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24.05.2012
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Pilgerorte der Seele.

Wallfahrtsstätten im Bistum Münster

Pilgerorte der Seele

Im Bistum Münster gibt es mehr als 20 große und kleine Wallfahrts- und Gedenkorte, zu denen sich die Menschen aufmachen um neue Erfahrungen zu sammeln. Dabei suchen sie die Einkehr wie das Gespräch mit den anderen, das Gebet und die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Alljährlich besuchen nach Schätzungen der Pilgerkommission der Diözese Münster rund 1,5 Millionen Gläubige die Wallfahrts- und Gedenkorte des Bistums. Dieses Schwerpunktthema stellt die Orte vor …

Wallfahrtsseelsorger mit der Aufgabe des Spirituals

In Bethen den roten Faden wieder aufgenommen

Wolfgang Spindelmann ist seit 2010 Wallfahrtsseelsorger mit der Aufgabe des Spirituals in Bethen. Dazu gehört auch der Beichtdienst.

Bethen. Seit eineinhalb Jahren ergänzt Pfarrer Spindelmann das Seelsorge-Team an der Bethener Basilika. Als "Wallfahrtsseelsorger mit der Aufgabe des Spirituals" ist er zuständig für die geistliche Begleitung.  mehr...

Größter Wallfahrtsort

Verweilen bei der Gottesmutter

Die Kevelaerer Gnadenkapelle.

Kevelaer. Kevelaer ist nicht nur der bedeutendste Wallfahrtsort im Bistum Münster, sondern auch der größte nordwestlich der Alpen. 800.000 Pilger aus dem In- und Ausland bitten die Gottesmutter jährlich um Beistand.  mehr...

Ein Blick voll Vertrauen

Heilige Ida von Herzfeld

Die golden Büste der heiligen Ida.

Herzfeld. Ihr Wirken liegt mehr als 1.000 Jahre zurück. Und doch ist ihre Ausstrahlung in dem kleinen Wallfahrtsort an der Lippe heute noch erlebbar. So, wie sie damals die Herzen der Menschen erreichte, tut sie es heute noch.  mehr...

Goch: Jüngster Wallfahrtsort

Begegnung mit dem heiligen Arnold Janssen

Heiliger Arnold Janssen.

Goch. Neben Kevelaer und Kranenburg ist Goch jüngster Wallfahrtsort am Niederrhein. Durch Arnold Janssen wird in Goch stärker als in anderen Wallfahrtsorten die missionarische Bedeutung des Glaubens betont.  mehr...

Mit Kanistern zur heiligen Anna

Wallfahrtsort St.-Anna-Klus in Südlohne

St.-Anna-Gnadenbild.

Südlohne. "Nein, ich mache das eigentlich nicht aus religiösen Gründen", erklärt die blonde Frau. Um sich im nächsten Satz dann selbst zu widersprechen. "Was von der Gottesmutter kommt, das kann ja nichts Schlechtes sein", fährt sie achselzuckend fort und hält dabei ihre Flasche in den Wasserstrahl des gemauerten Brunnens bei der St.-Anna-Klus. Ihr Auto hat die Frau oben auf dem Parkplatz kurz abgestellt. Sie ist schon die Dritte innenerhalb einer halben Stunde, die ihr Gefäß auffüllt.  mehr...

Christi Kreuz – der Christen Kraft

Verehrung des Heeker Gnadenkreuzes

Gnadenkreuz.

Heek. Bis das Gnadenkreuz am Fest Christi Himmelfahrt in Ahle angekommen ist, ist es ein Kraftakt. Das gilt vor allem für die Kreuzträger, die anpacken, das Kreuz schultern und den sechs Kilometer langen Weg zur Kapelle in Ahle meistern.   mehr...

Mit Kümmelken zum Kreuz

Doppelwallfahrtsort Haltern am See

Anna Selbdritt

Haltern am See. Eine Besonderheit im Bistum Münster stellt Haltern dar. In dem Wallfahrtsort werden das "wundertätige Kreuz" in der St.-Sixtus-Kirche und die heilige Mutter Anna auf dem Annaberg verehrt. Bis heute machen sich Menschen auf den Weg nach Haltern am See. Sie feiern Gottesdienst vor dem Gnadenbild in der kleinen Kapelle aus dem 17. Jahrhundert oder in der 1970 konsekrierten Wallfahrtskirche. Anschließend gehen sie den Kreuzweg.  mehr...

Schnörkellos schön

Der Wallfahrtsort Buddenbaum

Die Mutter des Guten Rates

Buddenbaum. Versteckt, unspektakulär und von einfacher Architektur – die Wallfahrtskapelle in Buddenbaum bei Hoetmar entwickelt ihre Ausstrahlung nicht aus Prunk, sondern aus einer besonderen Nähe zur Gottesmutter.  mehr...

Trost vor dem Marienbild suchen

Wallfahrtsort Ginderich bei Wesel

Gindericher Pfarrkirche.

