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Seite: Fragen + Glauben
21.08.2017
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Am See Genezareth

Eine Richtschnur im Leben haben, heißt: vor Gott, vor sich selbst und vor den Menschen Grade-Stehen.

Bibelarbeit zu Psalm 15

Herr, wer darf Gast sein in Deinem Zelt?

Hinführung

Die Frage nach dem Verhältnis von Gott und Mensch, Mensch und Gott, nach den Ausmaßen göttlicher Liebe und den Voraussetzungen, dieser Liebe gewiss sein zu dürfen, ist eine der bewegenden Menschheitsfragen. Sie durchzieht die gesamte Heilige Schrift, und dies je deutlicher angesichts all der Schuldvernetzungen und Sündenverfangenheiten, in die menschliches Leben geraten kann und noch und noch gerät.

"Ich elender Mensch, wer wird mich retten?" lässt der Apostel Paulus darum den alten Adam verzweifelt fragen (vgl. Röm 7,24) - stellvertretend für alle, die nur groß und ehrlich genug sind, nüchtern auf die eigene Lebensbilanz zu schauen. Diese Frage geht aber nicht ins Leere. Sie nimmt vielmehr Gott und die Unermesslichkeit Seiner Liebe zu den Menschen in den Blick.

Diese Liebe ist Geschenk, biblisch gewendet: reine Gnade. Aber so sehr sie als solche unverfügbar, frei und bedingungslos zugesprochen ist, so wenig darf sie als eine rein statische Größe missverstanden werden. Im Gegenteil: Gottes Liebe ist dynamisch, seit jeher zieht sie Menschen in Bann, befreit und führt zum Leben. Aber gerade darin verlangt sie nach einer liebenden Antwort, nach einer Lebenspraxis, die spürbar werden lässt, wie groß die Liebe ist, die Gott, der Vater, uns Menschen geschenkt hat (vgl. 1Joh 3,1).

Der Verfasser des Epheserbriefes, vermutlich ein Schüler des Apostels Paulus, weiß darum. Er sagt: Bei allem, was Du tust, achte darauf, dass Du am Ende gerade stehen kannst: vor Gott, vor Dir selbst, vor den Menschen. Und dann kommt ein bemerkenswerter Satz: Führe also ein Leben, dass des Rufes würdig ist, der an Dich erging (vgl. Eph 4,1).

Was für ein Ruf sollte das sein?

Gemeint ist der Ruf, mit dem Gott jeden einzelnen Menschen ins Leben gerufen hat. Kein Mensch verdankt sich irgendeinem Zufall! Jeder ist von Gott gewollt! Er will, dass Menschen das Leben haben und dass sie es in Fülle haben (vgl. Joh 10,10)! Darum hat Er uns in diese Welt gestellt und unserem Leben einen ganz einzigartigen und besonderen Sinn verliehen. Das alles ist mit gemeint, mit diesem Ruf, der an jeden Menschen erging.

Ein Leben, das des Rufes würdig ist. - Das ist, wenn man es recht bedenkt, gar nicht so leicht. Es setzt voraus, dass Menschen für ihr Leben eine gerade Richtschnur haben: dass sie noch wissen, was richtig ist und was falsch, was sich vor Gott gebietet und was sich verbietet; dass sie also eine Ahnung haben von dem, was Gerade-Stehen im Leben heißt: vor Gott, vor sich selbst, vor den Menschen.

Ohne einen klaren Wertehorizont wird das nicht gehen. Kein Pilot dieser Welt würde sich in seinen Flieger setzen, wenn der Kompass nicht stimmt. Kein Seemann dieser Welt würde über den Ozean segeln, ohne Navigation. Woher aber könnte sie kommen, so eine Richtschnur im Leben?

Aus biblischer Sicht ist die Antwort einfach. Diese Richtschnur verbindet sich mit dem Namen und Willen Gottes. Wo ein Mensch - bei allem, was er tut und lässt – bemüht bleibt, an Gottes Wort und Weisung Maß zu nehmen, da hat er eine sichere Leitschnur, da hat er einen Kompass für sein Leben!

Der fünfzehnte Psalm greift diesen Gedanken auf. Auch er fragt nach dem Verhältnis von Gott und Mensch, Mensch und Gott. Und formuliert bemerkenswerte Grundregeln.

