
59 Prozent der Befragten verzichten in der Fastenzeit auf Süßigkeiten.
Umfrage:
Jeder zweite Deutsche hält Fastenzeit für sinnvoll
Hamburg. Jeder zweite Deutsche hält die Fastenzeit laut einer aktuellen Studie für sinnvoll. In Bayern findet der Verzicht auf bestimmte Genussmittel über mehrere Wochen besonders viele Anhänger, während es dafür in Ostdeutschland eher geringe Zustimmung gibt, wie eine am Dienstag (16.02.2010) in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK ergab. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, die bis zum Osterfest am 4. April dauert.
Das Ende der Karnevalszeit sei für viele Menschen ein guter Zeitpunkt, über ihren Lebensstil nachzudenken und die guten Vorsätze für 2010 aufzufrischen, sagte DAK-Expertin Silke Willms. "Wer es in den nächsten sieben Wochen bis Ostern schafft, kein Bier zu trinken, nicht zu rauchen oder sich besser zu ernähren, der tut sich und seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Der kurze Verzicht kann so zu einem anhaltenden Gewinn werden."
Frauen eher zum Verzicht bereit
Frauen sind nach der Umfrage eher zum Verzicht bereit als Männer. 64 Prozent der Befragten gaben an, beim Fasten am ehesten auf Alkohol zu verzichten. 59 Prozent lassen Süßigkeiten, 39 Prozent Zigaretten links liegen. Jeder Vierte ist bereit, Computer oder Internet in der Freizeit nicht zu nutzen. 15 Prozent können sich vorstellen, das Auto stehen zu lassen und auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.
35 Prozent der Befragten gaben an, "schon öfter" für mehrere Wochen auf ein Genussmittel oder Konsumgut verzichtet zu haben. In Bayern waren es 41 Prozent, in Ostdeutschland 30 Prozent. Weitere 17 Prozent haben bundesweit bislang einmal gefastet. 12 Prozent der Teilnehmer haben noch nie gefastet, könnten sich dies aber durchaus vorstellen. Überhaupt nicht in Frage kommt der bewusste Verzicht für 34 Prozent der Befragten. In Baden-Württemberg ist die Ablehnung mit 24 Prozent besonders gering.
Mehr zum Thema in kirchensite.de:
Text:
KNA Katholische Nachrichtenagentur GmbH | Foto: Michael Bönte
16.02.2010
Neues Seelsorgekonzept
Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.
Dossier Familie
Bei allen Schwierigkeiten der heutigen Zeit: Ehe und Familie sind keine Auslaufmodelle. Kirche macht sich an vielen Stellen dafür stark, ihre Rahmenbedingungen zu verbessern.
Altbischof Kamphaus 80 Jahre
Als "Widersacher Roms", als frommer oder gar einsamer "Rebell" hat sich Franz Kamphaus nie gefühlt.
Glaubenswissen
Berufung: Angenommen, Jesus würde heute durch die Straßen ihrer Stadt, ihres Ortes gehen und zu Ihnen sagen "Komm, folge mir nach!" - wie würden Sie reagieren?
Kirchenmusik-Tagung
Mit der Zukunft der Kirchenmusik beschäftigte sich eine Fachtagung für Organisten und Chorleiter aus dem ganzen Bistum.
Neue Kirche in Schillig
Es ist kein Zufall, dass in einer Zeit von Kirchenschließungen genau hier eine neue Kirche entstanden ist: Der Neubau von St. Marien in Schillig an der Nordseeküste.
Jugendkirchen im Bistum
Als erste Jugendkirche im Bistum Münster wurde am 7. Dezember 2002 die Jugendkirche "effata!" in Münster eröffnet.
Beratung und Information
Das Bistum Münster bietet mit der Fachstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen ein Angebot für Hilfesuchende.
Service für Sie
Spruch des Tages
Reden, Fragen, Antworten finden
im "
Haus der Seelsorge" hat man ein offenes Ohr für Sie
Seelsorger im Februar:
Diakon Werner Fusenig
Seelsorger/-innen
Heiligenlexikon in "kirchensite.de"
im
Heiligenkalender können Sie nach Monaten blättern. Oder wählen Sie hier nach Buchstaben aus:
Kontakt
kirchensite-Redaktion:
redaktion
kirchensite.de
Lebenshilfe+Seelsorge:
Werner Fusenig
fusenig
kirchensite.de
Technik:
technik
dialogverlag.de











Newsticker für Ihr Web