
Zuspruch auf einem Grabstein: "Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende."
Auf Pfingsten zu (4)
Was kommt danach?
Jüngere glauben öfter an ein Leben nach dem Tod als ältere Menschen, so ein Ergebnis aus dem Religionsmonitor. Dieses Projekt der Bertelsmann Stiftung geht der Frage nach, welche Rolle Religion in der modernen Gesellschaft hat. Gängige Vorstellungen für ein Leben nach dem Tod seien die Auferstehung, die Unsterblichkeit der Seele oder die Wiedergeburt, so die Studie weiter.
In diesen Ergebnissen nehme ich eine große Sehnsucht nach Leben wahr. Diese Sehnsucht stößt oft an Grenzen, weil unser Leben zerbrechlich ist. Die Frage, was kommt danach?, beschäftigt viele Menschen.
Ein Geschenk
An die Auferstehung glauben zu können ist ein Geschenk und nicht selbstverständlich. Das war es nicht einmal für die Jünger, weil sie zunächst nicht glauben konnten, dass der gekreuzigte Jesus lebt.
Sein Tod war eine Tatsache. Dass Jesus am Kreuz hingerichtet wurde, darüber gab es keinen Zweifel. Als aber die Frauen vom leeren Grab zurück kamen und den Jüngern erzählten, Jesus sei auferstanden, hielten die Männer diese Nachricht für Geschwätz.
Die Bibel erzählt, dass Jesus deshalb nach seiner Auferstehung immer wieder die Nähe seine Freunde sucht. In der persönlichen Begegnung mit ihm können sie die Erfahrung machen, ja, er lebt! Diese Botschaft hat ihr Leben umgekrempelt und sie zu authentischen Zeugen dafür gemacht, dass das Leben stärker ist als der Tod. Darum kann ich heute sagen: Ich glaube an die Auferstehung. Ich glaube, dass der Tod nicht das Ende, sondern Durchgang zum Leben ist. Ich habe eine Zukunft über diese sichtbare Welt hinaus.
Mehr zum Thema in kirchensite.de:
Übersicht: Geistliche Impulse zum Kirchenjahr
Übersicht: Verschiedene Geistliche Impulse
Durch das Jahr: Pfinsten – Ein wenig Geist und viel Frühling
Glaubens ABC: Geist – Lebenskraft und Lebensenergie
Text: Andrea Rösch | Foto: Archiv
28.05.2009
Marienmonat
Als schönster Monat des Jahres soll der Mai der "schönsten aller Frauen" geweiht sein. Maialtäre und Maiandachten entstammen einer barocken Frömmigkeitstradition.
Wohnungsnotfallhilfe
In einer Wohnung oder einem Haus zu wohnen, ist für Jeden selbstverständlich und lebensnotwendig.
Heilige und Selige
Das Bistum Münster kann auf viele Frauen und Männer zurückblicken, die ein herausragendes Zeugnis für den christlichen Glauben abgelegt haben.
Kommunionempfang
Erzbischof Robert Zollitsch setzt sich weiterhin dafür ein, dass Katholiken auch nach Scheidung und Wiederheirat die Kommunion empfangen können.
Dossier: Maria
Maria ist die Mutter Jesu Christi - und hat daher eine besondere Stellung im christlichen Glauben.
Service für Sie
Spruch des Tages
Reden, Fragen, Antworten finden
Seelsorger/-innen
Heiligenlexikon in "kirchensite.de"
im
Heiligenkalender können Sie nach Monaten blättern. Oder wählen Sie hier nach Buchstaben aus:
Kontakt
kirchensite-Redaktion:
redaktion
kirchensite.de
Lebenshilfe+Seelsorge:
Martin Weber
weber
kirchensite.de
Technik:
technik
dialogverlag.de














Newsticker für Ihr Web