Der Text

1: Ein Psalm Davids
HERR, wer darf weilen in Deinem Zelt,
wer darf wohnen auf Deinem heiligen Berg?
2: Wer untadelig wandelt und Gerechtigkeit übt
Und es wahrhaftig meint mit seinem Herrn.
3: Wer nicht mit der Zunge Verleumdung verbreitet,
seinem Nächsten nichts Böses antut
und Schmach auf den Nachbarn nicht lädt;
4: Dem verächtlich ist der Verworfene,
doch ehrt, die Jahwe fürchten.
Der nicht sein Versprechen ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;
5: Sein Geld gibt er nicht um Wucher,
nimmt Bestechung nicht zum Nachteil des Unschuldigen an.
Wer so handelt, wird ewig nicht wanken.

Hintergründe

Der fünfzehnte Psalm hat einen klaren und zugleich überschaubaren Aufbau: Auf die Frage, wer bei Gott Gast sein darf (V1), antworten die dann folgenden Verse.

Der Sitz im Leben dieses Psalms lässt sich zusammen mit dem ihm verwandten Ps 24 (vgl. auch Jes 33, 14-16; Mi 6, 6-8; Ez 18,5ff.) rekonstruieren. Beim Einzug der Wallfahrer in den Jerusalemer Tempel fand ein liturgischer Akt statt. Am Eingang des Heiligtums wenden sich die Pilger Jahwe, dem Heiligen Israels, zu und fragen: "Herr, wer darf weilen in Deinem Zelt, wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg?" Ein Priester antwortet vom Inneren des Tempels her, indem er Einlassbedingungen formuliert (vgl. Ps 24,3ff.). Danach erst beginnt der Einzug in den Tempel (Ps 24,7ff.) Das ist auch der Grund, weshalb die Exegeten im Blick auf den Psalm 15 von einer "Tora-Liturgie" bzw. von einer "Einlass-Liturgie" sprechen. Der Psalm gehört nämlich in den Traditionsbereich des Jerusalemer Tempels (vgl. V1: "Dein heiliger Berg", "Dein Zelt"). Die Abfassung und auch die Verwendung des Psalms im vorexilischen Kult sind kaum zu bezweifeln.

Der altorientalische Kult kannte überall Bedingungen, die es zu erfüllen galt, ehe jemand einen heiligen Ort betreten durfte. In Ägypten findet sich zum Beispiel am Eingang eines antiken heiligen Bezirks die Inschrift: "Wer hier eintritt, soll rein sein, und er soll sich reinigen, wie er sich reinigt für den Tempel des großen Gottes". Und ein akkadisches Bußgebet bekennt als besonders schwerwiegende Schuld: "In meiner Unreinheit betrat ich immer wieder den Tempel. Was Dir stärkstens zuwider ist, tat ich immer wieder".

Psalm 15 wendet sich direkt an Gott: Er wird angesprochen, Ihm gilt die Frage, die sozusagen cantus firmus des ganzen Liedes ist: Wer darf Gast sein bei Dir, d.h. wem schenkst und erlaubst Du Deine heilige Gegenwart und Nähe. Damit ist allerdings auch klar, wer über Würde und Unwürde, Zulassung oder Abweisung entscheiden darf und entscheiden kann: Kein anderer nämlich als Gott selbst. Der Psalm will keine billige Hausordnung sein, aber eine anspruchsvolle Heilsordnung.

Die Verse 2-5 beantworten nun die eingangs gestellte Frage. Ein Priester spricht im Namen Gottes die Einlassbedingungen zum Heiligtum aus und rekurriert dabei auf das alttestamentliche Gottesrecht. Zu unterscheiden bleibt zwischen einer eher grundsätzlichen, allgemeinen Bedingung, die in V2 zum Ausdruck kommt, und der in einzelnen Konkretionen mündenden Explikation der Verse 3-5. Von der Reihe dieser Rechtssätze hebt sich die Frage aus Vers 1 und die Schlussverheißung in Vers 5 deutlich ab. Folgende Gesamtkomposition bietet sich darum an : Die Antwort auf die in V1 gestellte Frage gibt V2. Die Explikation von V2 erfolgt in VV3-5, läuft aber schon auf die Schlussverheißung in V5 zu.

Vers 2 gibt eine erste, sehr grundsätzliche Antwort auf die im Raum stehende Frage (V1), indem eine generelle Bedingung zum Aufenthalt an heiligster Stätte formuliert wird: Nur derjenige, der bundesgemäß lebt und die Ordnungen des Gemeinschaftsverhältnisses zwischen Jahwe und seinem Volk Israel wahrt, darf den heiligen Bereich betreten.

