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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 11:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sozialaktion des Verbandes vom 1. bis 6. Oktober - 115 &quot;Werte-Werke&quot; zum Geburtstag der KAB im Bistum</title>
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			<description><![CDATA[<b>Bistum.</b> Mit 115 &quot;Werte-Werken&quot; begeht die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) im Bistum Münster ihr 115-jähriges Bestehen: Vom 1. bis 6. Oktober sind 115 Aktionen und 115 Stunden Gebetskette geplant, teilte der Verband mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bistum.</b> Mit 115 &quot;Werte-Werken&quot; begeht die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) im Bistum Münster ihr 115-jähriges Bestehen: Vom 1. bis 6. Oktober sind 115 Aktionen und 115 Stunden Gebetskette geplant, teilte der Verband am Mittwoch (19.06.2013) mit. Das Engagement für andere Menschen, für eine gute Arbeitswelt und die Bewahrung der Schöpfung solle die Tage prägen. Neben die tatkräftige Hilfe treten Gebetsstunden.<br /><br />Die Aktionswoche beginnt am Dienstag (01.10.2013) um 20 Uhr mit einem Gottesdienst in der Heimvolkshochschule &quot;Gottfried Könzgen&quot; in Haltern. Den Abschluss bildet ein Gottesdienst am Sonntag (06.10.2013) mit Bischof Felix Genn, dem Schirmherr der Woche, um 14 Uhr in der Überwasserkirche in Münster. Ein Begegnungsfest auf dem Domplatz schließt sich an.<br /><br />In der Zwischenzeit beteiligen sich die KAB-Ortsverbände mit &quot;wert-vollen&quot; Aktionen. Nach Verbandsangaben lädt etwa die KAB St. Clemens Münster sehbehinderte Senioren zu einer Vorlesestunde ein, die KAB St. Georg Heiden beseitigt Unrat im Ort, die KAB St. Johannes Dinslaken sammelt Lebensmittel für die &quot;Tafel&quot;. Die KAB Maria Frieden Vechta lädt ein, mit dem Rad auf dem Jakobsweg von Visbek nach Vechta zu pilgern, die KAB St. Anna Münster-Mecklenbeck räumt die örtliche Kleiderkammer von Sommer- auf Winterkleidung um. Die KAB St. Josef Recke saniert die Wege am Haus St. Benedikt für die Bewohner seniorengerecht und die KAB St. Peter und Paul Kerken-Aldekerk pflanzt 115 Blumenzwiebeln auf dem bisher leeren Gräberfeld eines Friedhofs.</p>
<p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="index.php?id=kab" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Bistumshandbuch: Katholische Arbeitnehmerbewegung</a></li></ol><p class="header_linkliste">Mehr zum Thema im Internet:</p><ol><li><a href="http://www.kab-muenster.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.kab-muenster.de</a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: jjo | Foto: Archiv<br />19.06.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Bistum-aktuell</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jaskolla@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der ehrenamtliche Altenseelsorger Hermann Heysterman - Geschenkte Momente</title>
			<link>http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12608&#38;cHash=69d0ebf8cc</link>
			<description><![CDATA[<b>Bocholt.</b> Dieser Moment hat so viel Vertrautes, schon bei der Begrüßung. Hermann Heysterman hat seine kleine Leinentasche abgestellt und nimmt Margret Schäfer in den Arm. Ein herausragender Augenblick für die 80-Jährige. Seit geraumer Zeit kann sie ihr Bett im Seniorenzentrum Azurit in Bocholt nicht mehr verlassen. Der wöchentliche Besuch des ehrenamtlichen Seelsorgers tue ihr gut, sagt sie. &quot;Ich freue mich jedes Mal, wenn sein Kopf in der Tür erscheint.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bocholt.