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Seite: Aktuelles  >  Bischofswort zur Fastenzeit 2010
29.06.2016
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Dokumentiert:

Bischofswort zur Österlichen Bußzeit 2010

Bistum. In den Gottesdiensten am zweiten Fastensonntag (28.02.2010) wendet sich Bischof Felix Genn mit einem Wort an die Gläubigen im Bistum Münster. kirchensite.de dokumentiert es gemeinsam mit einer ergänzenden Stellungnahme:

Ergänzende Stellungnahme

Ergänzend zum Fastenwort hat der Bischof am Samstag (27.02.2010) zum aktuellen Missbrauchs-Skandal in der katholischen Kirche Stellung genommen:

"Das derzeitige Bekanntwerden von sexuellem Kindesmissbrauch durch Priester und Ordensleute auch in unserem Bistum erschüttert mich. Das unsägliche Leid, das von kirchlichen Verantwortlichen wehrlosen Kindern zugefügt worden ist, beschämt mich zutiefst. Ich entschuldige mich bei allen Opfern dieser verabscheuungswürdigen Taten, ermutige sie, uns Übergriffe mitzuteilen und versichere sie unserer Hilfe.

Eine schonungslose Aufklärung von Straftaten liegt mir wegen des Leidens der Opfer am Herzen. Wir sind sie auch der weit überwiegenden Zahl von Priestern und Ordensleuten schuldig, die untadelig und beharrlich ihren Dienst in der Kirche leisten. Diesen priesterlichen Dienst habe ich aus Anlass des Priesterjahres in meinem Wort zur Fastenzeit thematisiert. Da ich diesen Text vor Bekanntwerden der Missbrauchs-Vorwürfe abgefasst habe, konnte er naturgemäß diesen bedrückenden Aspekt nicht einbeziehen.

Um jedem Missverständnis vorzubeugen, möchte ich deshalb mit den deutschen Bischöfen betonen: Die Opfer von sexuellem Missbrauch verdienen zuerst und vor allem unser Mitgefühl und unsere Hilfe. Die Verursacher müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Aber ebenso sollte es unser gemeinsames Anliegen sein, die große Zahl der vorbildlichen Priester vor einem Generalverdacht zu schützen und sie im Priesterjahr unsere besondere Wertschätzung spüren zu lassen."

Verehrte, liebe Schwestern und Brüder im Glauben, vor fast einem Jahr habe ich meinen Dienst als Bischof von Münster begonnen. Damals habe ich an ein Wort des heiligen Bischofs Augustinus erinnert, das ich heute gern wiederholen möchte: "Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ". Im zurückliegenden Jahr durfte ich dies hier im Bistum Münster erfahren, und ich möchte heute meinen Dank für die herzliche Aufnahme bei Ihnen bekunden. Ich habe erfahren dürfen, dass ich mit Ihnen Christ sein darf. Ich habe aber auch erleben können, wie die Aufgabe mich herausfordert, für Sie Bischof zu sein.

In den Lesungen des heutigen 2. Fastensonntages begegnen wir diesen beiden Dimensionen des Wortes: "Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ": Die Jünger Petrus, Jakobus und Johannes machen mit Jesus eine eigene Erfahrung, so dass Petrus ausruft: "Meister, es ist schön, dass wir hier sind" (Lk 9, 33). Sie werden von der Stimme aufgefordert, auf den auserwählten Sohn des Vaters zu hören. Sie werden erzählen, dass sich in Jesus Christus Gott endgültig offenbart hat, wie er es bisher weder bei Mose, dem großen Führer des Gottesvolkes, noch bei Elija, dem großen Propheten Israels getan hat.

