
Maria Gräfin Droste zu Vischering schloss sich mit 25 Jahren der Schwesterngemeinschaft im Kloster vom Guten Hirten in Münster-Mauritz an.
08. Juni
Selige Maria Gräfin Droste zu Vischering
Lebensdaten:
Geboren am 8. September 1863 in Münster, gestorben am 8. Juni 1899 in Porto.
Vita:
Mit 25 Jahren schloss sich Maria Droste zu Vischering der Schwesterngemeinschaft im Kloster vom Guten Hirten in Münster-Mauritz an. Dort lebte sie unter dem Namen Maria vom Göttlichen Herzen und leitete eine Wohngruppe junger Mädchen, bis der Orden sie 1894 nach Portugal berief.
Dort wurde sie Oberin des Klosters in Porto und kümmerte sich aufopferungsvoll um die rund 100 Mädchen, die im Haus vom Guten Hirten lebten. Eine schwere Rückenmarkskrankheit fesselte die couragierte Ordensfrau zwar ans Bett, trotzdem blieb sie in ihrem Wirken unermüdlich. Wenig redete sie über die mystischen Gnadenbeweise, die ihr zuteil geworden waren. In einer dieser Erfahrungen, so berichtete sie später, sei ihr der Wunsch vorgetragen worden, dass die ganze Welt dem Herzen Jesu geweiht werden solle.
Nach einer Zeit der Prüfung nahm Papst Leo XIII. die Weihe im Jahre 1899 tatsächlich vor. Maria Droste zu Vischering jedoch war es nicht vergönnt, diesen Tag zu erleben. Nur wenige Tage vorher rief der Herr sie im Alter von 35 Jahren zu sich. Ihre letzte Ruhestätte befindet sich in der neuen Kirche des Klosters vom Guten Hirten in Ermesinde bei Porto.
Namensbedeutung:
"Maria" ist hebräisch. Der Name wird meist mit "die von Gott Geliebte" übersetzt.
Namensableitungen:
Von "Maria" lassen sich folgende Namen ableiten: Marie, Mareike, Mariel, Marietta, Marilyn, Marile, Marisa, Marita, Marion, Marja, Mirja, Mirjam, Marijam.
Darstellung:
Als Ordensfrau im Habit.
Mehr zum Thema in kirchensite.de:
Mehr zum Thema im Internet:
www.guterhirte.de (Homepage der Schwestern vom Guten Hirten)
Text: Thomas Mollen | Foto: Archiv
Juni 2004
Marienmonat
Als schönster Monat des Jahres soll der Mai der "schönsten aller Frauen" geweiht sein. Maialtäre und Maiandachten entstammen einer barocken Frömmigkeitstradition.
Kommunionempfang
Erzbischof Robert Zollitsch setzt sich weiterhin dafür ein, dass Katholiken auch nach Scheidung und Wiederheirat die Kommunion empfangen können.
Wohnungsnotfallhilfe
In einer Wohnung oder einem Haus zu wohnen, ist für Jeden selbstverständlich und lebensnotwendig.
Heilige und Selige
Das Bistum Münster kann auf viele Frauen und Männer zurückblicken, die ein herausragendes Zeugnis für den christlichen Glauben abgelegt haben.
Dossier: Maria
Maria ist die Mutter Jesu Christi - und hat daher eine besondere Stellung im christlichen Glauben.
Neues Seelsorgekonzept
Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.
Service für Sie
Spruch des Tages
Reden, Fragen, Antworten finden
Seelsorger/-innen
Heiligenlexikon in "kirchensite.de"
im
Heiligenkalender können Sie nach Monaten blättern. Oder wählen Sie hier nach Buchstaben aus:
Kontakt
kirchensite-Redaktion:
redaktion
kirchensite.de
Lebenshilfe+Seelsorge:
Martin Weber
weber
kirchensite.de
Technik:
technik
dialogverlag.de













Newsticker für Ihr Web