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Seite: Fragen + Glauben
21.08.2017
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Baby

"Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Bedrängnis wegen der Freude, dass ein Mensch auf die Welt gekommen ist."

Bibelarbeit zu Joh 16,16-33

"Eine kurze Zeit noch"

1. Einführung

Jesus geht zum Vater (vgl. Joh 16,17). Diese Tatsache können die Jünger nicht begreifen, auch wenn Jesus sich mehrmals in den sogenannten Abschiedsreden (vgl. Joh 13,36; 14,4f.; 16, 5.10.17) bemüht, es ihnen zu erklären. Die Ankündigung seines Fortgehens versetzt die Jünger immer in eine große Bedrängnis: Ihr Herz ist erschüttert (Joh 14,1.27) und furchtsam (Joh 14.27); sie fühlen sich als Waisen (Joh 14,18), um so mehr, da die Welt um sie herum ihnen feindlich gesonnen ist (15,18-16,4a).

Schon in seiner ersten Abschiedsrede (Joh 13,31-14,31) hat Jesus den Sinn seines Fortgehens ausführlich vertieft, und hat sogar versprochen, sie nicht allein zu lassen, da der Paraklet, der Heilige Geist, ihnen geschickt werden wird. Dennoch haben die Jünger noch nicht verstanden: Wenn Jesus am Anfang der dritten Abschiedsrede (Joh 16,4b-33) wieder sein Fortgehen erwähnt, ist das Herz der Jünger von Trauer erfüllt (Joh 16,6). Jesus will aber nicht, dass sie der Traurigkeit verfallen: Er versichert ihnen in Kürze die Freude des Wiedersehens (Joh 16,16-19); dieses wird ihnen das Verständnis der Ereignisse (Joh 16,25-30) erschließen, die sie im Begriff sind, zu erleben. Dennoch müssen die Jünger vorher durch die Stunde der Passion Jesu hindurchgehen, die sie in Bedrängnis bringen wird (Joh 16,31-32).

2. Der Bibeltext: Joh 16,16-33

16"Kurze Zeit und ihr werdet mich nicht mehr sehen – und wieder kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen." 17Da sagten einige von seinen Jüngern untereinander: "Was ist das, was er uns sagt: kurze Zeit, und ihr werdet mich nicht mehr sehen, und wieder kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen. Und: Ich gehe zum Vater?" 18So sagten sie: "Was ist das, was er sagt: eine kurze Zeit? Wir wissen nicht, was er redet!" 19Jesus erkannte, dass sie ihn fragen wollten, und sagte ihnen: "Darüber forscht ihr miteinander, weil ich gesagt habe: Kurze Zeit, und ihr werdet mich nicht mehr sehen – und wieder kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen? 20Amen, Amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Trauer wird zur Freude werden. 21Die Frau, wenn sie gebiert, hat Trauer, weil ihre Stunde gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Bedrängnis wegen der Freude, dass ein Mensch auf die Welt gekommen ist. 22So seid auch ihr jetzt traurig. Aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. 23Und an jenem Tage werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, Amen, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben. 24Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude erfüllt werde. 25Dies habe ich euch in Bilderreden gesagt; es kommt die Stunde, da ich nicht mehr in Bildern zu euch reden, sondern offen vom Vater verkünden werde. 26An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde. 27Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott gekommen bin. 28Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater." 29Da sagen seine Jünger: "Siehe, jetzt redest du offen und sprichst keine Bilderrede. 30Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und nicht nötig hast, dass dich jemand fragt. Darum glauben wir, dass du von Gott gekommen bist." 31Jesus antwortete ihnen: "Jetzt glaubt ihr? 32Siehe, es kommt die Stunde und sie ist gekommen, dass ihr zerstreut werdet, jeder in sein Eigenes, und mich lasst ihr allein; aber ich bin nicht allein; denn der Vater ist mit mir. 33Dies habe ich euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt."

