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Seite: Aktuelles  >  Dokumentiert: Vortrag zur Gedenkveranstaltung von Bischof Keller am 11.11.2011
23.05.2012
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Dokumentiert:

Vortrag von Bischof Genn zur Gedenkveranstaltung von Bischof Michael Keller am 11.11.2011

Bistum. Am Freitag (11.11.2011) hielt Bischof Felix Genn bei der Gedenkveranstaltung zum 50. Todestag von Bischof Michael Keller im Franz-Hitze-Haus einen Vortrag. - kirchensite.de dokumentiert die schriftliche Fassung seines Vortrages.

Sehr geehrter, lieber Bischof Franz-Josef (Bode), sehr geehrte Damen und Herren, "Gedenket eurer Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben. Betrachtet genau den Ausgang ihres Wandels und folget ihrem Glauben nach". (Hebr 13,7) (1)

Dieser Text aus dem Hebräerbrief im 13. Kapitel stand auch heute beim Gedenken des hl. Bischofs Martin im Zentrum des kirchlichen Stundengebetes am Morgen. Es kann uns auch heute Abend leiten; denn mit diesen Worten begann der damalige Münchner Kardinal Julius Döpfner seine Predigt zur Beerdigung von Bischof Michael Keller, die heute vor genau 50 Jahren stattfand, nachdem er am 7. November 1961 – einen Tag nach seinem 40. Weihejubiläum – im Alter von 65 Jahren verstarb.

"Gedenket eurer Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben. Betrachtet genau den Ausgang ihres Wandels und folget ihrem Glauben nach".

Ich möchte diese Worte aus dem Hebräerbrief aufgreifen und dem heutigen Abend voranstellen, an dem wir meines verehrten Vorgängers im bischöflichen Amt gedenken und nochmals auf seinen Lebensweg schauen.

Als Bischof von Münster stand Michael Keller von 1947 bis 1961 insgesamt 14 Jahre unserem Bistum vor. Als Nachfolger des Seligen Clemens August Kardinals von Galen sorgte Keller in der wirren und unruhigen Nachkriegszeit für einen aus heutiger Sicht ungeheuren Auf- und Ausbau des Bistums, setzte dabei für die Seelsorge wichtige Akzente und scheint doch im kulturellen Gedächtnis unserer Diözese langsam in Vergessenheit zu geraten.

Gestatten Sie mir deshalb am Beginn dieses Abends nochmals kurz die wichtigsten Stationen im Leben Michael Kellers nennen:

Am 16. Februar 1896 im protestantisch geprägten Siegen geboren, musste der junge Michael Keller aufgrund beruflich bedingter Versetzungen seines Vaters häufig umziehen: im Jahre 1901 nach Münster, wo der Vater Josef Keller eine Stelle als Landgerichtsrat annahm, dann 1905 nach Hamm und schließlich 1910 nach Leipzig, wo Michael Keller 1914 an der berühmten Thomas-Schule mit lediglich einem weiteren Katholiken die Reifeprüfung bestand.

Die Erfahrungen in der katholischen Diaspora, bei gerade einmal 4 % Katholiken in Leipzig, sollten Keller nachhaltig für seinen weiteren Lebensweg prägen. Er erlebte mit seiner Familie am eigenen Leib die gesteigerte Mobilität im Kaiserreich "damit zugleich aber die Erfahrung der geschwächten Integrationskraft der Konfession, ja ihrer gesellschaftlichen Marginalisierung." (2)

Noch während der Schulzeit reifte in ihm die Entscheidung zum Priestertum. Keller meldete sich im Collegium Leoninum in Paderborn an und begann das Studium der Theologie.