</b> Dieser Moment hat so viel Vertrautes, schon bei der Begrüßung. Hermann Heysterman hat seine kleine Leinentasche abgestellt und nimmt Margret Schäfer in den Arm. Ein herausragender Augenblick für die 80-Jährige. Seit geraumer Zeit kann sie ihr Bett im Seniorenzentrum Azurit in Bocholt nicht mehr verlassen. Der wöchentliche Besuch des ehrenamtlichen Seelsorgers tue ihr gut, sagt sie. &quot;Ich freue mich jedes Mal, wenn sein Kopf in der Tür erscheint.&quot;<br /><br />Er hat die &quot;Visite&quot; bei ihr wie immer ans Ende seiner Runde durchs Haus gelegt. &quot;Dann habe ich etwas mehr Ruhe und Zeit für sie.&quot; Manchmal habe er dann schon fünf Stunden in den Zimmern des Einrichtung hinter sich. Er hat an vielen Bettkanten gesessen, gesprochen, gebetet und den alten Menschen die Krankenkommunion gebracht. Auch jetzt wird er sich für all das Zeit nehmen.<br /><br />Er war immer schon ein &quot;guter Pfleger&quot;. Das hat ihm schon seine mittlerweile verstorbenen Frau vor langer Zeit gesagt. Damals, als er Anfang der Neunzigerjahre Heimleiter im Altenzentrum St. Josef in Kevelaer war. &quot;Du kannst dich viel besser direkt um die Menschen kümmern, als im Hintergrund verwalten&quot;, hat sie ihm gesagt. &quot;Weil genau das mir große Freude bereitet&quot;, sagt der heute 71-Jährige. &quot;Den Dienst am Menschen zu organisieren war oft Stress, den Dienst zu tun war Erfüllung.&quot;<br /><br />Das hatte einen tiefen Grund. &quot;Mein Leben hatte zuvor viele Stationen gehabt, die mich für die Situation alter, kranker und behinderter Menschen sensibel gemacht hat.&quot; Als Weber erlebte er den Niedergang der Textilindustrie in der Region, oft musste er sich neue Arbeit suchen. &quot;Eine große Belastung, auch weil die Arbeit an sich sehr monoton und wenig erfüllend war.&quot; Gleichzeitig habe er das erste Mal in seinem Leben gutes Geld verdient und &quot;wollte das Leben genießen&quot;.<br /><br />Er genoss es vor allem beim Bier in der Kneipe. &quot;Das waren irgendwann nicht wenige, auch bei den Schnäpsen.&quot; Schnell zeigte sich, dass er mit einer Sucht darauf reagierte. &quot;Das Zittern meiner Hände verriet mir, dass ich krank wurde.&quot; Mit 29 Jahren war er das erste Mal zur Behandlung in einer Klinik. Viele Rückfälle und weitere Aufenthalte in Therapie-Einrichtungen folgten. &quot;Bis ich 1971 mein letztes Bier trank, bis heute.&quot;<br /><br />Das lag vor allem an der Suchtklinik der Kamillianer in Essen. Dort waren Ordensbrüder die Therapeuten. &quot;Als mir einer der Brüder an der Pforte den Koffer abnahm und mich auf mein Zimmer führte, wusste ich, dass ich es dort schaffen würde.&quot; Zum ersten Mal sei Gott das Fundament der Therapie gewesen. &quot;Das Tragende aus meiner Kindheit war plötzlich wieder präsent – Hoffnung und Zuversicht aus dem Glauben heraus.&quot;</p>
<h2>Bedeutsame Augenblicke</h2>
<p class="bodytext">Es ist etwas, das er heute selbst vermittelt. Er hat den kleinen Tisch über das Bett von Magdalena Schäfer geklappt und holt den Karton aus seiner Leinentasche. Während er Kerzen, Kreuz und Hostiendose auf einem Deckchen aufstellt, sprechen die beiden über alles, was die Seniorin in diesen Tagen bewegt. Ihre frühere Arbeit als Krankenschwester ist ein Thema, ihr hoher Blutzuckerspiegel ein anderes. Dann setzt er sich neben sie und spricht mit ihr ein Gebet. Den Leib Christi in der silbernen Burse hat er vom St.-Agnes-Hospital geholt, wo er als Kommunionhelfer in Einsatz ist. Andächtig empfängt die Frau die Kommunion.<br /><br />&quot;Für mich bedeuten diese Momente genauso viel wie für die kranken und alten Menschen&quot;, sagt Heysterman. Diese Dinge könne man nicht einfach so erledigen, man müsse sie miterleben. &quot;Sie bleiben deshalb auch immer eine Herausforderung.&quot; Die waren ihm nie fremd. Im Gegenteil: Er suchte sie nach seiner erfolgreichen Therapie in Essen mehr und mehr. Er war 40 Jahre alt, als er sich entschloss, seinen alten Beruf aufzugeben und Altenpfleger zu werden. &quot;Ich musste wieder anfangen zu lernen.