![]() Pfarrer Martin Weber. E-Mail:
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Martin WeberStudium der Philosophie und Theologie Wer bin ich...Ich bin 1957 in Duisburg geboren. Meine Heimat ist aber Drensteinfurt, wo ich auch in der kirchlichen Jugend- und Gemeindearbeit groß geworden bin (Jugendgruppenleiter, Pfarrgemeinderatsmitglied, Aushilfsküster usw.). Nach der Volksschulzeit habe ich 1976 in Münster-Hiltrup am Kardinal-von-Galen-Gymnasium der Hiltruper Missionare (jetzt Bischöfliche Schule) mein Abitur gemacht und anschließend in Münster und Freiburg Theologie und Philosophie studiert. Was ich beruflich mache...Ich war ein Jahr als Diakon in Datteln und nach der Priesterweihe 1983 zunächst zu Vertretungen in Nordenham, Kleve und im Telgter Krankenhaus. Jeweils vier Jahre habe ich als Kaplan in Rheine (St. Ludgerus) und Borken (St. Remigius) gearbeitet. 1991 wurde ich Pfarrer in St. Ludwig Ibbenbüren, 1999 zusätzlich von St. Johannes Bosco. Ende 2004 entstand dann aus St. Ludwig, St. Johannes Bosco, St. Modestus Ibbenbüren-Dörenthe und St. Peter und Paul Tecklenburg-Brochterbeck die neue Pfarrgemeinde Heilig Kreuz. Seit 1996 bin ich Dechant im Dekanat Ibbenbüren. Was ich sonst noch tue...Schon seit Kindertagen bin ich naturwissenschaftlich/technisch orientiert. Seit der Kaplanszeit arbeite ich (ernsthaft) mit Computern als Arbeitsmittel, früh auch schon per DFÜ, BTX und dann Internet mit der Anbindung an die Außenwelt. Bundesweit war ich der dritte katholische Pastor, der seine Gemeinde ins Internet gestellt hat - damals noch mühsam im HTML-Quellcode mit einem einfachen Textprogramm. Ich lese gerne (Science-Fiction-) Romane und fotografiere viel. Ich bin Mitglied der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Münster, der Christlich-Islamischen Gesellschaft Köln und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Berlin. Zusammen mit evangelischen Kollegen in Ibbenbüren engagiere ich mich insbesondere in den Themenbereichen Judentum, Israel, Palästina. Über eine langjährige Gemeinde-Partnerschaft zu einer Pfarrgemeinde in Teresina (Brasilien) fühle ich mich vielen Menschen dort persönlich verbunden und verpflichtet. Was mir der Glaube bedeutet...In bin in einem volkskirchlichen Umfeld groß geworden. Ich habe Glaube, Religion, Lebensgestaltung und Engagement (Arbeit und Freizeit) immer als eine weitgehend gelungene "normale" Einheit erlebt - selbst und gerade in schwierigen und leidvollen Lebenssituationen. Das gilt für mich auch heute noch - nach vielfältigen und andauernden Reflexionen über diesen Weg. In meinem Beruf (meiner Berufung) als Priester kann ich diese Einheit weiter zu leben versuchen. Insofern ist meine Spiritualität die Praxis. Ich bin ein geistlicher Pragmatiker. Mehr zum Thema in kirchensite.de: Text: ks | Foto: Michael Bönte |
Kirche von A bis Z
Vergänglichkeit allen Lebens: "Bedenke, Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staube zurückkehrst."
Dossier Familie
Bei allen Schwierigkeiten der heutigen Zeit: Ehe und Familie sind keine Auslaufmodelle. Kirche macht sich an vielen Stellen dafür stark, ihre Rahmenbedingungen zu verbessern.
Bibelarbeiten
Die Bibelarbeiten befassen sich mit Schriftstellen aus dem Alten und Neuen Testament und eignen sich für die Gemeindearbeit und für die persönliche Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift.
Neues Seelsorgekonzept
Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.
Glaubenswissen
Berufung: Angenommen, Jesus würde heute durch die Straßen ihrer Stadt, ihres Ortes gehen und zu Ihnen sagen "Komm, folge mir nach!" - wie würden Sie reagieren?
Neue Kirche in Schillig
Es ist kein Zufall, dass in einer Zeit von Kirchenschließungen genau hier eine neue Kirche entstanden ist: Der Neubau von St. Marien in Schillig an der Nordseeküste.
Altbischof Kamphaus 80 Jahre
Als "Widersacher Roms", als frommer oder gar einsamer "Rebell" hat sich Franz Kamphaus nie gefühlt.
Jugendkirchen im Bistum
Als erste Jugendkirche im Bistum Münster wurde am 7. Dezember 2002 die Jugendkirche "effata!" in Münster eröffnet.
Reden über Gott und Welt
Am Mittwoch (15.02.2012) ist aus organisatorischen Gründen kein Gesprächspartner aus dem Haus der Seelsorge im Chat.
Kirchenmusik-Tagung
Mit der Zukunft der Kirchenmusik beschäftigte sich eine Fachtagung für Organisten und Chorleiter aus dem ganzen Bistum.
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im "
Haus der Seelsorge" hat man ein offenes Ohr für Sie
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Diakon Werner Fusenig
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