoralreferentin in Stromberg gearbeitet hat.

Das Stromberger Wallfahrtskreuz mit seinem versilberten Korpus versinnbildlicht für sie die ganze Heilsgeschichte: mit dem leidenden, aber auch dem strahlenden auferstandenen Christus. Die Wallfahrt helfe – nicht zuletzt durch die besondere geografische Situation – den Blick zu weiten und so auch die Weite des Glaubens zu erfahren, beschreibt Schwester Martina.

"Leben mit Gott und miteinander teilen"

Die Präsenz der Ordensleute bei der Kreuztracht kann nach ihrer Ansicht ein "schönes Zeichen" des Miteinanders mit anderen Gläubigen aber auch mit Suchenden sein. "Wir treffen sie, gehen mit ihnen und sind ansprechbar", erklärt die Ordensfrau. "Wir geben so ein Zeichen dafür, dass man sein Leben mit Gott und miteinander teilen kann." Pilger und Suchende fänden so ihren Ort: im Kreuz.

Weitere Wallfahrtssonntage in Stromberg sind der 3. (mit Pfarrer Georg-Michael Ehlert) und 10. Juli (mit Weihbischof Stefan Zekorn). Am 10. September wird dann noch das Fest der Kreuzerhöhung feierlich begangen.

Mehr zum Thema in kirchensite.de:

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  2. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWallfahrtstermine in Stromberg   
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  4. Öffnet internen Link im aktuellen FensterÜbersicht: Orden

Mehr zum Thema im Internet:

  1. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.wallfahrt-stromberg.de

Text: Norbert Göckener | Foto: Archiv
20.06.2011

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