&quot;<br /><br />Das tat er, weil er spürte, dass es in diesem Beruf nicht nur ums Geld-Verdienen ging. Er tat es, weil er fühlte, wie sehr diese Tätigkeit zu seinem eigenen Weg passte. &quot;Ich hatte aus meinen Erfahrungen viel Verständnis für die Sorgen der Menschen, die auf Fürsorge angewiesen waren.&quot; Zuhören, gedulden, ertragen, immer wieder ermutigen – das alles hatte er selbst erfahren dürfen, als es ihm ähnlich schlecht ging. Sein Einfühlungsvermögen habe seine Frau oft scherzhaft kommentiert, erinnert er sich. &quot;Deine Zärtlichkeit hast du mal wieder bei der Arbeit gelassen&quot;, habe sie manchmal gesagt, wenn er daheim mal nicht gut gelaunt war.<br /><br />Er erinnerte sich an viele Momente, in denen er Dinge bewegen konnte, weil er sich in sein Gegenüber hineinversetzen konnte. &quot;Mit einer Frau in großer Unruhe habe ich einige Zeit Kinderlieder gesungen, bis sie die stark beruhigenden Medikamente reduzieren konnte.&quot; Auch in Suchthilfe-Einrichtungen arbeitete er und habe bei den Klienten ein große Vertrauen erleben können. &quot;Weil sie wussten, dass ich von etwas sprach, was ich selbst erlebt hatte.&quot;</p>
<h2>Kraftvolle Zuwendung</h2>
<p class="bodytext">Gottesdienste und das Gebet seien zentrale Ankerpunkte in dieser Zuwendung gewesen. &quot;Weil ich wusste, wie viel Kraft darin stecken konnte.&quot; Er erinnert sich an eine Messfeier während einer seiner erfolglosen Therapien, in dem ihm die Kommunion verweigert wurde. &quot;Man sagte mir damals, dass ich sie nicht verdiene, weil ich trinke.&quot; Ein solches Erlebnis habe sich festgesetzt, weil es enorm wehtat. &quot;Das willst du keinem anderen zumuten.&quot;<br /><br />Es waren solche Erfahrungen, die ihn auch nach seiner Berufszeit als Heimleiter und Pflegedienstleiter nicht aufhören ließen, für die Menschen da zu sein. In vielen Bereichen hatte er sich berufsbegleitend fortgebildet. Jetzt absolvierte er den Rest der Ausbildung zum ehrenamtlichen Altenseelsorger des Bischöflichen Generalvikariats in Münster, den er bereits in den letzten Berufsjahren angefangen hatte.<br /><br />Mit diesem Hintergrund ist er in Bocholt mittlerweile in vielen Bereichen ehrenamtlich im Einsatz. Überall dort, wo alte und kranke Menschen Zuwendung brauchen. Wie auch Magdalena Schäfer. Nach der Kommunion im Krankenbett gibt es noch viel zu besprechen. Dabei gibt es für Heysterman keinen Blick auf die Uhr oder einen Moment des Desinteresses.<br /><br />Wohl aber feste Rituale. Wie das gemeinsame Gebet zum Abschied und ein besonderer Segen. Aus einem kleinen Plastikfläschchen drückt er sich dafür einen Tropfen Weihwasser auf den Zeigefinger und zeichnet ein Kreuz auf die Stirn der Seniorin. Magdalena Schäfer belässt es nicht dabei. Sie selbst befeuchtet ihren Finger und gibt den Segen zurück. &quot;Ich sage ja, dass ich immer genauso viel erhalte, wie ich gebe&quot;, sagt Heysterman und gibt ihr zum Abschied einen Kuss auf die Stirn. &quot;Danke!&quot;</p>
<p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="index.php?id=seniorenseelsorge0" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Bistumshandbuch: Altenseelsorge</a></li><li><a href="index.php?id=dossier_senioren" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Dossier: Senioren</a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: Michael Bönte | Foto: Michael Bönte in <a href="index.php?id=bistumszeitung" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif">Kirche+Leben<br /></a>19.06.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Dos_Senioren</category>
			<category>Aus-den-Regionen</category>
			<category>Borken</category>
			
			<author>jaskolla@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Dort Hilfe leisten, wo sich kein Kostenträger findet&quot; - Caritas gründet Stiftung für Menschen mit Behinderungen</title>
