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28.07.2016
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Aus dem kirchensite.de-Archiv

Dokumentiert

Predigt von Bischof Tebartz-van Elst aus Anlass seiner Einführung als Bischof von Limburg

Limburg. Am Sonntag (20.01.2008) ist Franz-Peter Tebartz-van Elst als Bischof von Limburg eingeführt worden. In dem feierlichen Pontifikalamt hielt er auch die Predigt. - "kirchensite.de" dokumentiert ihre Vorlage:

Liebe Mitbrüder im Bischofs-, Priester-, und Diakonenamt! Liebe Gäste aus nah und fern!
Liebe Schwestern und Brüder, an den Fernsehgeräten, in den Gemeinden unseres Bistums,
hier im und vor dem Dom!
Liebe Schwestern und Brüder im ganzen Bistum!

Wer nach Limburg kommt, hat schon von weitem den Dom vor Augen. Wer von Limburg spricht, bringt den Dom ins Wort.

Das ist mir in den vergangenen Wochen oft begegnet, wenn ich auf meinen neuen Dienst angesprochen wurde.

Das werden Sie alle an diesem Tag und an diesem Ort verstehen, wenn wir in diesem wunderbaren Dom zu dieser Feier versammelt sind. Er ist von heute an mein Zuhause und er vermittelt mir jetzt: Heimat gibt es, wo Menschen im Glauben beieinander sind.

Als "Abbild des Himmels" haben die Baumeister unseren Dom vor fast 800 Jahren gesehen. Wir begreifen heute: Er kann uns zur Botschaft dafür werden, was es künftig in den Blick zu nehmen gilt.

So, wie sich der interessierte Tourist, der suchende Pilger und der glaubende Beter diesem Dom nähern, erschließen sich Perspektiven, die die Pastoral der Kirche in unserer Zeit braucht. Denn wer geistlich Ausschau hält, wird angezogen von dem, was dann in den Blick kommt.

Der Limburger Dom wirkt von allen Seiten. Seine Anziehungskraft vermittelt sich von weitem und seine Aussagekraft erschließt sich aus der Nähe. So ist es auch mit dem Glauben der Kirche. Was man aus der Ferne erblickt, will mit den Augen des Herzens aus der Nähe betrachtet werden.

Dann wird Aussicht zur Einsicht, dann eröffnet der Weitblick einen Durchblick, in dem Alltag und Sonntag, Leben und Glauben, Leid und Freud, Umbruch und Aufbruch zusammengehören. Wer glaubt, findet in seinem Leben einen inneren Zusammenhang.

Wie schön der Limburger Dom ist, vermittelt sich in der Helligkeit des Tages und auch im Lichtschein der Nacht. Wie schön unser Glaube ist, zeigt sich in den Höhen und Tiefen unseres Lebens, wenn wir die Aussicht des Evangeliums vor Augen haben.

Drei Blickwinkel eröffnen die Sicht auf den Reichtum unseres Glaubens, wie er sich in der Kirche von Limburg entfaltet.

I. Kirche an der Autobahn

Sicher ist das die Perspektive, die die meisten Menschen einnehmen. Unzählige Autofahrer passieren täglich die A3 und erheischen einen schnellen Blick auf unseren Dom. Er zieht an, aber im Vorübergehen ist keine Zeit zu verweilen. Die Hast erlaubt vielen keine Rast. Kirche ‚en passant’! Ist das ein Bild für die Bedeutung unserer Botschaft im Alltag der Menschen? Gilt das, was der schnelle Blick auf der Autobahn mit sich bringt auch für den Glauben in unserer Gesellschaft: Aus den Augen aus dem Sinn?

Aber es gibt noch die andere Wahrnehmung aus diesem Blickwinkel.

Wer öfter an Limburg vorbei fährt, weiß schon um den lohnenden Blick auf den Dom. Je öfter Kirche im Leben vor Augen kommt, desto größer ist das Interesse, nachzusehen. Schon der Blick von der Autobahn sagt: Wo Kirche Konturen hat, wird Glaube anschaulich.

