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29.03.2017
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Sonntagsgebot
Das Brotbrechen ist ein Bestandteil der Eucharistiefeier.

"Weil ein Christ nicht ohne kann"

Sonntagsgebot

Bereits die Apostelgeschichte berichtet, dass sich die Urgemeinde traf "zur Lehre der Apostel, zu brüderlicher Gemeinschaft, zum Brotbrechen und zum Gebet". Um 303 bekennen Christen vor dem Richter, sie seien zusammengekommen, "weil ein Christ ohne Versammlung und Sonntagsfeier nicht sein kann".

Was in den Gründungsjahren des Christentums frommes Bedürfnis war, wurde seit dem 3. Jahrhundert zwingend vorgeschrieben. Die Synode von Elvira (4. Jahrhundert) schließt die von der Kommunion aus, die drei Sonntage hintereinander die Versammlung versäumen. Immer wird das Sonntagsgebot mit der Notwendigkeit des achttägigen Rhythmus der sonntäglichen Feiern begründet, nicht aber aus dem dritten Gebot des Alten Testaments. Das geschieht erst seit der Germanenmission.

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Quelle: Dorn, Anton Magnus; Eberts, Gerhard (Hrsg.),
Redaktionshandbuch Katholische Kirche, München 1996 | Foto: KNA

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