			<link>http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12607&#38;cHash=6c2d9b44ed</link>
			<description><![CDATA[<b>Bistum.</b> Um dort zu helfen, wo Kostenübernahmen enden, ist die &quot;Caritas-Stiftung für Menschen mit Behinderungen&quot; gegründet worden. Sie entsteht mit 50.000 Euro Startkapital des Diözesan-Caritasverbands unter dem Dach der &quot;Caritas-Gemeinschaftsstiftung im Bistum Münster&quot;. Erste Zustifter sind bereits gefunden. Aus kleinen und großen Beträgen solle Vermögen wachsen und behinderte Menschen dort unterstützen, wo sich kein Kostenträger finde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bistum.</b> Um dort zu helfen, wo Kostenübernahmen enden, ist die &quot;Caritas-Stiftung für Menschen mit Behinderungen&quot; gegründet worden. Sie entsteht mit 50.000 Euro Startkapital des Diözesan-Caritasverbands unter dem Dach der &quot;Caritas-Gemeinschaftsstiftung im Bistum Münster&quot;.</p>
<p class="bodytext">Erste Zustifter sind der Kreis-Caritasverband Coesfeld und die Arbeitsgemeinschaft der Angehörigenvertretungen. Aus kleinen und großen Beträgen solle Vermögen wachsen und &quot;behinderte Menschen mit der Hilfe unterstützen, für die sich kein Kostenträger findet&quot;, sagte Diözesan-Caritasdirektor Heinz-Josef Kessmann nach Verbandsangaben. Ein Beispiel ist etwa die Kostenübernahme für teure Gebisse, wenn es bei Patienten schwere Kieferfehlstellungen gebe.</p>
<p class="bodytext">Monika Rüschenbeck von den Angehörigenvertretern erinnerte daran, dass viele Behinderte lebenslang Sozialhilfeempfänger blieben: &quot;Sorgen wir dafür, dass sie keine Not leiden müssen.&quot;</p>
<p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="index.php?id=behindertenhilfe" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" /><span class="internal-link">Bistumshandbuch: Behindertenhilfe der Caritas</span></a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: jjo | Foto: pd<br />18.06.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Bistum-aktuell</category>
			
			<author>jens.joest@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>19-tägige Reise zum Weltjugendtag beginnt am 12. Juli - 50 junge Leute aus dem Oldenburger Land fahren nach Rio</title>
			<link>http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12606&#38;cHash=f2e5c062dd</link>
			<description><![CDATA[<b>Oldenburger Land / Rio de Janeiro.</b> Knapp 50 junge Menschen aus dem Oldenburger Land brechen am 12. Juli für 19 Tage nach Brasilien auf. Nach Stopps in Recife und Caruarú nehmen sie gemeinsam mit zwei Millionen Jugendlichen am katholischen Weltjugendtag in Rio de Janeiro teil. &quot;Wir sind sicher, dass man mit dem Namen Rio bald eine frohe, lebendige und junge katholische Kirche assoziiert&quot;, sagte Weihbischof Heinrich Timmerevers, der mit nach Rio reist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Oldenburger Land / Rio de Janeiro.</b> Knapp 50 junge Menschen aus dem Oldenburger Land brechen am 12. Juli für 19 Tage nach Brasilien auf. Nach Stopps in Recife und Caruarú nehmen sie gemeinsam mit zwei Millionen Jugendlichen am katholischen Weltjugendtag in Rio de Janeiro teil.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir sind sicher, dass man mit dem Namen Rio bald eine frohe, lebendige und junge katholische Kirche assoziiert&quot;, sagte Weihbischof Heinrich Timmerevers laut Bischöflicher Pressestelle Vechta am Dienstag (18.06.2013). Timmerevers macht die Reise selbst mit. Ferner bilden Jugendpfarrer Heiner Zumdohme, Stefan Riedmann vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Pastoralassistent Daniel Gewand und Vera Bollmann von der Universität Vechta die Reiseleitung. Bollmann und Gewand haben längere Zeit in Brasilien gelebt, kennen Land und Sprache.</p>