Das Evangelium dieses Sonntags beleuchtet diesen Blickwinkel. Die Zeit, in der Johannes der Täufer auftritt, ist ein Vorübergang. Menschen gehen ihre Wege und ahnen doch, dass sie Gefahr laufen, den Weg zum Leben zu verlieren. Die Zeit des Täufers ist eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs, in der die Ahnung keimt: Es muss doch mehr geben als das, was uns besetzt und hetzt.

Liebe Schwestern und Brüder!
Es gibt mehr! Deshalb stellt sich Johannes der Täufer in den Weg aller, die mehr sehen wollen, als man nur 'en passant' mitbekommt.

"Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt." (Joh 1,29b) In diesem Blick liegt Bewegung. Johannes der Täufer verweist auf die Konturen einer Kirche, die dort Gestalt bekommt, wo Jesus Christus vor Augen ist. Wer ihn sucht, wird ihn sehen. Dafür verbürgt sich der Täufer als Wegbereiter und Wegbegleiter. Er ist ansprechbar, wo Menschen Orientierung suchen. Er ist auskunftsfähig, wo Menschen heute neu die Frage nach Gott stellen.

Im Umbruch seiner Zeit ist Johannes der Täufer eine Gestalt des Aufbruchs. In den oft leidvollen Abbrüchen unserer Zeit ist er ein Bote des Anfangs. Weil er ‚mehr’ gesehen hat als viele, die nur ‚en passant’ schauen, kann er anderen die Augen für Christus öffnen. So wird Kirche missionarisch!

Wo Menschen den Mehrwert des Glaubens in sich tragen, wird sie das Gefühl nicht erschüttern, Minderheit zu sein. Wo Gemeinden dem Glauben Gestalt geben im Gebet und in der Gastfreundschaft, im Lobpreis Gottes und in der Liebe zum Nächsten bekommt Kirche eine missionarische Kontur, die mehr suchen und sehen lässt.

Die Autobahn mit Blick auf den Dom durchzieht das ganze Bistum. Sie macht uns bewusst: Nicht der Weg ist das endgültige Ziel. Wo Christus aber in den Blick kommt, kann das Ziel neue Wege spuren.
Im Blickwinkel der Vielen, die vorbei gehen, braucht es die Sehhilfe von Christen, die im Glauben zur Einsicht des Täufers gekommen sind: "Jener (Christus) muss wachsen, ich aber muss kleiner werden." (Joh 3,30)

Liebe Schwestern und Brüder aus den vielen Gemeinden unseres Bistums!
Ich danke Ihnen für diese Bereitschaft zum Zeugnis und ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen vor Ort. Viele von Ihnen haben mir nach meiner Ernennung geschrieben. Es hat mich sehr gefreut aus vielen Briefen zu lesen, dass es Ihnen um diesen Vorrang des Glaubens geht. Gemeinsam mit Ihnen setze ich darauf: Im Gebet und im Gespräch Kirche mit Gesicht zu sein, gibt unserem Glauben eine einladende Gestalt.

Liebe Schwestern und Brüder in der Ökumene!
Wir stehen in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen 100 Jahre wird diese Initiative in diesen Tagen; ein Vermächtnis, das Auftrag. Unser christlicher Glaube gewinnt ein missionarisches Profil, wo Christen aus der Gewissheit der verbindenden Taufe nicht müde werden, darum zu beten, sich gegenseitig zu fragen und darüber zu sprechen, was zur Einheit bewegt.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Caritas!
Das ist der Anfang aller Mission: Unser Glaube muss in der gelebten Liebe wirksam werden. Das Zeugnis des Lebens verlangt nach dem Zeugnis des Wortes. Wer nahe bei Gott ist, ist wird auch nahe beim Menschen sein und vermag sie in den Raum und den Reichtum unseres Glaubens einzuladen.

Wo der Mehrwert des Glaubens durch überzeugte Christen in die Herzen der Suchenden kommt, werden Menschen bewegt, einen zweiten Blickwinkel einzunehmen.

II. Kirche auf dem Felsen

Wer unseren Dom so majestätisch über der Lahn vor Augen hat, gewinnt den Eindruck: Diesen Fundamenten kann man trauen! Aber nur auf dem ersten Blick ist es diese Statik aus Stein. Wer sich dem Dom nähert und die Zeiten Revue passieren lässt, von denen er erzählen könnte, begreift: Es geht um mehr!

