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24.07.2016
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Das klassische Familienmodell.

Das klassische Familienmodell mit verheirateten Eltern gehört immer weniger zur Lebensplanung vieler Menschen.

Familien 2013: Klassisches Modell verliert an Boden

Ehepaare noch dominierend, aber rückläufig

Wiesbaden. Das Zusammenleben in Deutschland ändert sich massiv. Die klassische Familie verliert an Boden. Nur noch weniger als die Hälfte der Menschen leben überhaupt noch in einer Familie. Noch allerdings sind in den meisten Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind die Eltern verheiratet.

Wie das Statistische Bundesamt am Montag (20.10.2014) unter Berufung auf den Mikrozensus 2013 mitteilte, leben derzeit in der Bundesrepublik nur noch 49 Prozent aller Menschen in Familien mit Kindern. 1996 waren es noch 57 Prozent.

Zwar dominiert immer noch das klassische Modell: 2013 waren nach Darstellung der Statistiker 70 Prozent der insgesamt knapp 8,1 Millionen Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind Ehepaare. 1996 machte der Anteil der Ehepaare mit Kind unter den Familien aber noch 81 Prozent aus.

Zugleich wuchs 2013 der Anteil der alleinerziehenden Mütter und Väter an allen Familien auf 20 Prozent. Die restlichen 10 Prozent entfielen auf nichteheliche oder gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. 1996 gab es noch wesentlich weniger Familien mit Alleinerziehenden (14 Prozent) oder Lebensgemeinschaften (5 Prozent).

Bei den Alleinerziehenden hat vor allem die Zahl der Mütter zugenommen: Waren es 1996 knapp 1,14 Millionen Mütter, die mit ihren Kindern allein lebten, stieg diese Zahl 2013 auf rund 1,45 Millionen. Die Zahl der Väter blieb nahezu konstant: 2013 waren es rund 167.000 gegenüber 166.000 im Jahr 1996.

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Text: KNA Katholische Nachrichtenagentur GmbH | Foto: Michael Bönte
20.10.2014

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