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26.07.2016
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Konstantin der Große

Während eines Kampfes soll Konstantin am Himmel ein Kreuz aus Licht erschienen sein.

21. Mai

(Heiliger) Konstantin der Große

Lebensdaten:

Geboren um 285 in Serbien, gestorben am 22. Mai 337 in Nikomedien (heutige Türkei).

Vita:

Konstantin, der in der Ostkirche als Heiliger verehrt wird, wuchs am Hofe des römischen Kaisers Diokletian auf und erlebte die Verfolgungen, die dieser gegen die Angehörigen der christlichen Religion anordnete. Als Erwachsener heiratete er Diokletians Tochter Fausta und herrschte über den Nordwesten des römischen Reiches.

Nach dem Tode seines Vaters Konstantius Chlorus wurde Konstantin durch die Truppen zum "Augustus", also zum Ober-Kaiser ausgerufen. Seine Machtstellung festigte er, indem er nach und nach alle Konkurrenten militärisch besiegte. In einer Schlacht im Jahr 312 besiegte Konstantin an der Milvischen Brücke in Rom seinen Widersacher Maxentius. Später berichtete der Sieger, während des Kampfes sei ihm am Himmel ein Kreuz aus Licht erschienen. Dies nahm er zum Anlass, die christliche Kirche zu fördern und zu beschenken.

Zahlreiche Kirchen gehen auf ihn zurück, so der Petersdom und die Lateranbasilika in Rom, die Grabeskirche in Jerusalem und auch der Trierer Dom. Das Heidentum jedoch verbot Konstantin nie. Er selbst empfing erst auf dem Sterbebett die Taufe. 

Namensbedeutung:

"Konstantin" ist lateinisch und heißt "der Beständige".

Darstellung:

Als römischer Kaiser, in der Hand eine der von ihm gegründeten Kirchen, mit einem Feldzeichen, das das Christusmonogramm trägt.

Text: Thomas Mollen | Foto: Archiv
Mai 2005

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