Der Blick auf den Felsen an der Lahn weckt die Erinnerung an den Fels bei Cesaräa Philippi. Petrus bekommt dort den Beinamen Kephas-Fels. Nicht seine erste Euphorie macht ihn stark. Erst als sein Glaube durch Schmerz und Umkehr in der Liebe reift, wird anschaulich, auf welchem Fundament Gott seine Kirche gebaut hat. Zum vorösterlichen Messiasbekenntnis kommt das nachösterliche Liebesbekenntnis.

Beides bekommt hier im Dom besondere Anschaulichkeit. Die Übergabe der Vollmacht an Petrus auf dem Fresko dieser Säule zeigt gleichsam, wie das Petruskreuz den Bart der Schlüssel verlängert.

Glaube auf dem Felsen ist Kirche in der Liebe und Nachfolge des Gekreuzigten. Glaube, der trägt, erwächst aus einer Treue, die mitgetragen hat. Die Heilige Theresia von Lisieux gewinnt in der Nachfolge des Gekreuzigten diese Einsicht: "Ich sah, dass die Kirche ein Herz hat und dass dieses Herz von Liebe brennt. Ich sah ein, dass die eine Liebe die Glieder der Kirche zur Tätigkeit antreibt, und wenn die Liebe erlischt, keine Apostel mehr das Evangelium verkünden und keine Märtyrer mehr ihr Blut vergießen werden. Ich schaute und erkannte, dass die Liebe alle Berufungen in sich schließt."

Liebe Priester und Diakone!
Hier in diesem Dom, auf diesem Felsen, haben Sie Christus Ihre Liebe und Treue versprochen. Hier hat er sich im Sakrament der Weihe zum Fundament Ihres Lebens gemacht.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pastoral!
Hier im Dom sind Sie mit Gottes Wort in die Gemeinden unseres Bistums ausgesandt worden. Hier haben Sie den Auftrag empfangen, weiterzugeben, was Sie trägt und von dem zu sprechen, der in seiner Kirche lebt.

Liebe Religionslehrerinnen und Religionslehrer!
Hier, auf diesem Felsen haben Sie Ihre Bereitschaft zum Bekenntnis gegeben. Ihre Mission kommt aus der Mitte der Kirche. Sie trägt Sie zu den jungen Menschen, die den Anspruch und Zuspruch des Evangeliums brauchen.

Liebe Schwestern und Brüder!
Hier, auf diesem Felsen des gelebten und bezeugten Glaubens beginnt heute mein Dienst für die mir anvertraute Kirche von Limburg. Diese eine Frage bleibt die Gewissenserforschung aller, die im Dienst der Verkündigung stehen: "Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? (Joh 21,17)

Nur die tägliche treue und persönliche Antwort darauf, gibt uns Boden unter den Füßen und Halt an der Hand: "Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich Dich lieb habe." (Joh 21,17b)

Liebe Schwestern und Brüder!
Soeben hat mein Vorgänger als Bischof von Limburg, Franz Kamphaus, mir den Petrusstab aus dem Domschatz des Bistums als Zeichen meines Hirtenamtes übergeben.

Der Legende nach soll der Apostel Petrus zweien seiner Schüler, die er als Missionare von Rom aus in den Norden geschickt hatte, diesen wundertätigen Stab anvertraut haben, als sie den Tod eines Mitbruders beklagten. Damit gab er ihnen Halt, als Enttäuschung sie lähmte und Resignation in ihrer Mission sie zum Rückzug führte. Was Petrus gehalten hat, wird für uns zur Stütze. Der, der Petrus gehalten hat, trägt auch heute seine Kirche. Seine Treue gibt Halt. Halt gibt Zuversicht und Zuversicht eröffnet Gewissheit.

Sie erschließt sich aus einem dritten Blickwinkel auf unseren Dom.