Kurz nach Ausbruch des I. Weltkriegs meldete er sich als Freiwilliger beim Sächsischen Karabiner-Regiment und kämpfte an der Ostfront. Erst 1919 konnte Keller sein unterbrochenes Studium wieder aufnehmen und wechselte nach kurzer Zeit an das Jesuitenkolleg Canisianum nach Innsbruck. Der ehemalige Seelsorgsamtsleiter im Offizialat Vechta, Wilhelm Gillmann (1897-1980), beschrieb seinen Kommilitonen Keller wie folgt:

"Michael Keller hatte hohe Verstandesgaben und einen lebhaften Geist. Er hatte auch ein reiches inneres Gemüt…Seine Frömmigkeit war kernig und solide. Jede ungesunde Frömmelei, alles Sentimentale und Verstiegene im religiös-aszetischen Leben war ihm verhaßt" und er "überragte … uns weit in vielfacher Hinsicht, durch Tugend und wissenschaftliche Fähigkeiten, durch seine Lebensreife und charakterliche Bildung." (3)

Der Wunsch, künftig in der Diaspora zu wirken, führte dazu, dass er bald den Kontakt zum Bischof von Osnabrück suchte und um die Aufnahme in der dortigen Diözese – dem Heimatbistum seiner Mutter – bat. Seine Priesterweihe empfing Keller schließlich am 6. November 1921 in der Kirche des Benediktinerklosters Fiecht bei Innsbruck. Es folgten weitere Studienjahre in Rom, die 1924 zur Promotion (Titel der Promotion: "Die Erlösungslehre des heiligen Irenäus" (4) ) in Innsbruck führten.

Von prägender Bedeutung sollten für ihn die anschließenden Jahre im Norden werden. Als Kaplan der neu gegründeten Kirchengemeinde St. Elisabeth in Hamburg-Harvestehude kam er mit den unterschiedlichsten Milieus in Berührung, lernte die Arbeit als Diasporapriester kennen und gewann hier die Einsicht von der Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit von Geistlichen und Laien in der Pastoral. In diesen Jahren beschäftigte sich Keller zunehmend mit der Idee der sogenannten Katholischen Aktion, also der "Mitarbeit und Teilhabe der Laien am hierarchischen Apostolat der Kirche". (5)

Am 21. Oktober 1931 wurde er Pfarrer von St. Marien in Hamburg-Blankenese bis er dann im Jahr der Machtergreifung Hitlers als Domvikar das Amt des Subregenten am Priesterseminar in Osnabrück übertragen bekam. 1935 wurde er Spiritual und 1939 schließlich Regens des dortigen Priesterseminars, wo er "der Formung der werdenden Priester… mit der ganzen Hingabe seiner Persönlichkeit diente". (6) Nicht zuletzt entstand in dieser Zeit auch sein damals vielbeachtetes Buch "Katholische Aktion. Eine systematische Darstellung ihrer Idee".

Am 19. Juli 1947 wurde Michael Keller zum Bischof von Münster ernannt; seine Weihe fand am 28. Oktober 1947 statt. Ich denke, es ist nicht vermessen zu betonen, dass kaum ein Bischof von Münster vor einem so schweren Erbe stand wie Michael Keller. Die Nachwirkungen des verlorenen Krieges waren in allen Bereichen zu spüren: kirchliche Einrichtungen waren zerstört, hinzu kam der Zustrom der Vertriebenen aus dem Osten und zudem war sein Vorgänger von Galen allenthalben präsent, fast schon als Mythos.

Entsprechend fiel Michael Keller der Wechsel nach Münster und die Übernahme der bischöflichen Bürde auch nicht leicht, er übernahm die schwierige Aufgabe letztlich aus Gehorsam. In einem Brief an seine Seminaristen in Osnabrück schrieb er nach seiner Ernennung:

"Sie können sich denken, daß die Erfüllung der Aufgabe, die mir zugewiesen ist, mir anmutet, wie die Besteigung eines gewaltigen Hochgebirgsmassivs." Vielleicht ist dieses Bild für das Münsterland nicht gerade angemessen! "Rein menschlich betrachtet muß einem da der Mut entsinken. Aber gerade deshalb vertraue ich um so mehr auf den, der mich berufen hat, und dem es gefällt, die Macht Seiner Gnade in der Ohnmacht der Werkzeuge zu erweisen, die er auserwählt." (7)

Schnell gewann er jedoch durch seine ihm eigene Art den Respekt vor Ort (8). Er besuchte in kurzer Zeit alle Regionen und Dekanate des Bistums, um sich ein Bild von der kirchlichen Situation vor Ort zu machen. Obwohl die Lage auf den ersten Blick erfreulich zu sein schien, zumal Vereine und Verbände wieder anwuchsen und die Gottesdienstteilnehmerzahlen erfreulich anstiegen, sah Bischof Michael von vornherein die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der kirchlichen Strukturen und in der Pastoral unseres Bistums.