Eine theologische Frage, die sich hier stellt, lautet, ob aus der Perspektive des 15. Psalms die ethisch-moralische Vollkommenheit die Grundvoraussetzung zur Begegnung mit dem heiligen Gott darstellt. Innerhalb der exegetischen Forschung werden in diesem Zusammenhang Interpretationen diskutiert, die nach dem Verhältnis von Ethos und Kult fragen. Denkbar ist ein – dann allerdings später zu datierender – Einbruch des prophetischen Ethos in die Sphäre des Kultes, wie er zum Beispiel bei den Essenern zu beobachten ist. In nachexilischer Zeit hätte so das prophetische Ethos im kultischen Bereich Einfluss gewonnen, allerdings in stark nomistisch-konditionaler Ausprägung. Dann jedenfalls wäre Ps 15 das Musterbeispiel einer Gesetzesfrömmigkeit, die den vollkommenen Gesetzesgehorsam zur Grundbedingung der Kultteilnahme und damit der göttlichen Heilszuwendung macht. G. von Rad notiert: "Daraus braucht zwar noch nicht gefolgert werden, dass im Alten Israel die Erfüllung der Gebote grundsätzlich dem kultischen Heilsempfang vorgeordnet war, denn diejenigen, die hier Einlass begehrten, traten ja nicht zum ersten Mal vor Jahwe, sie waren seit je Glieder der Jahwegemeinde. Aber das wird deutlich, dass denen, die zum Kultus kamen, so etwas wie eine Loyalitätserklärung dem Rechtswillen Jahwes gegenüber abgefordert wurde. Diese Gebote galten ja durchaus als erfüllbar. Darum spricht man von den 'Toren der Gerechtigkeit', durch die nur 'Gerechte' eingehen" (G. v. Rad, Theologie des Alten Testaments, Band I, S. 390). Mit Blick auf Ps 118,19f und Jes 26,2 bleibt festzuhalten, dass diese Einzugsliturgie jeden einzelnen Wallfahrer je neu vor die Frage stellt, ob er ein dem Willen und der Ordnung Gottes entsprechendes Leben lebt. Gottesdienst, Gebet und Lebenspraxis sind hier auf das Engste miteinander verknüpft.

Von Vers 3 an werden die Einlassbedingungen nun konkretisiert. Genaue Alltagsmaximen werden benannt und den Pilgern als vor Gott geltendes Recht in Erinnerung gerufen. Die großen und markanten Hauptgebote des jüdischen und christlichen Glaubens finden in diesem Zusammenhang deshalb keine Erwähnung, weil sie in ihrem Geltungsanspruch ohnehin als klar und allgemein verbindlich vorausgesetzt werden. Angesprochen werden stattdessen einzelne Vergehen – solche, die im Verborgenen geschehen und sich normaler Gerichtsbarkeit entziehen. Vers 3 nimmt etwa das Verhältnis zum Nachbarn in den Blick. Im Alltag muss sich bewähren, was ein Leben nach dem Willen Gottes ist.

Vers 4 unterscheidet Menschen, die den Willen Jahwes kennen und erfüllen, von solchen, die ihn zwar kennen, aber in den Wind schlagen. Hier gilt es, den Frevler zu meiden, um nicht in seinen Einflussbereich zu gelangen (vgl. Ps 1,1). Demgegenüber sind die Gottesfürchtigen zu ehren und ist ihre Nähe zu suchen. Eingefordert ist auch hier ein klares Bekenntnis im Blick auf tägliche Umgangsformen.

Vers 5 nimmt die Finanzwelt in den Blick. Wer zu Gott gehört, bereichert sich nicht auf unehrliche Weise. Auf geliehenes Geld legt er keinen Wucherzins, Korruption ist nicht sein Ding. Geldverleih betrachtet das alttestamentliche Gesetz ausschließlich als Hilfeleistung (Ex 22,24; Lev 25,36f; Dtn 23,20). Bereicherung und Unlauterkeit haben hier keinen Platz.

Dabei steht insbesondere die Korruption auf der roten Liste der alttestamentlichen Weisungen (Ex 23,8; Dtn 16,19; 27,25). Wer auf die Seite Gottes gehören möchte, tritt für das Recht ein. So zeigt die in Vers 5 erwähnte Bedingung zum Eintritt in das Heiligtum, dass es dabei durchaus auch um die gute Verhaltensweise im alltäglichen Geschäftsleben geht. Gerade in den verborgenen Geschäftspraktiken, die dem Einblick von außen verborgen bleiben, erweist der Gerechte seine Gottzugehörigkeit dadurch, dass er sich von finsterer Geschäftemacherei fernhält.

Jeder Besucher des Tempels soll vor der Heiligkeit Gottes und der Stimme des eigenen Gewissens Rechenschaft ablegen: Lebst Du den Bund Jahwes? Ist Gott der Herr Deines Alltags? So wird deutlich, dass die Zugehörigkeit zu Gott und Seinem Volk sich nicht bloß in der Frage würdiger kultischer Praxis erschöpft, sondern dass hier die konkrete Lebenspraxis der Menschen angesprochen ist.