<p class="bodytext">13 Stunden dauert der Flug von Hamburg über Lissabon bis Recife. Dort bleiben die Pilger drei Tage, ehe sie eine Woche in der 135 Kilometer entfernten Bistumshauptstadt Caruarú verbringen. Sie treffen brasilianische Jugendliche, besuchen ihre Familien und lernen ihr Leben und ihren Glauben kennen. Am zehnten Tag der Reise fliegen die Oldenburger von Recife in das 2.300 Kilometer südlich gelegene Rio zum Weltjugendtag, an dem ab dem 25. Juli auch Papst Franziskus teilnimmt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Das Austragungsland und die Impulse des neuen südamerikanischen Papstes rücken die Frage nach weltweiter Gerechtigkeit und Solidarität mehr in den Vordergrund als jemals zuvor bei einem Weltjugendtag&quot;, erwartet Timmerevers. Jugendpfarrer Zumdohme freut sich bereits auf die Vigil am Samstag (27.07.2013), am Abend vor der Abschlussmesse. Er bekomme &quot;Gänsehaut&quot;, wenn er sich &quot;vorstelle, dass wir dort mit zwei Millionen Menschen bei Kerzenschein beten und singen&quot;.</p>
<p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="../?id=2542" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Dossier: Jugend</a></li><li><a href="../?id=917" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Kirche von A bis Z: Weltjugendtag</a></li><li><a href="aktuelles/kirche-heute/kirche-heute-news/datum/2013/05/22/weltjugendtag-beamte-schueler-und-studenten-haben-frei/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Weltjugendtag: Beamte, Schüler und Studenten haben frei (22.05.2013)</a></li><li><a href="../aktuelles/bistum-aktuell/bistum-aktuell-news/datum/2013/05/14/adveniat-gewinner-stimmen-sich-auf-weltjugendtag-ein/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Adveniat-Gewinner stimmen sich auf Weltjugendtag ein (14.05.2013)</a></li><li><a href="../aktuelles/news-aktuelles/datum/2013/03/08/eva-schockmann-und-doris-keil-fahren-nach-rio/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Eva Schockmann und Doris Keil fahren nach Rio (08.03.2013)</a></li><li><a href="../aktuelles/bistum-aktuell/bistum-aktuell-news/datum/2013/01/29/fit-fuer-rio/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Weltjugendtags-Büro des Bistums macht &quot;Fit für Rio!&quot; (29.01.2013)</a></li><li><a href="../aktuelles/kirche-heute/kirche-heute-news/datum/2012/11/29/wjt-2013-ort-der-papstmesse-steht-fest/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />WJT 2013: Ort der Papstmesse steht fest (29.11.2012)</a></li><li><a href="../aktuelles/kirche-heute/kirche-heute-news/datum/2012/11/20/papst-laedt-mit-botschaft-zum-weltjugendtag-nach-rio-ein/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Papst lädt mit Botschaft zum Weltjugendtag nach Rio ein (20.11.2012)</a></li><li><a href="../aktuelles/kirche-heute/kirche-heute-news/datum/2012/09/01/weltjugendtag-in-rio-anmeldungen-ab-sofort-moeglich/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Anmeldungen zum Weltjugendtag ab sofort möglich (01.09.2012)</a></li><li><a href="../aktuelles/kirche-heute/kirche-heute-news/datum/2012/07/30/papst-laedt-zum-weltjugendtag-2013-ein-testlauf-in-rio/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Ein Jahr bis zum Start – Papst lädt nach Rio ein (30.07.2012)</a></li><li><a href="../aktuelles/news-aktuelles/datum/2011/08/24/vorfreude-bei-150-millionen-brasilianischen-katholiken/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Erste Details zum Weltjugendtag in Rio (24.08.2011)</a></li><li><a href="../?id=2522" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="../uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" />Rückblick: Schwerpunktthema Weltjugendtag 2011</a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: jjo | Foto: pd<br />18.06.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Aus-den-Regionen</category>