Unter ihm erfuhr die zentrale kirchliche Verwaltung, das Generalvikariat, einen ersten Ausbau. Er setzte sich dafür ein, dass der Austausch der einzelnen Dekanate in den unterschiedlichen Regionen verbessert wurde. Hierdurch – und jetzt möchte ich den heute anwesenden Professor Heinz Hürten zitieren – "gelangte der Bischof zur Konzeption einer großräumig wirkenden Seelsorge, die unbeschadet der kirchenrechtlichen Struktur der Pfarrgemeinde, die Dekanate als Einheiten pastoraler Planung und Koordination betonte und schließlich zur Bildung regionaler Koordinationszentren für die kirchliche Arbeit, wie z.B. das bischöfliche Kommissariat für den niederrheinischen Teil der Diözese, führte, lange bevor im Zug der vom II. Vatikanischen Konzil ausgehenden Entwicklung die Einsetzung von Regionalbischöfen allgemein aufkam." (9)

Zudem band Keller, wie kein Bischof vor ihm, Laien in die Strukturen des Bistums ein. So rief er beispielsweise bereits kurz nach seinem Amtsantritt den so genannten Diözesanführungskreis ins Leben; eine Zusammenfassung aller katholischen Verbände und Organisationen mit einer Vertretung der Dechanten sowie der Vertreter der katholischen Laienorganisationen aus den einzelnen Bezirken der Diözese. Der Führungskreis aus dem später das Diözesankomitee entwuchs, sollte, "alle aktiven Kräfte miteinander in Berührung … bringen, sie … koordinieren, gewisse gemeinsame Anliegen auf Diözesanebene … verwirklichen" und "ein beratendes Gremium für den Bischof" sein, um "seine Weisungen durchzusetzen". (10)

Was Keller zu den Neuerungen antrieb, wird deutlich, wenn man sich einmal näher mit seinen Hirtenschreiben und Äußerungen beschäftigt. Hier kann man nicht nur schnell feststellen, von welcher großen Kraft und Klarheit diese geprägt waren, sondern auch, wie präzise er die Zukunft der Kirche einschätzte. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt warnte er eindringlich davor, sich hinter dem althergebrachten Katholizismus zu verstecken und prognostizierte einen "ungeheuren Umbruch" der Gesellschaft.

Schon 1948 mahnte er vor dem drohenden "Massenabfall von Christus":
"Gelingt es uns nicht, diesen Massenabfall mit Gottes Gnade in eine Massenrückkehr zu Christus zu verwandeln, ist wahrscheinlich für Jahrhunderte, wenigstens in Europa, das Schicksal der Kirche und damit der europäischen Menschheit besiegelt" (11).Und weiter "wir stehen vor einem gewaltigen Aufbruch. Ob wir es wollen oder nicht: Die Welt geht in rasendem Tempo einer Neugestaltung entgegen. Wir sind auf dem Weg zu einer Einheitszivilisation und Einheitskultur… Und kein Land, keine Stadt, kein Dorf, sei es auch das entlegenste, kann sich der unwiderstehlichen Gewalt dieser Umformung entziehen…Es ist sicher keine bequeme Zeit, in die wir hineingeboren sind." (12)

Bischof Michael sah die große Gefahr, dass "auf dem kath. Lande … der Glaube einfach hingenommen wird als … eine Selbstverständlichkeit, über die man sich keine Rechenschaft gibt" und forderte nachdrücklich, dass der Glaube "immer mehr ein bewußter Glaube werden [müsse], d. h. wir müssen wissen, weshalb wir glauben und was wir glauben." (13)

Dieser Gefahr wollte der Bischof mit aller Kraft entgegenwirken und entwickelte sich bald zum Inspirator einer modernen und dynamischen Seelsorge, in deren Mittelpunkt neben der Sorge um genügend Priesternachwuchs, die Sicherung und Erneuerung des Glaubens in den kath. Familien stand.