In der ersten Lesung haben wir gehört, dass Gott mit Abraham einen Bund eingeht. Der Glaube Israels bekennt: Gott ist nicht fern von uns, sondern er will unser Gott sein, sich mit uns Menschen verbinden. Im Menschen Jesus hat er das unüberbietbar gezeigt. Petrus, Jakobus und Johannes dürfen erfahren: Im Leib dieses Menschen Jesus steckt die ganze Herrlichkeit Gottes. Wer mit Ihm zu tun hat, hat mit Gott zu tun. Deshalb ist es schön, mit Ihm zu sein; und das soll, wie der Apostel Paulus seiner Lieblingsgemeinde in Philippi sagt, auch bei uns einmal endgültig so sein, weil Christus "unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann" (Phil 3, 21). Diejenigen, die Ihn auf dem Berg der Verklärung erlebt haben, werden ebenso wie Paulus zu Zeugen seiner Auferstehung. Durch ihr Zeugnis können auch wir glauben.

Die Apostel haben mit den Menschen ihrer Zeit an den lebendigen Christus geglaubt. Sie waren mit ihnen Christ. Aber Sie waren zugleich auch für die Menschen Zeugen der Auferstehung. Paulus hat es deshalb sehr geschmerzt, wenn es Menschen in den Gemeinden gab, die dieser Botschaft nicht geglaubt haben, die sich konzentriert haben auf die rein irdischen Dinge. Wir haben eben gehört, dass der Apostel sie sogar als "Feinde des Kreuzes Christi" (ebd. 18) ansieht, aber "unter Tränen" (ebd.) von ihnen spricht.

Christ zu sein bedeutet, Gemeinschaft mit diesem Jesus von Nazareth zu haben, Gemeinschaft mit Gott zu haben, der als Vater seinen Sohn der Welt schenkt und uns in seinem Geist zu Brüdern und Schwestern Jesu macht. Das ist unsere Würde als Christen. Das haben wir in der Taufe empfangen. Das wird uns gerade in dieser österlichen Bußzeit neu bewusst. Das werden wir auf dem Höhepunkt des Kirchenjahres, in der Osternacht, in ganz besonderer Weise feiern, wenn wir unser Taufbekenntnis erneuern. In der Feier der Osternacht weiß ich mich immer in besonderer Weise mit allen Schwestern und Brüdern verbunden, weil auch ich mit Ihnen allen dankbar meinen Glauben bekenne und meine Bereitschaft bekunde, allem Bösen abzusagen und nicht auf die rein irdischen Dinge konzentriert zu bleiben. So werde ich auch in diesem Jahr in der Osternacht und aus der Feier dieses Geheimnisses heraus mit Ihnen Christ sein.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie alle sich der Würde bewusst sind, zum Gottesvolk zu gehören, oder wie es die Schrift sagt "zum könglichen Priestertum" (vgl. 1 Petr 2, 9).

Liebe Schwestern und Brüder, dieses wunderbare Geschenk unserer Berufung will Tag für Tag wachsen, sich ausbreiten in alle Dimensionen unseres Lebens hinein. Deshalb braucht es Nahrung, Inspiration, Anregung, immer wieder neue Impulse. Wenn dieses Christsein verdorrt, können wir für die Menschen, die Jesus nicht kennen, kein Zeichen sein, das auf Ihn hinweist. Dann kann unser Leben nichts durchstrahlen lassen von dem, was wir im Glauben empfangen haben. Wir als Kirche sind gewissermaßen Sakrament, Zeichen für die Verbindung, die Gott mit der Menschheit eingeht und immer neu knüpfen wird. Aber dieses Leben braucht die ausdrücklichen Zeichen, die Sakramente, in denen uns in großer Dichte dieses Heil begegnet: Die Taufe, das Sakrament der Eucharistie, die Beichte, die uns immer wieder neu orientiert und ausrichtet auf unser christliches Leben, und die heilige Salbung zur Stärkung der Kranken. Es braucht die Verkündigung des Wortes Gottes, das unser tägliches Brot sein will. Es braucht den Impuls, dass wir nicht vereinzelt unser Christsein leben, sondern in Gemeinschaft mit vielen Schwestern und Brüdern in einer Gemeinde und weit über den eigenen Kirchturm hinaus verbunden sind.

