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05.12.2016
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Heiliger Leander

Leander wurde vermutlich im Jahr 584 zum Erzbischof von Sevilla ernannt.

13. März

Heiliger Leander von Sevilla

Lebensdaten:

Geboren um 540 in Cartagena (Spanien), gestorben am 13. März 600 in Sevilla (Spanien).

Vita:

Der Bruder des Kirchenlehrers Isidor (Gedenktag: 4. April) wurde in jungen Jahren Benediktiner und hatte als solcher maßgeblichen Einfluss auf die Erziehung des jungen heidnischen Königssohns Hermenegild. Ihm stand er auch nach dessen Taufe bei, als der Prinz die Auseinandersetzung mit seinem Vater Leovigild suchte. Nachdem der König ihn deshalb in die Verbannung geschickt hatte, ließ sich Leander in Konstantinopel nieder, wo er sich mit dem späteren Papst Gregor dem Großen anfreundete.

Um das Jahr 583 konnte er schließlich nach Sevilla zurückkehren und wurde vermutlich ein Jahr später zum Erzbischof geweiht. In seiner Amtszeit stritt er immer wieder gegen die Vertreter des Arianismus und bekehrte zahlreiche Westgoten zum christlichen Glauben. Nach seinem Tode folgte sein Bruder Isidor ihm auf den Bischofsstuhl.

Namensbedeutung:

"Leander" ist griechisch und heißt "Mann aus dem Volk".

Text: Thomas Mollen | Foto: Archiv
März 2005

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