Ginderich. Ginderich ist der älteste und der jüngste Marienwallfahrtsort am Niederrhein. Bereits um 1190 ist die Marienwallfahrt urkundlich belegt. Nachdem sie in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts vom protestantischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. verboten worden war, ernannte der frühere Bischof Reinhard Lettmann Ginderich vor fünf Jahren erneut zum Wallfahrtsort. "Ein Geschenk für uns", sagen die Christen dort. Der gründete Pfarrgemeinderat einen Wallfahrtsausschuss.  mehr...

Ersatz nach Diebstahl des Gnadenbilds

Die Wallfahrtskapelle auf dem Hilgenberg in Stadtlohn

Madonna.

Stadtlohn. Alle Nachforschungen über den Verbleib des 1886 gestohlenen Gnadenbilds der Stadtlohner Hilgenberg-Kapelle blieben erfolglos. Doch so sehr der Verlust schmerzt: Die Stadtlohner haben sich mit der "Raesfelder Madonna" angefreundet, die sich als Leihgabe des Bistums Münster seit 1954 in der Wallfahrtskapelle befindet. Verehrt wird seitdem diese Madonna als neue "Gnadenreiche Mutter vom Hilgenberg". Täglich ist die Wallfahrtskapelle geöffnet.  mehr...

Maria im Trappenboom

Wallfahrtsort Marienbaum bei Xanten

Marienwallfahrtsort Marienbaum

Xanten-Marienbaum. Marienbaum ist der zweitälteste Marienwallfahrtsort am Niederrhein. Wer über die Bundesstraße 57 das Dorf durchfährt, ahnt nicht, dass diese Wallfahrtsstätte rund 200 Jahre älter ist als Kevelaer. Nach den Aufzeichnungen alter handgeschriebener Klosterbücher beginnt die Wallfahrtsgeschichte im Jahr 1430. Ein armer gelähmter Schäfer vernimmt der Legende nach eine Stimme: Er möge hier eine Eiche aufsuchen, in deren Astwerk eine Muttergottes-Statue stehe.  mehr...

Maria, eine Frau aus dem Volk

Das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes von Telgte

Telgter Gnadenbild.

Telgte. Zur zweitgrößten Fußwallfahrt Deutschlands kommen jährlich bis zu 9.000 Pilger aus dem Osnabrücker Land nach Telgte. Aber auch die Gläubigen aus der Grafschaft Glatz suchen mit tausenden Pilgern die Schmerzhafte Muttergottes auf. Trotzdem bleibt im Jahr immer wieder Gelegenheit, auch ganz im Stillen und allein, Fürsprache in der Telgter Gnadenkapelle oder auf dem Kreuzweg zu halten. Karl-Heinz Engemann ist dem Gnadenbild so nah gekommen, wie kaum ein anderer.  mehr...

Eine überraschend junge Gottesmutter

Wallfahrtsort Bethen bei Cloppenburg

Schmerzensmutter.

Bethen. Der Trend zur Wallfahrt steigt unaufhörlich. Während die Schar der Gläubigen in den Pfarrgemeinden schrumpft, nimmt die Zahl der Pilger zu. Das betrifft nicht nur die großen Wallfahrtsstätten wie Kevelaer, Lourdes oder Fatima.  mehr...

Ein Antlitz von Ruhe und Frieden

Wallfahrt zum Coesfelder Kreuz

Die Schwestern Unserer lieben Frau aus Korea treten zum Gebet unter das Kreuz.

Coesfeld. In der St.-Lamberti-Kirche steht das Coesfelder Kreuz. Es wurde für Splitter des "echten" Kreuzes Jesu, die die Gemeinde nach ältester Überlieferung des heiligen Liudger um 800 als Geschenk erhalten hatte, als Reliquiar geschaffen. Das Coesfelder Kreuz stammt aus dem Beginn des 14. Jahrhunderts und ist das größte Gabelkreuz in Deutschland. Viele Einzelpilger kommen, um vor dem beeindruckenden Kreuz zu beten: "Es ist ein Antlitz von Ruhe und Frieden."  mehr...

Im Kreuz ist Leben

Das Heilige Kreuz von Stromberg

Rapskreuz.

Stromberg. Aus der weiten Landschaft der Beckumer Berge ragt der Stromberg mit seinen 150 Metern heraus. Wer als Pilger dorthin kommt, hat das Gefühl, den Ort gefunden zu haben, wo sich Himmel und Erde berühren.  mehr...

Intensive Pflege der Marienfeste

Eggerode: "Unsere Liebe Frau vom Himmelreich"

Die Gnadenkapelle.

Eggerode. Ein beliebter Wallfahrtsort für die Gemeinden und katholischen Verbände im Münsterland ist Eggerode. Der kleine Ort liegt mitten in der münsterländischen Parklandschaft und gehört zu den ältesten Marienwallfahrtsorten der Diözese Münster. Jährlich besuchen mehr als 70.000 Pilgerinnen und Pilger Eggerode, um das dortige Gnadenbild zu verehren und "geistlich aufzutanken". Alfons Körbel hat viel dafür getan, dass moderne Kunst die Pfarrkirche bereichert.  mehr...