In diesem Zusammenhang baute Bischof Michael zum Einen auf die religiöse Verinnerlichung der Christen unseres Bistums. Die Kinder sollten möglichst früh zur Eucharistie geführt werden, die katholische Familie sollte mehr denn je zur Kirche im Kleinen werden, mit einer möglichst engen Bindung an den Altar. Hieraus resultierte nicht zuletzt auch die rege Bautätigkeit und die Gründung zahlreicher neuer Gemeinden. So konnten infolge der Zentralisierung der kirchlichen Finanzen auf Bistumsebene mit der einheitlichen Regelung des Einzugs von Kirchensteuern zwischen 1951 und 1961 nicht nur 175 kriegszerstörte Kirchen wiedererrichtet werden, allein im rheinisch-westfälischen Teil des Bistums entstanden zudem mehrere hundert Kindergärten und Jugendheime sowie 148 neue Kirchen. Blickt man auf das gesamte Bistum, so erhöht sich die Zahl auf 173 Kirchneubauten bei insgesamt 110 neugegründeten Pfarrgemeinden. Zu keiner Zeit in der Geschichte des Bistums wurden mehr Gotteshäuser errichtet und Gemeinden gegründet als unter Michael Keller – Ein Erbe, an dem unser Bistum in den letzten Jahren schwer zu tragen hat.

Neben der religiösen Verinnerlichung lag Keller die von ihm so geschätzte Idee der Katholischen Aktion – und hier insbesondere die Weckung und Pflege apostolischer Gesinnung – auf dem Herzen. Keller wollte dabei keine religiösen Schwärmer in der Diözese, sondern reife, aufrechte, mündige Christen, die auch im Alltag und im öffentlichen Leben ihren Mann/ihre Frau stehen sollten. Es war sein erklärtes Ziel, den "verantwortungsbewussten Christen heranzubilden." (14) Dies sollte durch die gründliche Schulung von Laien aus allen Lebensbereichen geschehen, um so eine "Elite" heranzubilden:

"Soll der Laie aber die Verkündigung der Kirche aktiv mittragen, so muß er darauf vorbereitet und mit dem notwendigen Rüstzeug ausgestattet werden… Es ist leider heute in der Regel nicht zu erwarten, dass ein Christ in seiner normalen Erziehung und Ausbildung die Grundsätze christlicher Lebensordnung in ausreichendem Maße kennenlernt… Deshalb müssen wir den aufgeschlossenen und apostolatsbereiten Heranwachsenden und Erwachsenen besondere Bildungsmaßnahmen anbieten, in denen sie ihre christliche Haltung vertiefen, ihre Kenntnisse ergänzen und daraus die Fähigkeit und Sicherheit gewinnen können, beurteilend und handelnd in die Gestaltung der Gesellschaft mit einzugreifen." (15)

Hierfür schuf Keller bekanntlich eine Reihe von Bildungseinrichtungen, die bis heute unser Bistum prägen. Genannt seien an dieser Stelle u. a. die Jugendburg in Gemen, die Landvolkshochschulen in Freckenhorst, Stapelfeld, Rindern und nicht zuletzt auch das         Franz-Hitze-Haus, in dem wir uns heute befinden. Kellers Blick blieb jedoch nicht allein auf die Zukunft des Bistums gerichtet, er hatte bereits damals – wie kaum ein anderer Bischof seiner Zeit – die Weltkirche im Blick, wie sich beispielhaft an seiner besonderen Beziehung und den Kontakten zur katholischen Kirche Afrikas zeigen lässt. Spätestens ab 1956 zeigte sich jedoch, wie die Sorge um das künftige Werden der Kirche seine Gesundheit angriff. So wurde er in den letzten fünf Jahren seiner Amtszeit zunehmend von Herzbeschwerden geplagt, die letztlich zum tödlichen Herzversagen führten.

Meine Damen und Herren, ich möchte an dieser Stelle meine kursorischen Ausführungen zum Lebens Michael Kellers beenden und abschließend nochmals das einleitende Zitat aus dem Hebräerbrief aufgreifen:

"Gedenket eurer Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben. Betrachtet genau den Ausgang ihres Wandels und folget ihrem Glauben nach". (Hebr 13,7)

