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03.12.2016
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18. Mai

Selige Blandine Merten

Lebensdaten:

Geboren am 10. Juli 1883 in Düppenweiler (Saarland), gestorben am 18. Mai 1918 in Trier (Rheinland-Pfalz).

Vita:

Maria Magdalena Merten, so ihr Taufname, arbeitete als Volksschullehrerin, bevor sie sich im Jahr 1908 mit 25 Jahren dem Orden der Ursulinen anschloss. Hier konnte sie unter dem Ordensnamen Blandine ihre erzieherische Aufgabe mit einem auf Gott gerichteten Leben verbinden. Sie versah ihren Dienst unauffällig, aber vorbildhaft.

Ihr Orden schreibt über sie: "Sie tat nichts Außergewöhnliches, aber das alltäglich Aufgegebene tat sie außergewöhnlich gut." Sr. Blandine wurde bald schwer krank: Im Jahr 1916 wurde bei ihr eine Tuberkulose diagnostiziert. Die letzten beiden Jahre ihres Lebens ertrug sie diese Krankheit in absolutem Gottvertrauen und starb am 18. Mai 1918 im Kloster Sankt Bantus in Trier.

Ihre letzte Ruhestätte ist auf dem Friedhof Sankt Paulin in Trier. In unmittelbarer Nähe zu ihrem Grab befindet sich das Blandine-Merten-Haus mit Gedenkkapelle. Papst Johannes Paul II. erhob Sr. Blandine Merten am 1. November 1987 in den Stand der Seligen.

Namensbedeutung:

"Blandine" ist lateinisch und heißt "die Schmeichelnde/Reizende".

Darstellung:

Im Habit der Ursulinen.

Text: Thomas Mollen
Mai 2005

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