Arm gelebt – reich belohnt

Wallfahrtsort Dülmen: Selige Anna Katharina Emmerick

Das Grab der seligen Anna Katharina Emmerick

Dülmen. In der Dülmener Heilig-Kreuz-Kirche befindet sich das Grab von Anna Katharina Emmerick. Die "Mystikerin des Münsterlands" wurde am 8. September 1774 in Coesfeld-Flamschen geboren und verstarb am 9. Februar 1824 in Dülmen.  mehr...

Wenn aus Besuchern Pilger werden

Wallfahrtsort Billerbeck: Heiliger Liudger

Das Hauptziel der Wallfahrer im Billerbecker Dom: die Sterbekapelle des heiligen Ludgerus.

Billerbeck. Der Sterbeort des ersten Bischofs von Münster ist bis heute Mittelpunkt der Ludgerusverehrung in der Diözese. Der 1898 fertig gestellte Billerbecker Dom hat die Stätte mit einbezogen, wo der heilige Ludgerus am 26. März 809 gestorben ist. Viele Menschen besuchen das Gotteshaus. Doch längst nicht alle sind Wallfahrer, sondern unter ihnen sind viele, für die Billerbeck ein beliebtes Ausflugsziel ist. Seit drei Jahren gibt es im Billerbecker Ludgerus-Dom eine Dompräsenz.  mehr...

Geborgenheit bei Mutter Anna

Die St.-Anna-Kapelle in Hopsten-Breischen

Das Gnadenbild der heiligen Mutter Anna.

Hopsten-Breischen: Wer Trost und Hilfe sucht, der geht zu Mutter Anna. Dieser Satz ist sprichwörtlich geworden für den in der Bauerschaft Breischen bei Hopsten gelegenen Wallfahrtsort. Viele Verbände wallfahren zur St.-Anna-Kapelle.  mehr...

Und im Herzen strahlt das Kreuz

Das Heilige Kreuz von Freckenhorst

Freckenhorster Kreuz.

Warendorf-Freckenhorst. Seit der Gründung des Klosters im Jahr 854 ist viel passiert in Freckenhorst. Das Damenstift entwickelte sich nach vielen Wirren zwischenzeitlich zur "hochadligen, kaiserlichen, freiweltlichen" Einrichtung. Die Kreuzverehrung erlangte im 14. und 15. Jahrhundert ihren Höhepunkt. Kern der Wallfahrt ist das Krüßingfest, das von der Verbundenheit der Freckenhorster mit ihrer Kirchengeschichte zeugt. Wer etwas über die Geschichte erfahren möchte, nimmt sich ein Buch.  mehr...

Trost für die Sorgen der Landwirte

Die "Schmerzhafte Mutter" in Geldern-Aengenesch

Schmerzhafte Mutter.

Aengenesch. Der Trend zur Wallfahrt steigt unaufhörlich. Während die Schar der Gläubigen in den Pfarrgemeinden schrumpft, nimmt die Zahl der Pilger zu. Das betrifft nicht nur die großen Wallfahrtsstätten, wie Kevelaer oder Lourdes.  mehr...

Wir beten für Sie!

KLOSTERFÜRBITTE im Monat Mai: St.-Franziskus-Haus in Nordwalde.

Das aktuelle VIDEO...

Grüße vom Katholikentag (1): Aufbruch gelingt ...

Landvolkshochschule

Mit einem Festakt wurde der langjährige Direktor der Landvolkshochschule "Schorlemer Alst", Johannes K. Rücker, in den Ruhestand verabschiedet.

Kommunionempfang

Erzbischof Robert Zollitsch setzt sich weiterhin dafür ein, dass Katholiken auch nach Scheidung und Wiederheirat die Kommunion empfangen können.

Bibelarbeit

Unterwegs nach Emmaus: Kleopas und sein Freund.

Wohnungsnotfallhilfe

In einer Wohnung oder einem Haus zu wohnen, ist für Jeden selbstverständlich und lebensnotwendig.

Heilige und Selige

Das Bistum Münster kann auf viele Frauen und Männer zurückblicken, die ein herausragendes Zeugnis für den christlichen Glauben abgelegt haben.

Neues Seelsorgekonzept

Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.

Glaubenswissen

Frömmigkeit - Gesamthaltung des gläubigen Menschen vor Gott.

Bischof Felix Genn

Sein Leben – sein Wirken – seine Texte.

Glaubens-ABC

Marienverehrung: Magd des Herrn

Verbände

Christliche Arbeiter-Jugend.

Sterbebegleitung

Wann beginnt das Sterben? Was erwartet mich auf meinen letzten Wegen vor dem Tod? Kann ich mich und meine Verwandten auf diese Wege vorbereiten?

Mit der Bibel leben

Ich bin das A und O.

Heiligenlexikon

30. Mai: Heilige Johanna von Orléans.

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