17. Mai
Heiliger Paschalis Baylon
Lebensdaten:
Geboren am 16. Mai 1540 in Torrehermosa (Spanien), gestorben am 17. Mai 1592 in Villareal (Spanien).
Vita:
In seiner Kindheit verdingte sich Paschalis bei einem reichen Gutsherrn auf dem Feld. Arbeitete er nicht, so lernte er. Obschon ihm als Kind armer Eltern der Schulbesuch nicht vergönnt war, brachte er sich selbst Lesen und Schreiben bei.
Als er von dem Orden des heiligen Franziskus hörte, war er begeistert. Er verließ seinen Herren, der ihn eigentlich hatte zum Erben einsetzen wollen, und trat nach einer langen und harten Prüfungszeit bei den Franziskanern im Kloster Monforte als Laienbruder ein. Sein Dienste im Kloster, vor allem als Pförtner, versah er stets gewissenhaft und mit großer Liebe zu den Menschen.
Paschalis starb im Mai 1592 im Kloster Villareal bei Valencia und wurde auch dort begraben. Im spanischen Bürgerkrieg 1936 wurde sein Grab geschäLeben war fortan gekennzeichnet durch Demut, strengste Abtötung und stundenlange Anbetung. Seinendet und seine Reliquien wurden verbrannt.
Namensbedeutung:
"Paschalis" ist lateinisch und bedeutet "der Österliche". Abgeleitet ist dieser Begriff vom hebräischen Wort "pascha" bzw. "pesach".
Namensableitungen:
Eine gebräuchliche Nebenform des Namens ist "Pascal".
Darstellung:
Als Franziskaner, mit Hirtenstab und Schafen, mit Ketten um den Leib, mit Monstranz und Hostie.
Patron:
Patron eucharistischer Vereinigungen und Bruderschaften, der Hirten und der Köche.
Text: Thomas Mollen
Mai 2005
Marienmonat
Als schönster Monat des Jahres soll der Mai der "schönsten aller Frauen" geweiht sein. Maialtäre und Maiandachten entstammen einer barocken Frömmigkeitstradition.
Wohnungsnotfallhilfe
In einer Wohnung oder einem Haus zu wohnen, ist für Jeden selbstverständlich und lebensnotwendig.
Neues Seelsorgekonzept
Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.
Dossier: Maria
Maria ist die Mutter Jesu Christi - und hat daher eine besondere Stellung im christlichen Glauben.
Heilige und Selige
Das Bistum Münster kann auf viele Frauen und Männer zurückblicken, die ein herausragendes Zeugnis für den christlichen Glauben abgelegt haben.
Kommunionempfang
Erzbischof Robert Zollitsch setzt sich weiterhin dafür ein, dass Katholiken auch nach Scheidung und Wiederheirat die Kommunion empfangen können.
Service für Sie
Spruch des Tages
Reden, Fragen, Antworten finden
Seelsorger/-innen
Heiligenlexikon in "kirchensite.de"
im
Heiligenkalender können Sie nach Monaten blättern. Oder wählen Sie hier nach Buchstaben aus:
Kontakt
kirchensite-Redaktion:
redaktion
kirchensite.de
Lebenshilfe+Seelsorge:
Martin Weber
weber
kirchensite.de
Technik:
technik
dialogverlag.de













Newsticker für Ihr Web