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28.07.2016
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Konrad von Parzham

Konrad von Parzham wurde von Papst Pius XI. am 20. Mai 1934 heilig gesprochen.

21. April

Heiliger Konrad von Parzham

Lebensdaten:

Geboren am 22. Dezember 1818 in Parzham (Bayern), gestorben am 21. April 1894 in Altötting (Bayern).

Vita:

Johann Evangelist Birndorfer lebte 31 Jahre lang als Sohn einer einfachen Bauersfamilie in Parzham im Rottal und beackerte gemeinsam mit seinen Geschwistern das Feld. Dann jedoch entschied er sich für ein Leben in der Nachfolge Christi, verzichtete auf seinen Erbteil und trat in Altötting der Klostergemeinschaft der Kapuziner bei.

Schon bald übernahm er dort die Aufgabe des Klosterpförtners, die er unter dem Ordensnamen "Bruder Konrad" 41 Jahre lang ausübte. Mit Liebe, Hingabe und Hilfsbereitschaft widmete sich Konrad den zahlreichen Pilgern und Gästen. Und das, obwohl er als Mann des Feldes den Umgang mit so vielen Menschen zunächst nicht gewohnt war. Blieb ihm nach einem anstrengenden Arbeitstag noch Zeit übrig, so verbrachte er sie demütig im Gebet.

Drei Tage vor seinem Tod meldete er sich mit den Worten "Jetzt kann ich nicht mehr" bei seinem Oberen vom Dienst an der Pforte ab. Konrad von Parzham starb am 21. April 1894 und fand seine letzte Ruhestätte in der Klosterkirche von Altötting, die seit 1953 seinen Namen trägt. Im Jahr 1930 wurde der demütige Diener Gottes und der Menschen selig gesprochen, die Heiligsprechung nahm Papst Pius XI. am 20. Mai 1934 vor.

Brauchtum:

Das Grab des Heiligen in Altötting ist das Ziel vieler Pilger.

Namensbedeutung:

"Konrad" kommt aus dem Althochdeutschen und heißt "kühner Ratgeber".

Darstellung:

Im Kapuzinerhabit mit Kreuz in der Hand.

Patron:

Der katholischen Burschenvereine, der Seraphischen Liebeswerks und in allen Nöten.

Text: Thomas Mollen | Foto: Archiv
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