![]() Krankenhaus-Pastoralreferentin Schwester M. Marlene Schmidt. E-Mail:
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Sr. M. MarleneAusbildung zur Bürokauffrau, Pastorale Begleitung im Alter, Zusatzausbildung Trauerbegleiterin Wer bin ich...Ich bin Schwester. M. Marlene Schmidt. Geboren bin ich am 24.09.51 in Friesoythe-Neuscharrel. Meine Heimatgemeinde ist die Pfarrgemeinde St. Ludgerus in Friesoythe-Neuscharrel. Seit 1987 bin ich Ordensfrau in der Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Münster St. Mauritz. Was ich beruflich mache…Beruflich arbeite ich seit 2003 als Krankenhaus-Pastoralreferentin in der Pfarrgemeinde St. Katharina von Siena in Recklinghausen. Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Alten- und Krankenseelsorge in zwei Altenheimen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und in der Gemeinde. Als Christin und Franziskanerin ist mir gerade diese Arbeit sehr wichtig, weil heute oft der ältere und auch der kranke Mensch am Rande steht. Für Menschen am Rande möchte ich mich in meiner Arbeit einsetzen. Was ich sonst noch tue…Ich lebe in Recklinghausen-Süd. Ein Hobby von mir ist das Lesen, z. B. beschäfige ich mich sehr gerne mit franziskanischer und fachlicher Literatur. Außerdem fahre ich sehr gerne Fahrrad. Das Fahradfahren ist für mich ein guter Ausgleich zu meiner Tätigkeit. Da kann ich durchatmen und abschalten. Meinen Urlaub verbringe ich gerne an der See und auch in den Bergen. Meine Tätigkeit in Recklinghausen und die Arbeit in meiner Ordensgemeinschaft z. B. das Mitarbeiten in der Berufungspastoral und die Arbeit in unserer franziskanischen Weggemeinschaft füllt mich sehr gut aus. Was mir der Glaube bedeutet…"Ich bin der Herr dein Gott, der deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen." Dieser Vers aus dem Buch Jesaja begleitet mich schon seit vielen Jahren. Er ist für mich eine Zusage Gottes, dass er mit mir auf dem Weg ist. Das zeigt mir außerdem das Emmaus-Evangelium oder die Weggeschichte vom Engel Rafael und dem Tobias. Der Weg ist mein Symbol für meine Arbeit. Auf diesem Weg bin ich nicht allein. Das erfahre ich immer wieder und das glaube ich, daraus schöpfe ich die Kraft für meine tägliche Arbeit. Mein Glaube an den auferstandenen Jesus Christus ist mein Fundament, ein Fundament auf dem ich stehe und daraus kann ich leben. Denn Jesus Christus sagt mir: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Dort, wo wir Christen uns für Menschen einsetzen, die am Rande stehen und keine Lobby haben, dort wird Leben deutlich und das Evangelium wird gelebt. Da wird der Glaube konkret. Für dieses gelebte und lebendige Evangelium ist mir als Franziskanerin der hl. Franziskus von Assisi ein großes Vorbild. In den bittersten Stunden seines Lebens schrieb er seinen Sonnengesang: Gelobt seist du mein Herr... Mehr zum Thema in kirchensite.de: Text: ks | Foto: Michael Bönte |
Kirche von A bis Z
Vergänglichkeit allen Lebens: "Bedenke, Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staube zurückkehrst."
Neues Seelsorgekonzept
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Reden über Gott und Welt
Am Mittwoch (15.02.2012) ist aus organisatorischen Gründen kein Gesprächspartner aus dem Haus der Seelsorge im Chat.
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Kirchenmusik-Tagung
Mit der Zukunft der Kirchenmusik beschäftigte sich eine Fachtagung für Organisten und Chorleiter aus dem ganzen Bistum.
Neue Kirche in Schillig
Es ist kein Zufall, dass in einer Zeit von Kirchenschließungen genau hier eine neue Kirche entstanden ist: Der Neubau von St. Marien in Schillig an der Nordseeküste.
Glaubenswissen
Berufung: Angenommen, Jesus würde heute durch die Straßen ihrer Stadt, ihres Ortes gehen und zu Ihnen sagen "Komm, folge mir nach!" - wie würden Sie reagieren?
Altbischof Kamphaus 80 Jahre
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Dossier Familie
Bei allen Schwierigkeiten der heutigen Zeit: Ehe und Familie sind keine Auslaufmodelle. Kirche macht sich an vielen Stellen dafür stark, ihre Rahmenbedingungen zu verbessern.
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