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29.07.2016
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20. März

Heiliger Cuthbert (Gisbert) von Lindisfarne

Lebensdaten:

Geboren um 634 in England, gestorben am 20. März 687 auf Farna Island (England).

Vita:

Der im nordenglischen Northumberland aufgewachsene Cuthbert war Priester und lebte als Benediktinerpater im Kloster Melrose in Schottland, ehe er Prior des Klosters Lindisfarne auf der "Holy Island" ("Heilige Insel") an der englischen Ostküste wurde. Hier machte er sich bald einen Namen als großer Prediger, der die Menschen für die Sache Gottes einzunehmen vermochte. Insbesondere den alten Volksaberglauben versuchte er auszurotten.

Nach einigen Jahren zog er sich als Einsiedler auf die benachbarte Insel Farna zurück. Sechs Jahre später kehrte er zurück und wurde gegen seinen Willen auf den Bischofsstuhl von Hexham berufen. Kurz darauf konnte Cuthbert, seinem Wunsch entsprechend, das Bistum Lindisfarne übernehmen. Nach zwei Jahren trat er jedoch von diesem Amt zurück und ließ sich erneut auf Farna nieder, wo er 687 starb.

Als man elf Jahre später das Grab Cuthberts öffnete, weil man seine Gebeine in einen neuen Schrein übertragen wollte, fand man die sterblichen Überreste des Heiligen unverwest. Seitdem ereigneten sich an dessen Grab immer wieder Wunder. Die Reliquien Cuthberts befinden sich seit 999 in der Kathedrale von Durham.

Namensbedeutung:

Der Name "Cuthbert" ist keltisch-althochdeutschen Ursprungs und könnte "gut und berühmt" bedeuten.

Darstellung:

Als Abt oder Bischof, mit Fischottern, Schwan oder Feuersäule.

Patron:

Nationalheiliger der angelsächsischen und keltischen Kirche, Patron der Hirten und Seeleute.

Text: Thomas Mollen
März 2006

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