Persönlich möchte ich noch anfügen, dass mir Bischof Michael, der ja während meiner Kinder- und Jugendjahre das Bistum geleitet hat, höchstens aus der Lektüre des Trierer Bistumsblattes bekannt war. Ich habe viel später sehr oft von ihm gehört, weil ich spüren konnte, wie mein Heimatbischof, Hermann Josef Spital, mit großer Hochachtung von ihm erzählte. Er war ja längere Zeit unmittelbar in seiner Nähe, weil er ihm als Bischöflicher Kaplan und Sekretär zur Seite stehen konnte. Ich freue mich deshalb, dass Herr Dr. Spital und Frau Spital heute Abend anwesend sind. In diesem Zusammenhang gehört auch die Gründung der Paulusgemeinschaft, der mein Heimatbischof angehört hat, und die ich durch ihm kennen lernen konnte. Nicht zuletzt berührt mich, dass Bischof Michael in der Priesterausbildung genau in denselben Aufgaben tätig war, die auch ich wahrnehmen durfte, als Subregens, Spiritual und Regens. Dies schafft auch eine innere Verbindung zu ihm.

Ich bin dankbar, dass wir uns am heutigen Abend hier versammelt haben, um meines Vorgängers zu gedenken, wenngleich er dieses in seiner bescheidenen Art sicherlich nicht gewünscht hätte. Der Blick zurück zeigt, dass die Anliegen und Sorgen Michael Kellers nichts an ihrer Aktualität verloren haben. Insbesondere die Sorge Kellers um einen "bewussten und bejahenden Glauben", der nicht nur von Äußerlichkeiten oder liebgewonnenen Gewohnheiten abhängt, und seine Sorge um das Laienapostolat sind drängender denn je. Gerade vor dem Hintergrund der heutigen Zeit, müssen wir uns stärker denn je bewusst machen, was unseren Glauben im Innersten eigentlich ausmacht. Hierfür kann uns Bischof Michael Keller ein Vorbild sein.

Ich danke dem Franz-Hitze-Haus, Ihnen, Herr Prof. Sternberg, der Kommission für Zeitgeschichte, Ihnen, Herr Prof. Hummel, und nicht zuletzt dem Institut für die Geschichte des Bistums Münster, Ihnen, Herr Dr. Flammer, dass Sie den Anstoß für den heutigen Abend gegeben haben, und Ihnen danke ich für Ihre Aufmerksamkeit. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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  2. undefinedGedenkveranstaltung zum 50. Todestag von Bischof Keller (14.11.2011)
  3. undefined50. Todestag von Bischof Michael Keller (06.11.2011)
  4. Öffnet internen Link im aktuellen FensterBistumshandbuch: Bischof Michael Keller

Anmerkungen:

(1) Artikel "Letzter Weg des toten Bischofs", in: Westfälische Nachrichten vom 13.11.1961, Nr. 263.
(2) Wilhelm Damberg, Abschied vom Milieu. Katholizismus im Bistum Münster und in den Niederlanden  1945-1980 (KfZG B 79), S. 74.
(3) Wilhelm Gillmann, Auf dem Wege zum Priestertum, in: Dr. Michael Keller. Bischof von Münster, hrsg. von Franz Kroos, Recklinghausen 1962, S. 15-37, S. 25 u. 27.
(4) vgl. Promotionsurkunde, BAM, NL Keller A 1.
(5) Paul Becher, Art. Katholische Aktion, in: LThK 5 (Sonderausgabe 2006), 1347-1348, 1347.
(6) Dr. Michael Keller. Bischof von Münster, hrsg. von Franz Kroos, Recklinghausen 1962, S. 13.
(7) Brief an die Seminaristen vom 1. Oktober 1947, BAM, NL Keller A 2.
(8) Heinz Hürten, Michael Keller (1896-1961), in: Zeitgeschichte in Lebensbildern 4, Mainz 1980, S. 208-224, S. 211.
(9) Hürten, Michael Keller, S. 212.
(10) "Vom Diözesanführungskreis zum Diözesankomitee", Ansprache Keller am 19.Februar 1952 im Kolpinghaus in Münster, BAM, NL Keller A 3.
(11) Iter para tutum, S. 70
(12) Iter para tutum, S. 74.
(13) Ansprache im Rahmen der Firmungsreise ins Dekanat Coesfeld im Oktober 1948, BAM, NL Keller A 22
(14) Ansprache Keller am 1. Mai. 1954 in der Jugendburg Gemen, BAM, NL Keller A 5.
(15) 4.10.1959, Iter para tutum, S. 448ff.

Text: Bischof Felix Genn
11.11.2011

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