			<category>Oldenburg</category>
			<category>Dos_Jugend</category>
			
			<author>jens.joest@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstbeginn voraussichtlich im Spätsommer - Kaplansstellen für neu geweihte Priester festgelegt</title>
			<link>http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12605&#38;cHash=ef98f19068</link>
			<description><![CDATA[<b>Bistum.</b> Die Kaplansstellen der sechs an Pfingsten geweihten Priester stehen fest. Das geht aus dem Kirchlichen Amtsblatt vom 15. Juni 2013 hervor. Der Dienstbeginn der Neupriester werde in den nächsten Wochen festgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bistum.</b> Die Kaplansstellen der sechs an Pfingsten geweihten Priester stehen fest. Das geht aus dem Kirchlichen Amtsblatt vom 15. Juni 2013 hervor. Der Dienstbeginn der Neupriester werde in den nächsten Wochen festgelegt, hieß es aus der Hauptabteilung Seelsorge-Personal des Bischöflichen Generalvikariats. Er dürfte im Spätsommer liegen. In der Zwischenzeit übernehmen die Neupriester Urlaubsvertretungen.</p>
<p class="header_infobox">Die Kapläne und ihre Gemeinden</p>
<p class="text_infobox">Michael Berentzen: St. Mariä Himmelfahrt Kleve<br />Michael Bohne: St. Laurentius Warendorf<br />Hendrik Drüing: St. Pankratius Emsdetten<br />Marco Klein: Liebfrauen Bocholt<br />Christoph Potowski: St. Otger Stadtlohn<br />Oliver Rothe: St. Viktor Xanten</p>
<p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="aktuelles/news-aktuelles/datum/2013/05/19/genn-gottes-kreative-fantasie-wirkt-durch-die-neupriester/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Priesterweihe am Pfingstsonntag (19.05.2013)</a></li><li><a href="aktuelles/bistum-aktuell/bistum-aktuell-news/datum/2013/05/16/die-neupriester-stellen-vor-mein-ort-in-der-kirche/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Die Neupriester stellen vor: Mein Ort in der Kirche (16.05.2013)</a></li><li><a href="index.php?id=kaplan" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Kirche von A bis Z: Kaplan</a></li><li><a href="index.php?id=uebersicht_priesterjahr" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Übersicht: Priester</a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: jjo | Foto: Joachim Busch<br />18.06.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Bistum-aktuell</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jaskolla@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Daniela Kornek bei &quot;Kirche in 1Live&quot; - &quot;Scharissma&quot;</title>
			<link>http://kirchensite.de/fragen-glauben/impulse/impulse-news/datum/2013/06/19/scharissma/</link>
			<description><![CDATA[&quot;Also, der Neue von der Beate, der hat ja echt Scharissma!&quot; – Hmm, ein bisschen kichern muss ich ja schon, als ich den beiden Frauen da neben mir in der Bahn zuhöre. &quot;Scharissma...&quot; Ein komisches Wort ist und bleibt das irgendwie – Charisma. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Fragen-und-Glauben</category>
			
			<author>jaskolla@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gemeinsame Kommission legt Studiendokument vor - Lutherisch-katholischer Blick auf die Reformation</title>
			<link>http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12601&#38;cHash=1ca8aa99a8</link>