3. Von der Traurigkeit zur Freude (Joh 16,16-24)

Das Sprechen Jesu im Johannesevangelium ist oft im ersten Moment rätselhaft für seine Gesprächspartner (vgl. z.B. das Gespräch mit Nikodemus [Joh 3,1-21] oder mit der Samariterin [Joh 4,1-42]), aber hat immer ein "pädagogisches" Ziel, das in eine Vertiefung der Offenbarung mündet. So ist es auch in Joh 16,16-33, in dem das Unverständnis der Jünger bezüglich des Wortes Jesu (Joh 16,16) stark hervorgehoben ist, da es noch in VV. 17, 18 und 19 wiederholt wird. Dennoch bemerkt man in Joh 16,17 einen Einschub im Vergleich mit V. 16: Die Jünger stellen sich die Frage nicht nur nach dem Sinn der gesetzten Fristen in Bezug auf die Unsichtbarkeit und Sichtbarkeit Jesu, sondern auch nach der Bedeutung seines Fortgehens zum Vater. Jesus antwortet auf die erste Frage in Joh 16,19-22 und auf die zweite in Joh 16,23-24, wie die Wiederaufnahme der Thematik des Vaters es aufzeigt.

Die Rätselworte über die zwei kurzen Zeiten (Joh 15,16-19), Fristen, in denen er unsichtbar dann sichtbar sein wird, verweisen auf die Ereignisse, die zunächst vom Moment der Abschiedsrede Jesu bis zu seiner Hinrichtung am Kreuz gehen ("Kurze Zeit und ihr werdet mich nicht mehr sehen", Joh 16,16a), dann auf die "drei Tage", die Jesu Auferstehung von seinem Tod trennen ("wieder kurze Zeit, und ihr werdet mich sehen", Joh 16,16b). Durch seine Kreuzigung und seine Grablegung wird Jesus tatsächlich unsichtbar für alle: Während die Welt sich darüber freuen werde, werden die Jünger in Kummer sein. Das Wiedersehen wird sich dagegen nur an die Jünger richten: Dies wird ihre Traurigkeit in Freude verwandeln (Joh 16,20). Das Gleichnis der gebärenden Frau (Joh 16,21) verstärkt den Sinn des Übergangs von einer echten, aber vorübergehenden Trauer, zu einer dauerhaften und definitiven Freude ("niemand nimmt euch eure Freude", Joh 16,22). VV.19-22 kündigen so die Fortsetzung der johanneischen Erzählung an: Wenn Jesus seinen Jüngern erscheint (Joh 20,19-23), achtet der Autor darauf zu schreiben: "Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen" (Joh 20,20).

Indem er die Freude der Jünger bei der Erscheinung beschreibt, zielt der Evangelist nicht darauf ab, einen Bericht über eine vergangene Situation zu geben, sondern er hat immer die nachösterliche Gemeinde im Auge. Diese Freude der Jünger, die ihn gesehen haben und den Heiligen Geist empfangen haben (Joh 20, 19-23), ist das Zeugnis, auf das sich der Glaube jedes Christen stützt. Nun kann man sich fragen, ob der nachösterliche Gläubige im Vergleich zu den Jüngern nicht benachteiligt ist. Zwar kann er seinen Glauben auf das Zeugnis der Jünger gründen (vgl. die Thomasperikope in Joh 20,19-29), wird er aber an der gleichen Freude teilhaben können, obwohl er die österlichen Ereignisse weder gesehen noch erlebt hat? Die Antwort befindet sich in VV.23-24, die den Kreis der Jünger auf jeden Gläubigen hin erweitert.

