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27.03.2017
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Aus dem kirchensite.de-Archiv

Bibelarbeit im Januar 2008

"Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel erschaffen"

Das Lied der Schöpfung (Ps 33)

1. Einführung

Wenn das neue Jahr beginnt, werden die Tage wieder länger. Noch ist der Frühling weit; aber in einem milden Jahr regt sich schon bald die Natur. Sie erwacht aus dem Winterschlaf. Eine erste Ahnung neuen Lebens steigt auf. Das neue Jahr ist ein Zeichen, dass die Welt, in der wir leben, in jedem Jahr, in jeder Stunde, in jeder Sekunde neu erschaffen wird.

Wie? Durch wen? Wozu? Darüber hat Israel nachgedacht – in genauer Beobachtung der Gesetzmäßigkeit, die das Leben prägt; in kritischer Auseinandersetzung mit den Schöpfungsmythen der Umwelt; im festen Blick auf Gott, den Schöpfer und Erhalter.

In der Bibel gibt es nicht den Blick des Naturwissenschaftlers, der erforscht, wie alt die Erde ist und wie sie funktioniert, im Kleinen und im Großen. Insofern besteht zwischen der wissenschaftlichen Erforschung der Naturgesetze und der theologischen Besinnung auf die Schöpfung kein Gegensatz. Im Gegenteil: Es ist kein Zufall, dass im jüdisch-christlichen Traditionsraum die Naturwissenschaften als weltliche Wissenschaften aufgekommen sind: In Ägypten, in Babylon, in Griechenland, in China und anderswo hat es zwar lange vorher herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Sternen- und der Erdkunde, der Chemie und Physik gegeben. Aber Astronomie und Astrologie wurden nicht unterschieden; es war der Kult, die Religion, die zu genauer Beobachtung der Gestirne und der Gezeiten nötigte.

Die modernen Naturwissenschaften hingegen betrachten die Welt nicht als göttlich, sondern als weltlich. Das ist in der Bibel begründet. Sie unterscheidet schon auf der ersten Seite zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Freilich heißt Unterscheidung nicht Trennung. Darin ist das Konfliktpotential zwischen der christlichen Theologie und den Naturwissenschaften begründet. Früher bestand es darin, dass die Kirche die Wissenschaftler gängeln und ihre Ergebnisse vorschreiben wollten. Heute besteht es eher darin, dass Naturwissenschaftler ihre methodisch immer begrenzten Ergebnisse unzulässig generalisieren und so etwas wie eine Weltformel finden wollen, die alles exakt erklärt und den Menschen genaue Vorschriften über ihr Leben macht.

Diesem Herrschaftsdrang der Naturwissenschaften muss die Theologie widerstehen. Sie muss die Wissenschaftsgläubigkeit unserer Zeit kritisieren – und leistet damit einen Dienst auch an der Wissenschaft, die sie vor Ideologisierung bewahrt. Die übelste Form war der Sozialdarwinismus, der den im Ansatz richtigen Evolutionsgedanken benutzte, um die Überlegenheit der weißen Rasse, der Männer, der Tüchtigen und Erfolgreichen zu beweisen.

Die Theologie hat aber auch die Aufgabe, den Glauben an den einen Gott zur Sprache bringen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Dafür gibt es keinen besseren Anhaltspunkt als die Heilige Schrift. Von der Erschaffung der Welt ist aber nicht nur in der Genesis die Rede, auf den Anfangsseiten der Bibel, sondern auch immer wieder in den Psalmen, dem Gebetbuch Israels, das zum Gebetbuch auch der Kirche geworden ist.

2. Der Text (nach der Einheitsübersetzung)

1Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn;
für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.

2Preist den Herrn mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!

3Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!

4Denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.

5Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn.

6Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel geschaffen,
ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.

7Wie in einem Schlauch fasst er das Wasser des Meeres,
verschließt die Urflut in Kammern.

8Alle Welt fürchte den Herrn;
vor ihm sollen alle beben, die den Erdkreis bewohnen.

9 Denn der Herr sprach, und sogleich geschah es;
er gebot, und alles war da.

10Der Herr vereitelt die Beschlüsse der Heiden,
er macht die Pläne der Völker zunichte.

11Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.

12Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.

13 Der Herr blickt herab vom Himmel,
er sieht auf alle Menschen.

14Von seinem Thronsitz schaut er nieder auf alle Bewohner der Erde.
15Der ihre Herzen gebildet hat, er achtet auf all ihre Taten.