			<description><![CDATA[<b>Genf.</b> Rechtzeitig vor dem 500. Jahrestag des Beginns der Reformation 2017 legen Katholiken und Lutheraner das lang erwartete Dokument zum Thema vor. Das Papier trägt den Titel &quot;From Conflict to Communion&quot; (Vom Konflikt zur Gemeinschaft).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Genf.</b> Rechtzeitig vor dem 500. Jahrestag des Beginns der Reformation 2017 legen Katholiken und Lutheraner das lang erwartete gemeinsame Dokument zum Thema vor. Das 90 Seiten umfassende Papier, das am Montag (17.06.2013) in Genf vorgestellt wurde, trägt den Titel &quot;From Conflict to Communion&quot; (Vom Konflikt zur Gemeinschaft). Eine deutsche Ausgabe soll im Herbst erscheinen.<br /><br />Im Unterschied zu bisherigen Konsensdokumenten geht es in dem Text der &quot;Lutherisch / Römisch-Katholischen Kommission für die Einheit&quot; nicht um umstrittene Lehrfragen, sondern um den Versuch, die gemeinsame Geschichte &quot;auf neue Weise zu erzählen&quot;. Deshalb hat der Text auch nicht den Status einer vom Päpstlichen Einheitsrat und dem Lutherischen Weltbund approbierten &quot;Gemeinsamen Erklärung&quot;, sondern den eines &quot;Studiendokuments&quot;. Das mindert seine Bedeutung freilich nicht.</p>
<h2>Text spricht von &quot;Gedenken&quot; statt Jubiläum</h2>
<p class="bodytext">Im Vorwort betonen die beiden Vorsitzenden der Kommission, der emeritierte lutherische Bischof von Helsinki, Eero Huovinen, und der Fuldaer Weihbischof Karlheinz Diez, die Notwendigkeit eines &quot;selbstkritischen Blicks auf uns selbst&quot; in Geschichte und Gegenwart: &quot;Wiederholt haben wir der Guten Nachricht von der Gnade Gottes im Weg gestanden.&quot;<br /><br />Die gemeinsame Darstellung der Reformationsgeschichte erfolgt in fünf Schritten. Zunächst betont das Dokument, dass erstmals ein ökumenisches &quot;Gedenken&quot; ansteht – der Begriff &quot;commemoration&quot; wird durchgängig verwendet und trägt der katholischen Sicht Rechnung, dass es angesichts der Spaltung der westlichen Christenheit und der Religionskriege nicht einfach ein &quot;Jubiläum&quot; zu feiern gelte. Dabei sei in einem &quot;neuen globalen und säkularen Kontext&quot; zunächst erklärungsbedürftig, was den &quot;Vätern und Müttern im Glauben&quot; so wichtig gewesen sei, dass sie dafür gekämpft hätten. Zugleich dürften dabei aber keine neuen Gräben zwischen den Konfessionen aufgerissen werden.</p>
<h2>Luther wollte nicht spalten</h2>
<p class="bodytext">Im zweiten Teil erinnert das Dokument an die in den vergangenen Jahrzehnten veränderten Sichtweisen auf Martin Luther und die Reformation in beiden Kirchen. Die katholische Luther-Forschung habe herausgearbeitet, dass es nicht Luthers Absicht war, die Kirche zu spalten, sondern sie zu reformieren. Erinnert wird auch an die ökumenische Öffnung der katholischen Kirche im Zweiten Vatikanischen Konzil. Auch die evangelische Seite habe einseitige konfessionelle Zugänge zur Reformationsgeschichte überwunden.<br /><br />Im Zentrum des Dokuments stehen ein historischer Aufriss der lutherischen Reformation und der katholischen Antwort darauf sowie eine Darstellung der zentralen Themen in Luthers Theologie &quot;im Licht der lutherisch/römisch-katholischen Dialoge&quot;. Dabei werden die erreichten Gemeinsamkeiten und die verbleibenden Unterschiede herausgearbeitet.</p>
<h2>Fünf ökumenische Imperative</h2>
<p class="bodytext">Im Blick auf das gemeinsame Gedenken 2017 hebt das letzte Kapitel hervor, die Reformatoren hätten keine neue Kirche gründen wollen und dies in ihrem Selbstverständnis auch nicht getan. Lutheraner wie Katholiken müssten den Schmerz über Scheitern und Verrat, Schuld und Sünde zulassen, an die zu erinnern sei. Ausdrücklich genannt werden in diesem Zusammenhang die &quot;bösartigen und abwertenden&quot; Aussagen Luthers über die Juden, die Verfolgung der Wiedertäufer und Luthers heftige Angriffe auf die Bauern im Bauernkrieg. Eigens weisen die Lutheraner auch Luthers Polemik gegen den Papst als &quot;Antichrist&quot; zurück – auch wenn sie &quot;teilweise&quot; mit seiner Kritik am Papsttum übereinstimmten. Beide Seiten hätten allen Grund zu bedauern, wie sie im 16. Jahrhundert ihre Debatten geführt hätten.<br /><br />Das Dokument schließt mit &quot;Fünf ökumenischen Imperativen&quot;: Katholiken und Lutheraner sollten immer das Gemeinsame betonen, selbst wenn die Unterschiede eher gesehen und erfahren würden. Beide Konfessionen müssten sich durch die Begegnung mit den jeweils anderen und ihr gegenseitiges Glaubenszeugnis kontinuierlich verändern lassen. Sie sollten sich erneut verpflichten, die &quot;sichtbare Einheit&quot; zu suchen und gemeinsam die Kraft des Evangeliums Jesu Christi für die Gegenwart wiederentdecken – und schließlich in Verkündigung und Diakonie vor der Welt gemeinsam Zeugnis von der Gnade Gottes ablegen.</p>
