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05.12.2016
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22. Dezember

Selige Jutta von Disibodenberg

Lebensdaten:

Geboren um 1090 in Sponheim (Rheinland-Pfalz), gestorben am 22. Dezember 1136 auf dem Disibodenberg (Rheinland-Pfalz)

Vita:

Die aus der Familie der Grafen von Spanheim stammende Jutta gründete im Jahr 1106 in der Nähe des Benediktinerklosters auf dem Disibodenberg bei Bad Kreuznach eine Klause, in der sie bis zu ihrem Tode lebte. Ihr guter Ruf als Lehrerin und geistliche Leiterin sorgte jedoch dafür, dass aus der Klause nach und nach ein blühendes Frauenkloster wurde, dem sie vorstand.

Unter anderem war Juttas Nichte Hildegard von Bingen eine der Ordensfrauen dieses Klosters. Nach Juttas Tod übernahm Hildegard die Leitung des Konvents. Sie verfasste auch eine Lebensgeschichte ihrer Tante und berichtete später von zahlreichen Wundern, die sich am Grab Juttas ereignet haben sollen.

Namensbedeutung:

"Jutta" ist hebräisch und heißt "die Judäerin/Jüdin".

Darstellung:

Im Ordensgewand der Benediktinerinnen, zwischen zwei Engeln, über ihr eine brennende Lampe, umgeben von Feuerzungen.

Text: Thomas Mollen
Dezember 2005

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