15. September
Heilige Melitta (Melissa, Mela)
Lebensdaten:
Geboren im 2. Jahrhundert in Bulgarien, gestorben um 150 in Preslav (Bulgarien).
Vita:
Melitta fiel der Christenverfolgung des Antonius Pius zum Opfer. Nachdem man sie gefoltert hatte, wurde sie enthauptet. Ihre Gebeine ruhen auf der griechischen Insel Lemnos. Der Legende nach ließ sie durch ihr Gebet Götzenbilder einstürzen.
Namensbedeutung:
"Melitta" ist griechisch und bedeutet "die Biene".
Darstellung:
Mit einstürzenden Götzenbildern oder -tempeln, mit Schwert.
Text: Thomas Mollen
September 2005
Marienmonat
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Dossier: Maria
Maria ist die Mutter Jesu Christi - und hat daher eine besondere Stellung im christlichen Glauben.
Heilige und Selige
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Kommunionempfang
Erzbischof Robert Zollitsch setzt sich weiterhin dafür ein, dass Katholiken auch nach Scheidung und Wiederheirat die Kommunion empfangen können.
Landvolkshochschule
Mit einem Festakt wurde der langjährige Direktor der Landvolkshochschule "Schorlemer Alst", Johannes K. Rücker, in den Ruhestand verabschiedet.
Neues Seelsorgekonzept
Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.
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