Wer dann würdig das Heiligtum betritt, steht auf sicherem Grund. Gott selbst ist der ewige Fels (Ps 31,4; 42,10). Mit diesem heiligen Fels des Jerusalemer Tempelbergs verbinden sich in der Kulttradition des Zion kosmische Vorstellungen von einem seit Urzeiten feststehenden und hochragenden Weltengrund. Diese Vorstellung wird hier nun auf Gott selbst übertragen: Wer zu Ihm gehört, hat Bestand, darf sich in seinem Leben getragen und gehalten wissen. Der auf dem Zion thronende Jahwe ist allerdings ein Gott des Rechts. Wer den Bereich seiner Nähe und Gegenwart betritt, wird im Hinblick auf die konkrete Praxis gelebten Lebens angefragt und in die Verantwortung gerufen. Der Gottesdienst an heiliger Stätte ist also gerade nicht losgelöst, sondern vielmehr zuinnerst verknüpft mit der entscheidenden Frage nach der Erfüllung der Weisung und des Willens Gottes. Die Konditionen zum Eintritt in den Tempel zerstören somit jede kultische Verengung und öffnen den Blick eines Glaubenden auf ein Leben hin, das des Rufes würdig ist, der an ihn erging.

Diese Würde, die bereits in Psalm 15 anklingt, ist aus christlicher Perspektive in Jesus Christus in höchster, unüberbietbarer Weise verwirklicht und umgesetzt worden. Er ist "der Heilige und Gerechte" (Apg 3,14; vgl. 1Kor 1,30). Sein Herz war voll von Liebe (vgl. Mk 14,24; Joh 13; Lk 23,34). Wer sich unter den Anspruch der Nachfolge stellt, wird hier anzusetzen haben.

Anregungen zur Bibelarbeit

1. Gemeinsames Gebet/Gesang (GL 980):
Herr, wir hören
auf Dein Wort,
das Du uns gegeben hast,
und in dem Du wie ein Gast
bei uns weilest immerfort.

Lass Dein Wort uns allezeit
Treu in Herz und Sinnen stehn
Und mit uns durchs Leben gehen
Bis zur lichten Ewigkeit.

2. Den Psalm lesen

3. Eine Zeit der Stille halten

4. Den Psalm noch einmal lesen

5. In einem weiteren Moment der Stille dem Psalm nachspüren:
Welcher Gedanke spricht mich an, welcher nicht? Evtl. ein Gespräch darüber führen.

6. Versuch, Fürbitten zu formulieren:
Herr Jesus Christus, in Dir ist alles geborgen. Höre unsere Bitten:
- dass wir Dein Wort verstehen
- dass wir Deine Nähe erfahren dürfen
...

7. Zeit der Stille

8. Lied: z.B. GL 165
Sag ja zu mir, wenn alles nein sagt,
weil ich so vieles falsch gemacht.
Wenn Menschen nicht verzeihen können,
nimm Du mich an trotz aller Schuld.
Tu meinen Mund auf, Dich zu loben,
und gib mir Deinen neuen Geist!

Uns ist das Heil durch Dich gegeben;
Denn Du warst ganz für andere da.
An Dir muss ich mein Leben messen;
Doch oft setz ich allein das Maß.
Tu meinen Mund auf, Dich zu loben,
und gib mir Deinen neuen Geist!

Gib mir den Mut,
mich selbst zu kennen,
mach mich bereit zu neuem Tun.
Und reiß mich aus den alten Gleisen;
Ich glaube, Herr, dann wird es gut.
Tu meinen Mund auf, Dich zu loben,
und gib mir Deinen neuen Geist!

Buchhinweis

A.Deissler, Die Psalmen, Düsseldorf 1989

H.-J. Kraus, Psalmen (BK AT), Band 1, Neukirchen-Vluyn 1978

E. Zenger, Psalmen, Freiburg i. Br. 2003

Zum Herunterladen:

  1. Leitet Herunterladen der Datei einBibelarbeit zu Psalm 15: Herr, wer darf Gast sein in Deinem Zelt?

Mehr Informationen im Internet:

  1. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kirchensite.de/bibelarbeiten

Text: Dr. Robert Vorholt, Ruhr-Universität Bochum, Katholisches Bibelwerk im Bistum Münster (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.bibelwerk.de) in Kooperation mit Öffnet externen Link in neuem Fensterkirchensite.de | Foto: Michael Bönte
Oktober 2009

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