Deshalb bin ich als Bischof für Sie da. Deshalb sind meine Mitbrüder im priesterlichen Amt für Sie da. Das ist die innere Dimension unseres Dienstes. Im Amt des Priesters und des Bischofs wird deutlich: Was alle Christgläubigen durch Jesus empfangen haben, ist reine Gabe. Wir können es uns nicht selber geben, wir können es nur immer wieder neu von Ihm her empfangen. Wenn ich mit meinen Brüdern im Priesteramt für Sie da bin, dann, um an diesen Ursprung Jesus Christus zu erinnern. Das ist unsere erste Aufgabe. Insofern ist es zunächst einmal wichtiger, was der Priester durch die Weihe, also sakramental, ist, als das, was er praktisch tut. Wichtiger als all seine Funktionen und Aufgaben ist es, dass er von Christus her berufen ist, sprechendes Zeichen dafür zu sein: Der Herr ist auch heute unter uns, und wir können deshalb sagen: "Jesus, Meister, es ist schön, dass wir bei Dir sind".

Deshalb möchte ich in diesem Jahr, das Papst Benedikt XVI. zum Priesterjahr erklärt hat, die Gelegenheit nutzen, meinen Mitbrüdern im priesterlichen Dienst Dank zu sagen für ihre Sorge um die Menschen und ihre Gemeinden. Ich weiß, dass viele Priester sagen: "Ich bin gerne dabei". Liebe Schwestern und Brüder, auch wenn Sie in Ihren Gemeinden an manchen Sorgen und Belastungen aufgrund der gewaltigen Umbrüche in unserer Kirche Anteil haben, auch wenn Sie dabei erfahren, dass ein Priester mitunter diese Freude nicht immer spüren lässt, so wünsche ich Ihnen, dass Sie dennoch erfahren: "Es ist gut, dass er mit uns Christ und für uns da ist".

Es wäre schön, wenn in diesem Priesterjahr in den Gemeinden die Dankbarkeit für den priesterlichen Dienst wächst. Warum nicht einmal Ihre Priester fragen nach dem Weg ihrer Berufung, nach dem, was sie innerlich umtreibt, diesen Dienst zu tun? Ich könnte mir vorstellen, dass Sie im Pfarrgemeinderat darüber sprechen, was der priesterliche Dienst für den Einzelnen bedeutet. Könnte dann nicht auch ein Klima wachsen, in dem die Priester erfahren: "Meine Schwestern und Brüder in den Gemeinden überfordern mich nicht mit ihren Erwartungen, sondern sie wollen wirklich das von mir, wozu ich Priester geworden bin". Vielleicht wächst dann auch die Liebe zu diesem Amt, das nichts anderes sein will als Durchgabe der Gnade Gottes in Wort und Sakrament.

Manchmal bedrückt mich, wenn ich Menschen in den Gemeinden begegne, die von meinen priesterlichen Mitbrüdern Dinge erwarten, die sie gar nicht tun können, vor allem weil diese Erwartungen nicht unmittelbar mit dem zu tun haben, was die wesentliche Aufgabe des Priesters ist: Uns zu stärken darin, Christ sein zu können. Ich will die Schwierigkeiten nicht verschweigen, die die neuen Strukturen mit sich bringen. Auch möchte ich bekennen, dass ich mich selbst in einer Suchbewegung befinde, wie diese Strukturen im Einzelnen inhaltlich gestaltet werden sollen. Aber über eines bin ich mir klar: Die geistliche Dimension unseres Dienstes bleibt der Schwerpunkt. Nur im Miteinander und in der Kooperation mit Hauptberuflichen und ehrenamtlich Tätigen, mit den vielen Geistesgaben, die in unseren Gemeinden sind, können wir heute Kirche bilden. Der Priester ist kein Einzelkämpfer, gerade weil er mit allen Christ ist. Aber er will auch für alle da sein und dazu beitragen, dass der Glaube an Jesus wächst, dass wir immer wieder der Stimme, die heute im Evangelium erklingt, folgen: Das ist der erwählte Sohn des Vaters, auf Ihn sollen wir hören.