<p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="index.php?id=uebersicht_oekumene" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" ><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Übersicht: Ökumene</a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: KNA Katholische Nachrichtenagentur GmbH<br />18.06.2013</p>]]></content:encoded>
			<category>Kirche-heute</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jaskolla@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nur noch wenige Stunden - VIDEO: Die 72-Stunden-Aktion im Bistum Münster</title>
			<link>http://kirchensite.de/index.php?id=news-aktuelles&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12582&#38;cHash=bd67d5f796</link>
			<description><![CDATA[<b>Bistum.</b> Es laufen die letzten Stunden der 72-Stunden-Aktion. Überall im Bistum arbeiten junge Menschen  daran ihre Projekte rechtzeitig abzuschließen. Die Reporter  von kirchensite.de haben unterschiedliche Aktionsgruppen besucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bistum.</b> Es laufen die letzten Stunden der bisher größten 72-Stunden-Aktion. Überall im Bistum Münster arbeiten junge Menschen daran ihre Projekte rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Die Reporter von kirchensite.de haben unterschiedliche Aktionsgruppen besucht. <a href="http://tv.kirchensite.de/media/dialog_videos/2013/13-030/index.php" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif"><b>VIDEO hier starten.</b></a></p>
<p class="header_linkliste">VIDEO in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="http://tv.kirchensite.de/media/dialog_videos/2013/13-030/index.php" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Die 72-Stunden-Aktion im Bistum (16.06.2013)</a></li><li><a href="aktuelles/videos/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Mehr VIDEOS in kirchensite.de</a></li></ol><p class="header_linkliste">Mehr zum Thema in kirchensite.de:</p><ol><li><a href="aktuelles/dossiers/dossier-jugend/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" class="interner-link" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Dossier: Jugend</a></li></ol><p class="text_autorbox">Text: Martin Schmitz | Video: Martin Schmitz, Michael Bönte<br />Foto: Martin Schmitz<br />16.06.2013</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Videos</category>
			<category>Dos_Jugend</category>
			
			<author>schmitz@dialogverlag.de</author>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Riesen-Bilderstrecke zur Aktion der katholischen Jugend - FOTOS: 72-Stunden-Aktion - Eindrücke aus dem Bistum</title>
			<link>http://fotos.kirchensite.de/?a=852</link>
			<description><![CDATA[<b>Bistum.</b> 12.000 junge Leute, 284 Projekte, dazu viel Körpereinsatz, Schweiß und super Ideen: das ist die 72-Stunden-Aktion an diesem Wochenende. Unsere kirchensite.de-Reporter sind im ganzen Bistum mit der Kamera unterwegs. Was sie in diesen Tage vor Ort erleben durften, spiegelt sich in den Fotos wieder: Es gibt kein Gesicht das nicht lacht, trotz aller Anstrengungen. Es sind Arbeiten, die mit den Händen erledigt, aber mit dem Herzen erlebt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Dos_Jugend</category>
			
			<author>jaskolla@kirchensite.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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