16Dem König hilft nicht sein starkes Heer,
der Held rettet sich nicht durch große Stärke.

17Nichts nützen die Rosse zum Sieg,
mit all ihrer Kraft können sie niemand retten.

18Doch das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschauen;

19denn er will sie dem Tod entreißen
und in der Hungersnot ihr Leben erhalten.

20Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist für uns Schild und Hilfe.

21Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.

22 Lass deine Güte über uns walten, o Herr,
denn wir schauen aus nach dir.

3. Gotteslob

Der Psalm ist ein einziges "Großer Gott, wir loben dich". Zum Schluss steht eine vorsichtige Bitte: "Lass deine Güte über uns walten, o Herr" (Ps 33,22). Aber im Ganzen ist der Psalm ein grandioses Gotteslob. Kein Klageschrei ertönt – wie in vielen anderen Psalmen, die der Not und dem Elend der Menschen Ausdruck verleihen. Es herrscht die pure Freude über das Leben – und über Gott, der es erschaffen hat und erhält.

Das Lob hat nicht Gott nötig; er ist nicht auf die Anerkennung von Menschen angewiesen. Aber die Menschen haben es nötig, der Größe und Güte Gottes inne zu werden – um bescheiden zu werden und die richtigen Maßstäbe ihres Denkens und Handelns zu finden. Das Gotteslob ist ein Hymnus – weil Gott so gut und groß ist. Er ist auf den Grundton der Dankbarkeit gestimmt, weil es keinerlei Anspruch der Menschen auf Gottes Beistand und Hilfe, auf sein vorausschauendes, weitblickendes, verlässliches und dennoch immer wieder – positiv – überraschendes Handeln gibt.

Das Loblied fügt der Ehre Gottes nichts hinzu, sondern nimmt sie wahr. Deshalb ist der Psalm ein staunendes Beschreiben dessen, worin sich die Macht Gottes zeigt. Die drei ersten Verse sind die Aufforderung zum Lobgesang: Wer gerecht und fromm ist, soll mit Instrumenten und mit der eigenen Stimme Gott die Ehre geben – wer "fromm" ist, weil "Frömmigkeit" in der Bibel den wachen Sinn für Gott, die gelebte Religiosität, die verständige Bejahung des Gesetzes meint, der Schöpfungs- und Lebensordnung Gottes; wer gerecht ist, weil Gerechtigkeit nach biblischen Verständnis nicht nur darin besteht, anzuerkennen und zu verwirklichen, was des Menschen, sondern auch, was Gottes ist. Das aber ist seine Einzigkeit und Schöpfermacht. Wer Gerechtigkeit sucht, singt das Lied der Schöpfung mit, weil es an die Quellen des Lebens führt, aus denen trinken muss, wer die Kraft zum Widerstand gegen das Böse und zum Einsatz für das Gute haben will.

Die Verse 4 und 5 nennen das Leitthema: Gottes Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeitsliebe. Die Erschaffung der Welt ist nicht zweideutig, sondern eindeutig: positiv. Wenn es Leid und Streit in der Welt gibt, liegt es nicht daran, dass Gott selbst die Saat der Zwietracht gesät hätte, sondern an Neid und Missgunst der Menschen.

Die Verse 6-9 schauen auf die Erschaffung der Welt. Der erste Schöpfungsbericht (Gen 1,1 - 2,4a) steht im Hintergrund; aber auch die Welt steht im Blick: die Völker, die auf dieser Erde leben. Dass sie, wenn sie nur hinreichend kritisch ihre Vernunft gebrauchen, vom Blick in der Schöpfung auf die Existenz eines Schöpfers schließen müssten, ist ein Gedanke der griechischen Philosophie und der paulinischen Theologie, aber nicht des Psalms. Er bleibt noch beim Aufruf an die Völker, doch endlich einzusehen, was Israel bereits aufgegangen ist. Das Singen des Psalms verleiht dem Imperativ Nachdruck. Seine Begeisterung reißt mit.

Wenn aber die Völker im Blick stehen, dann auch die Geschichte. Deshalb wenden sich die Verse 10-12 den Völkern und dem Volk zu: den Heiden und Israel. So wie Gott die Welt erschaffen hat, hält er seine schützende Hand über sein Volk: Er wehrt die Feinde ab; er bleibt seiner Erwählung treu. Seine Liebe ist so unerschütterlich wie die Festen der Erde.

