
- Eine Mariendarstellung aus Lourdes
Dogmen zeigen ihre Bedeutung
Maria - Mutter Jesu
Maria ist die Mutter Jesu Christi. Alle vier Evangelien berichten von ihr; zudem wird sie in weiteren Schriften des Neuen Testamentes erwähnt.
Die katholische Kirche hat vier auf Maria bezogene Dogmen (feierlich verkündete Glaubenswahrheiten): Das Konzil von Ephesos erklärte 431 neben der wahren Gottheit Jesu Christi auch die Gottesmutterschaft Marias. Das Zweite Konzil von Konstantinopel lehrte 553 die "immerwährende Jungfräulichkeit" der Mutter Maria. 1854 erklärte Papst Pius IX., dass Maria ohne Erbsünde empfangen wurde (Unbefleckte Empfängnis). Die Aufnahme Mariens in den Himmel verkündete Pius XII. 1950.
Die Verehrung Mariens ist klar von der Anbetung zu unterscheiden, die nur Gott zukommt, worauf die Kirche großen Wert legt. Die vielen marianischen Feste im Kirchenjahr zeugen von der großen Wertschätzung Mariens. Lebendig ist nach wie vor die Marienverehrung im Volk: Davon zeugen Pilgerfahrten zu Marienwallfahrtsorten, Marienlieder und -gebete, Maiandachten und der Rosenkranz.
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Dossier: Maria - Mutter Jesu
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Durch das Jahr: Marienmonat Mai
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Kirche von A bis Z: Mariä Lichtmess
Kirche von A bis Z: Mariä Himmelfahrt
Kirche von A bis Z: Marienerscheinung
Kirche von A bis Z: Jungfrauengeburt
Zum Herunterladen:
Text: Norbert Göckener | Foto: Michael Bönte
Mai 2003
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