III. Kirche mit den sieben Türmen

Faszinierend an unserem Dom ist dieses Ensemble, das nach oben strebt. Fast gewinnt man den Eindruck: Dieser Dom ist vom Himmel auf die Erde herabgelassen. Die Leichtigkeit, die wir empfinden, spricht von dem, was Kirche ist. Sie kommt von Gott. Kirche ist Zeichen und Werkzeug der Liebe Gottes. Sie ist Sakrament. Die sieben Türme des Limburger Domes stehen für die sieben Heilszeichen der Kirche. Sie verweisen, woher die Kirche kommt und wohin sie uns tragen will.

Liebe Schwestern und Brüder!
Kirche auch im Bistum Limburg, - das ist unser gemeinsamer Blick nach oben und nach vorne. Hier hat das griechische Wort "syn hodos", d. h. gemeinsam beschrittener Weg, seine eigentliche Bedeutung. Wo wir gemeinsam und geistlich den Weg des Glaubens gehen, vermittelt sich: Kirche lebt nicht aus Sitzungen und Satzungen. Sie kommt aber auf den Weg, wo Christen in der Liturgie und im Leben zuerst nach oben und nach vorne schauen.

Liebe Schwestern und Brüder!
In den synodalen Räten unseres Bistums, ich freue mich auf diesen gemeinsamen Weg mit Ihnen. Dabei brauchen wir immer zuerst die Erinnerung, dass der Auferstandene uns die Richtung weist, die uns von innen her zu einer "Gemeinsamkeit im Wollen" (Papst Benedikt XVI.) formt.

Liebe Ordenschristen, liebe geistliche Gemeinschaften!
Auch Ihre gelebtes je eigenes Charisma ist Dienst am Blick des Glaubens nach oben und nach vorne.

Liebe Eltern und Katecheten!
Wo Sie Ihre Kinder zum Glauben und zum Beten führen, gewinnen Sie selbst eine neue Zuversicht.

Liebe Schwestern und Brüder aus der Weltkirche!
Sie helfen uns, diesen Blick über uns hinaus in die gottgewollte Weite des Evangeliums zu tun und ich danke Ihnen für dieses Zeugnis.

Wer unseren Dom betritt, wird mit seinem Blick gleich nach oben gezogen. Die Architektur der Frühgotik gibt unserem Glauben Gestalt. So, wie durch die oberen Fenster das Licht des Himmels den Menschen bescheint und diesen herrlichen Raum ausleuchtet, tut sich eine Perspektive auf.

Papst Benedikt XVI. beschreibt diese geistliche Aussicht, die davor bewahrt, kurzsichtig zu werden, in einem einladenden Bild. Er sagt: "Der Mensch muss aufsteigen lernen, er muss weit werden. Er muss am Fenster stehen. Er muss Ausschau halten. Dann kann das Licht Gottes ihn anrühren, er kann ihn erkennen und von ihm her den wahren Überblick gewinnen."

Liebe Jugendliche!
Ihr schaut in die Zukunft. Lasst Euch dabei vom Licht Gottes berühren.

Diesen Blick nach oben und nach vorne lehrt uns Maria. Sie ist die Königin des Himmels, die Mutter der Kirche und die Schwester aller Glaubenden. Sie eröffnet nach Ostern im Abendmahlssaal den Jüngern, wie Gebetsgemeinschaft eine neue Qualität von Gesprächsgemeinschaft hervorbringt. Ihr Weggeleit erbitten wir für die Kirche von Limburg.

Liebe Schwestern und Brüder!
Aus drei Blickwinkeln auf unseren Dom und an der Hand von drei Gestalten der Kirche gewinnen wir drei Botschaften für unsere Zukunft.
Es ist wieder Zeit, den Herrn zu suchen.
Es ist ein Geschenk, im Herrn Halt zu haben.
Es ist Gnade, zu wissen, wohin wir in allem Wandel unterwegs sind.

Dieser Dom verkündet uns die Antwort:
"Sein wandernd Volk will leiten der Herr in dieser Zeit, er hält am Ziel der Zeiten ihm dort sein Haus bereit." (GL 639,5)
Gott, wir loben dich, Gott wir preisen dich, o lass im Hause dein uns all geborgen sein.

Amen.

Weitere Informationen zu
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst...

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