Je mehr wir uns bewusst sind, wie kostbar unsere christliche Berufung ist, umso stärker werden wir auch danach verlangen, dass es Priester gibt, die uns darin stärken. Was wir für die Zukunft unserer Gemeinden brauchen, ist eine Atmosphäre, in der Berufungen wachsen können: Berufungen dazu, bewusster Christ zu sein, aber auch Berufungen dazu, sein Leben ganz Jesus und seinem Evangelium zu schenken, wie es gerade im priesterlichen Dienst ausdrücklich und zeichenhaft dargestellt wird. Deshalb kann ich Eltern nur Mut machen, nicht davor zurückzuschrecken, wenn einer ihrer Söhne den Wunsch äußert, Priester zu werden. Ja, die Eltern sind eigentlich, wie es einmal ein Mitbruder gesagt hat, die ersten Priester für ihre Kinder. In der Familie beginnt diese Atmosphäre der Berufung, die Petrus so wunderbar ausdrückt: "Es ist schön, dass wir bei Dir sind".

Wenn wir uns auf diesen Weg machen, kann sich bei allen Umbrüchen unser Blick wandeln auf das, was bereits an Neuem wächst. Wir werden nicht als erstes auf die Schwierigkeiten schauen, sondern auf das Kostbare, das uns in Christus geschenkt ist. Ich möchte Ihnen wünschen, dass die Priester in Ihren Gemeinden ebenso wie der Apostel Paulus zu seiner Lieblingsgemeinde in Philippi sagt: "Ihr seid meine geliebten Brüder und Schwestern, meine Freude und mein Ehrenkranz. Deshalb steht doch fest in der Gemeinschaft mit dem Herrn" (Phil 4, 1).

Liebe Schwestern und Brüder in der Kirche von Münster, in diesem Jahr, in dem ich dabei bin, hier meine Heimat zu finden, bin ich durch viele Begegnungen dahingeführt worden, dieses Wort des Apostels Paulus auch im Blick auf Sie sagen zu dürfen. Heute möchte ich Sie herzlich bitten, für unsere Priester zu beten, damit sie ihrer Berufung in ihrem inneren Kern nachkommen können. Ich bitte Sie, für unsere Priester zu beten, dass sie ihrer Berufung treu bleiben. Eine monatliche Gebetsstunde vor dem eucharistischen Herrn, bewusst in diesem Anliegen gestaltet und zugleich mit der Bitte um Priesterberufungen verbunden, kann dazu ein guter Beitrag sein. Auch eine gestaltete Einheit der stillen Betstunden am Gründonnerstagabend kann dieses Anliegen ins Blickfeld rücken. Auch möchte ich eine Anregung von Bischof Reinhard aufgreifen, sich in einer Gebetsgemeinschaft des Bistums zusammenzuschließen in dem Anliegen, um Priester- und Ordensberufungen zu bitten.

Von dem Theologen Hans Urs von Balthasar stammt das Wort: "Das Christentum will ja nicht an sich wahr sein, es will in uns wahr sein, wir selbst, in unserem Leben, in unserem Glauben, Hoffen und Lieben, unserem Leiden und Siegen, wir sollen die Zeugen des Herrn sein". (Du krönst das Jahr mit deiner Huld, S. 56)

Ich danke Ihnen für Ihr Zeugnis. Möge die kommende Zeit unser aller Zeugnis reinigen und stärken. So wünsche ich Ihnen eine gnadenreiche österliche Bußzeit und dann eine erfüllende Feier des Osterfestes. Dazu segne Euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Ihr Bischof Felix Genn

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Text: Bischof Felix Genn
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