Der Ausdruck "an jenem Tag" (Joh 16,23), der gewöhnlich in der frühen christlichen Tradition den letzten Tag bedeutet, hat im Johannesevangelium den Sinn der eschatologischen Zeit, die mit dem österlichen Erlebnis beginnt und entspricht deshalb jedem nachösterlichen Tag. Infolgedessen stehen hinter dem Pronomen "ihr" zwar die Jünger, nach der Logik der evangelischen Erzählung, aber auch jeder nachösterliche Gläubige. Für alle hat der Ostertag nicht nur das Ende aller Fragen (vgl. Joh 16,17-18) zur Folge, als die Vollendung der Offenbarung, sondern auch das Versprechen der Freude. Diese erklärt sich in der Bedeutung, die Jesus seinem Fortgehen zum Vater gibt: Weit davon entfernt ein trauriges Ereignis zu sein, gibt die Tatsache, dass er weggeht, die Möglichkeit, den Vater in seinem Namen zu bitten. Sein Fortgehen erzeugt also eine neue Beziehung zwischen Gott, Christus und dem Gläubigen: Solange Jesus auf der Erde war, haben sich die Jünger nicht an Gott im Namen Jesu gewandt, da er mit ihnen war (Joh 16,24). Jetzt aber ist Jesus beim Vater und dies bedeutet, dass sich die Art und Weise ihn zu bitten verändert: Die Nähe zwischen dem Vater und dem Sohn gibt dem Gläubigen die Gewissheit, dass sein Gebet erhört wird ("Bittet und ihr werdet empfangen", Joh 16,24b) und folglich die Zusicherung einer vollkommenen Freude ("damit eure Freude erfüllt werde", Joh 16,24c).

4. Vom Unverständnis zum Verständnis (Joh 16,25-33)

Dem Übergang von der Traurigkeit zur Freude entspricht derjenige von Bildrede bzw. Rätselrede zum offenen Sprechen in Joh 16,25-30. Dieser Übergang geschieht ebenfalls in den österlichen Ereignissen, die für die Jünger der Schlüssel sind, um die Offenbarung zu verstehen. Die rätselhafte Eigenart des Sprechens Jesu hängt deswegen nicht von seinem Willen ab, die Dinge zu verbergen: Er hat immer offen gesprochen (vgl. Joh 7,26; 18,20) und hat immer seine Rede erklärt (vgl. das Gespräch mit Nikodemus, der Samariterin). Der verhüllte Charakter der Worte Jesu führt eher auf die Unfähigkeit der Jünger zurück, die seine Lehre vor "dem Kommen der Stunde" (Joh 16,32) bzw. der Kreuzigung (als Ort der Erfüllung der Offenbarung) nicht verstehen können.

Diese Stunde entspricht der Rückkehr Jesu zum Vater und wird als Folge die Aussendung des Paraklets haben, der die Jünger in die ganze Wahrheit einführen wird (vgl. Joh 16,13). Deshalb werden sie das volle Verständnis der Rede Jesu über den Vater erhalten. Wenn Jesus behauptet: "Ich werde offen von dem Vater verkünden" (Joh 16,25), bedeutet es also nicht, dass er eine neue Lehre über den Vater zu geben hätte, sondern es zeigt, dass die Jünger fähig werden, ihn zu verstehen.

Es ist wichtig zu bemerken, dass das Verständnis im Johannesevangelium nie einen spekulativen oder philosophischen Sinn hat: Verstehen gehört zu der Sphäre des Glaubens und Glauben bedeutet in Beziehung mit Gott treten. Deshalb ist die Bitte der Jünger im Namen Jesu an den Vater der Ausdruck ihres Verständnisses dafür, wer der Vater ist, durch die Beziehung, die Jesus mit dem Vater verbindet.

Die Aussage Jesu: "Ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde" Joh 16,26), bedeutet nicht, dass Jesus auf seine Rolle als Vermittler verzichtet (vgl. Joh 17), sondern hebt vor allem die Liebe hervor, die den Vater direkt mit dem Gläubigen verbindet ("der Vater selbst liebt euch", Joh 16,27). Dank seines Verständnisses bzw. seines Glaubens an den Vater hat der Gläubige die Möglichkeit, die gleiche kindliche Beziehung zu ihm zu erleben, die den irdischen Jesus charakterisierte. Die Beziehung der Liebe zwischen dem Vater und dem Gläubigen lässt sich aber in die tiefe Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn einsetzen, die der Kern des Glaubens ist: "Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott gekommen bin" Joh 16,27). In Jesus den Sohn des Vaters zu erkennen, bedeutet ihn zu lieben. Und den Sohn zu lieben, bedeutet den Vater zu lieben, da er den Sohn liebt (Joh 16,27bc). Und derjenige, der den vom Vater geliebten Sohn liebt, wird vom Vater geliebt (Joh 16,27a): Dies ist die Dynamik der göttlichen Liebe.