Die vorletzte Strophe der Verse 13-19 verbindet beide vorangehenden Perspektiven: Gott, der Schöpfer, der Herr der Geschichte, ist auch der Richter der Menschen. Er schaut ihnen ins Herz. Vor ihm sind die Großen der Geschichte ganz klein und die Kleinen ganz groß.

Die Endstrophe kehrt an den Anfang zurück. Steht dort die Aufforderung zum Gotteslob, so hier, in den Versen 20-22 eine Selbstverpflichtung der Beter.

Im Eingang ist der Psalm als "neues Lied" angekündigt. "Neu" ist es nicht, weil die Schöpfung als neues Thema entdeckt worden wäre, sondern weil sie alle Tage neu geschieht und jeden Tag aufs Neue entdeckt werden will.

Nach der griechischen und lateinischen Übersetzung stammt der Psalm von David. Das ist eine literarische, keine historische Zuschreibung. David, der ideale König und inspirierte Sänger der Psalmen, weiß, wie wichtig die Verpflichtung auf Gerechtigkeit ist und wie schwach Israel inmitten der Völker dasteht. Nach Ps 33 hat er aber auch die Weisheit und das Wissen, die Erschaffung der Welt durch Gottes Wort zu kennen und darin den Zusammenhang zwischen Schöpfung und Geschichte.

Exegetisch beurteilt, spricht vieles dafür, dass der Psalm relativ jung ist. Er knüpft enge Verbindungen zur Weisheit Israels, insbesondere auch zu denjenigen Lehrern, die Schöpfungstheologie und Geschichtstheologie verbinden. In nachexilischer Zeit ist die Erfahrung hinreichend gewachsen, auch das Gebet in diesen Horizont zu stellen. Der Psalm ist ein kleines literarisches Kunstwerk: Er besteht aus 22 Parallelismen, wie das hebräische Alphabet 22 Buchstaben hat. Auch wenn er für alttestamentliche relativ jung ist: zweieinhalbtausend Jahre ist er alt, und er klingt frisch wie am ersten Tag.

4. Schöpferwort

Der Psalm ist ein Loblied auf die Schöpfung – und eine Feier des Wortes Gottes.

Vers 4: Das Wort des Herrn ist wahrhaftig.
Vers 6: Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel geschaffen, ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.
Vers 9: Denn der Herr sprach, und sogleich geschah es; er gebot, und alles war da.

In den späteren Strophen ist eher vom aufmerksamen Blick des Herrn die Rede. Aber zunächst ist der Psalm ein Hymnus auf das Wort Gottes.

Zweifellos steht der erste Schöpfungsbericht im Gedächtnis, der immer wieder von Gottes Sprechen und dann von Gott Sehen schreibt:

Gen 1,3. 6. 9. 11. 14. 20. 22. 24. 26. 28. 29. Gott sprach: …
Gen 1,4. 10.12. 18. 21. 25. 31. Gott sah, dass es gut war.

Zwischen beidem besteht ein innerer Zusammenhang.

Der biblische Schöpfungsbericht feiert die Souveränität Gottes. Antike Schöpfungsmythen erzählen – oft in dichter Sprache und mit farbigen Bildern – von der Erschaffung der Welt in Blut, Schweiß und Tränen. Die himmlischen Götter kämpfen um Anerkennung und Herrschaft, um die Kultivierung des Chaos, um den Sieg über das Nichts. Nichts von alledem in der Bibel. Die Schöpfung ist für Gott ein Leichtes, eine Fingerübung, wie Ps 8 sagt. Gott ist so stark, dass er nur zu denken und auszusprechen braucht, was er will – und schon geschieht es, und das ist gut so. Der Schöpfergott Israels ist der Eine Gott. Ihm gehört die ganze Erde; er steht hier gegenüber und kann sie deshalb ins Leben rufen. Israel kennt ein echtes Werden, nicht nur einen Wandel, eine ständige Variationen desselben. Es gibt einen wirklichen Anfang, in dem entsteht, was vorher nicht war: Himmel und Erde, die ganze Welt. Der Psalm wagt sogar einen vorsichtigen Ausblick, dass es dann auch ein Ende geben wird, definiert vom selben Gott, dem einzig-einen, der auch den Anfang gemacht hat.