Joh 16,28 entwickelt den Inhalt des in V. 27c erwähnten Glaubens: "Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater". Diese Worte sind eine ungeheure Kurzfassung der johanneischen Christologie: Um dem Geheimnis der Person Jesu näher zu kommen, muss man sein irdisches Leben in einer umfassenderen Perspektive betrachten, die ein Vorher und ein Nachher seiner geschichtlichen Anwesenheit in der Welt einschließt. Die Jünger antworten darauf mit einem Glaubensbekenntnis (Joh 16,29-30): Sie erkennen die Allwissenheit Jesu und von daher seinen göttlichen Ursprung. So richtig ihr Glauben sein mag, wäre aber eine vorzeitige Begeisterung unangebracht. Wenn die Jünger verstanden haben, woher Jesus kommt, müssen sie nach der Logik der johanneischen Erzählung noch erleben, wohin Jesus geht: Sein Weg zum Vater bedeutet seinen Tod am Kreuz. Nun wird ihr Glauben einer solchen Prüfung nicht standhalten (Joh 16,32), was die rhetorische Frage Jesu in Joh 16,31 erklärt. Wiederum ist der Glaube kein Wissen, sondern zuerst eine Beziehung, von der die Jünger während der Passion meinen, dass sie durch den Skandal des Kreuzes zerstört wird: Sie werden tatsächlich Jesus allein lassen (vgl. Joh 16,32). Der göttliche Plan wird aber durch das Verlassen der Seinen nicht abgebrochen, denn, so behauptet Jesus: "Der Vater ist mit mir" (Joh 16,32). Die Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn ist das Fundament der ganzen Offenbarung, die sich in der Stunde des Kreuzes auf dem Höhepunkt ausdrückt. Diese johanneische Stelle setzt deshalb den Leser davon in Kenntnis, dass es den Glauben nur in dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus gibt. Die Erscheinung Jesu den Seinen hebt es konkret hervor, da er sich erkennen lässt, während er seine Hände und seine Seite zeigt (vgl. Joh 20,20).

Indem die Andeutung über den Zusammenbruch ihres Glaubens in Joh 16,32 eine scharfe Kritik am Verhalten der Jünger hätten zur Folge haben können, ist der Leser von der Zuneigung Jesu in V. 33 erstaunt: "Dies habe ich euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt". Jesus betont den Ort, wo dieser Friede sich befindet, nämlich in ihm, was nicht verhindert, die Betrübnis der Welt zu erleiden. Wenn Jesus nach der Kreuzigung seinen ängstlichen Jüngern erscheint, sind übrigens seine ersten Worte: "Friede sei mit euch" (Joh 20,19). Dieser Friede kommt aus der Gewissheit, dass Jesus die Welt besiegt hat (Joh 16,33), und der Tod nicht das letzte Wort hat. In diesem Glauben verwandelt sich die Traurigkeit in Freude und jede Betrübnis der Welt kann den Frieden nicht wegnehmen, der durch die dauerhafte Gegenwart Christi bei jedem Gläubigen erzeugt wird.

5. Bibelarbeit

Lesen Sie Joh 16,16-33, mit einer besonderen Aufmerksamkeit für die Ausdrücke, die mit Freude und Traurigkeit verbunden sind.

Lesen Sie dann parallel Joh 20,19-23 und suchen Sie die Verbindungen zwischen den beiden Texten

Was bedeuten die Freude und der Friede im Heute der Gläubigen?

Buchhinweise

Ulrich Wilkens, Das Evangelium nach Johannes, Göttingen 2000.

Jean Zumstein, Die Deutung der Ostererfahrung in den Abschiedsreden des Johannesevangeliums, ZThK 104/2 (2007), p. 117-141.

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Text: Dr. Philippe van den Heede, Katholisches Bibelwerk im Bistum Münster
(Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.bibelwerk.de) in Kooperation mit kirchensite.de – online mit dem Bistum Münster (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kirchensite.de) | Foto: Michael Bönte
Juli 2011

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