Aber die Genesis freut sich nicht nur der unendlichen Macht Gottes. Indem Gott spricht, da er die Welt erschafft, ist sie nicht sinnlos, sondern sinnvoll. Denn Gott redet nicht Unsinn, sondern "macht Sinn". Die Welt ist nicht der Ort geistloser Materie, sondern lebendiger Seelen.

Diese Theologie des schöpferischen Wortes Gottes nimmt das Johannesevangelium auf, wenn es noch hinter Gen 1,1 ("Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde …") zurückgreift und sagt:

Joh 1,1
Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und Gott war das Wort.

So weit geht Ps 33 nicht. Erst im Horizont des Christusglaubens kann eine Aussage wie die des Johannesprologes gelingen. Aber es ist doch das Schöpferwort, das "David" in den Versen 6 und 9 meditiert. Im Gebet wird deutlich, wie wenig selbstverständlich beides ist: dass es die Welt – und den Beter – überhaupt gibt und dass Gott nur ein Wort zu sagen brauchte, um das Leben entstehen zu lassen. "Alles" folgt seinem Gebot; der "Hauch" seines Mundes ist der Atem des Geistes, der das All erfüllt.

Vers 4 freilich spricht von der Wahrhaftigkeit des Wortes Gottes. Das ist ein Attribut, das im Alten Testament eher dem geschichtlich handelnden Gott zuerkannt wird, der seinen Bund nicht bricht und seine Verheißung erfüllt, den seine Gnade nicht reut und dem seine Barmherzigkeit nicht leid tut. Aber Ps 33 baut eine Verbindung zwischen Schöpfungs- und Geschichtstheologie auf. Das ist in der Theologie des Wortes Gottes vorbereitet.

Die Kreativität Gottes ist die Kehrseite seiner Gerechtigkeitsliebe; seine Barmherzigkeit ist so groß, das er die Welt hervorbringt. Der Psalm blendet Bedrohungen durch Feinde nicht aus – aber um Gottes verlässlichen Schutz zu betonen. Er schweigt vom Bösen – weil die Verantwortung für das Unheil nicht bei Gott liegt und selbst in der größten Katastrophe Gott den Ausweg schafft. Gottes Wort durchdringt das tiefste Schweigen – es übertönt das lauteste Schreien. Es trägt das Leben in sich.

5. Vorschlag für eine Bibelstunde

Ankommen

  • Gotteslob 31,1: Gebet der Vereinten Nationen

Lesen

Der Psalm wird laut gebetet – entweder im Wechsel der Doppelzeilen zwischen Vorbeter und Gruppe oder zwischen zwei Teilen der Gruppen.
Zum langsamen Beten gehört die Übereinstimmung zwischen Sprechen und Atem; deshalb wird eine kleine Pause nach jeder Zeile gemacht.
In Gotteslob 722 findet sich eine Melodie zum Singen. Allerdings sind dort ausgerechnet die Verse 6-10 ausgelassen.

Wiederholen

Jedes Gruppenmitglied liest den Vers vor, der am meisten Eindruck anspricht – ohne Kommentar.
Die anderen hören in Ruhe zu. Mehrfachnennungen sind genauso gut möglich wie "Leerstellen".

Besprechen

  • Wo spricht die Schöpfung von Gott? Welche Geschichten erzählt sie? Welche Fingerzeige gibt sie auf den Schöpfer?
  • Wo schweigt die Schöpfung von Gott? Gibt es ein Wort, dass dieses Schweigen mit Leben erfüllt? Welches?

Jedes Mitglied der Gruppe sagt den persönlichen Eindruck.
Die anderen hören zuerst zu, fragen interessiert nach – teilen ihren Eindruck mit.

Beten

Gotteslob 263: "Dein Lob, Herr, ruft der Himmel aus"
- singen oder beten.

Literatur:

  • Stuttgarter Altes Testament, hg, v. Erich Zenger, Stuttgart 2005
  • Erich Zenger, in: Frank-Lothar Hossfeld – Erich Zenger, Die Psalmen 1-50 (Neue Echter Bibel), Würzburg 1993

Thomas Söding, Januar 2008
Katholisches Bibelwerk im Bistum Münster (www.bibelwerk.de)
in Kooperation mit
kirchensite - online mit dem Bistum Münster
(www.kirchensite.de)
Foto: Michael Bönte

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