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Seite: Aktuelles  >  Dokumentiert: Weihbischof Geerlings zum Gedenken an die Predigt von Galens
26.06.2016
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Dokumentiert:

Ansprache von Weihbischof Geerlings zum Gedenken an die Predigt Kardinal von Galens

Bistum. Am Mittwoch (20.07.2011) erinnerte Weihbischof Dieter Geerlings in der münsterschen Überwasserkirche an die Predigt, die Kardinal Clemens August Graf von Galen 70 Jahre zuvor dort gehalten hatte. kirchensite.de dokumentiert die schriftliche Fassung der Ansprache des Weihbischofs.

Sehr geehrte Versammlung, verehrte Zuhörerinnen und Zuhörer, es ist nicht so einfach – für mich ist es nicht so einfach. Nämlich: Die Predigt, die unser seliger Bischof Clemens August heute vor genau 70 Jahren – nicht die anderen bekannten Predigten – nur diese Predigt – die er hier in der Überwasserkirche gehalten hat, diese ins Heute zu übersetzen, also zu "verheutigen". So ist es mir aufgetragen worden.

Wie soll ich das glaubwürdig tun als Nachkriegsgeborener, der die schreckliche Nazi- und Kriegszeit nur aus der Geschichte, aus Erzählungen usw. kennt?!

Und außerdem: Ich kann mich wohl kaum in diesen Mut hineinstellen, der diesen Mann auszeichnet, mit dem Hitler und Goebbels auf Heller und Pfennig nach dem Krieg abrechnen wollten, der in ihren Augen Staatsfeind Nr. 1 war, der sich in seiner Predigt vehement gegen die totalitäre Herrschaft der Nazis, sich gegen den fundamentalen Rechtsbruch der Gestapo wandte, gegen eklatante Menschenrechtsverletzungen.

Zunächst möchte ich dies deutlich machen: Wir leben hier nicht in einem totalitären Unrechtsstaat und im Krieg. Wir leben in Freiheit, im sozialen Rechtsstaat, in einer Demokratie – mögen auch hier und da immer wieder Mängel auftreten. Aber unsere Verfassung kennt in der Präambel den Gottesbezug; ihr erster Artikel beschreibt die Menschenwürde als unhintergehbares Prinzip unseres Zusammenlebens. Dies sind nur einige Dinge, die hier zu nennen sind. Aber dies unterscheidet uns fundamental von der Situation, in die Clemens August hier in der Überwasserkirche gleichsam hineinpredigt. Er musste um Leib und Leben fürchten.

Ein Bischof, der heute hier Missstände benennt, ethische Maßstäbe aus dem Glauben einfordert, mag vielfältige Kritik ernten, – aber um Leib und Leben - jedenfalls nicht von staatlicher Seite - braucht er nicht zu bangen. Dies verbietet, sich einfach in eine Linie mit dem seligen Clemens August zu stellen. Wir müssen einfach sehen, dass hier etwas Einmaliges vorliegt. Sonst erliegt man einer maßlosen Selbstüberschätzung.

Der Selige predigt in einer Situation, die nicht wie unsere ist. Und das macht es so problematisch, seine Predigt hier zu verheutigen. Wir können so nicht auftreten.

Was waren damals seine Themen am 20. Juli 1941 hier in der Kirche? Kurz: Das Unrecht gegen Ordensleute und ihre Niederlassungen, Ausweisung der Ordensleute ohne irgendeinen Rechtsgrund – nur aus reiner Willkür. Das Anprangern der Gewaltmaßnahmen der Gestapo gegen wehrlose und schutzlose Ordensfrauen und Ordensmänner.

Der darin gezeigte Hass gegen die christliche Religion und speziell gegen die katholische Kirche – was letztlich eine Sprengung der Volksgemeinschaft bedeuten würde. Mit solchen Machthabern könne es keine Gesinnungsgemeinschaft geben. Das Rechtsbewusstsein werde untergraben.

Dann das oft zitierte Wort, da Christen keine Revolution machten, gebe es nur ein Kampfmittel: zähes Durchhalten. – "Wir sind Amboss und nicht Hammer". – Der Amboss halte länger als der Hammer.

Wichtig sei die Frage nach Gott, die Gottesfrage: man dürfe die Jugend nicht aus der geraden Haltung zu Gott verbiegen. Und die schwierige Frage der Gewissenskonflikte von Beamten, wenn sie sich an diesen Unrechts- und Willkürmaßnahmen beteiligen mussten. Das alles immer auf die Kriegssituation hin buchstabiert.

Und dann die Frage: wer wären dann heute die Adressaten einer solchen Rede?

Bei allen genannten Schwierigkeiten steckt doch in der Predigt des seligen Bischofs und Kardinals ein Potential, das auch heute enorm inspiriert: Nur wäre es eine Rede in die innerkirchliche und außerkirchliche Öffentlichkeit in einem viel weiteren Horizont. Ich möchte ein erstes Thema so benennen: Die Öffentlichkeit der Religion, die zur Privatsache zu verkommen scheint oder dazu gemacht wird.

Hier gilt es, neues Bewusstsein zu schaffen – Bewusstsein schaffen, also nicht einfach gegen etwas zu reden – das hört sich vielleicht banal an. Aber Religion nur als Privatsache verstanden unterhöhlt unser Wertebewusstsein.

Religion ist öffentlich. Christliche Religion erst recht. Mit Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, wissen viele Leute bei uns nichts mehr anzufangen. Allenfalls als Folklorefeiertag dient es, unterstützt vom so genannten Brückentag Freitag, dem Einstieg in ein verlängertes, schönes Wochenende. Dorthin taucht man ab, seit es den schönen Sonntag als Tag der Auferstehung Jesu Christi abgelöst hat.

Der Buß- und Bettag ist vergessen. Er sollte ja für die Pflegeversicherung geopfert werden. Nichts ist dabei herausgekommen. Aber die Frage ist doch: Hat die öffentliche Religion Christentum in der öffentlichen Wahrnehmung bei uns eher abgedankt?

Ist sie nur noch Störenfried und Spaßbremse, wenn am Sonntag die Geschäfte geschlossen bleiben sollen? Ist man bei uns bereits geistig so verödet, dass nur noch zählt, was auf Heller und Pfennig sich auszahlt? Sind das unsere Werte?  (Vgl. CidG 23/2011)

Die kürzeste Beschreibung von Religion ist nach Johann Baptist Metz das Wort Unterbrechung. Es ist ein Zeugnis von kultureller Schwindsüchtigkeit, wenn es keine Unterbrechung mehr gibt, wenn der funktionierende laufende Betrieb nicht angehalten wird.

Dann hören wir natürlich immer wieder Appelle aus der Politik, wie wichtig doch Religion sei: für die Nächstenliebe, für den Frieden, für den Zusammenhalt der Gesellschaft, für die Moral. Gewiss, diesem Zweck hat der Gottesglaube Jahrhunderte lang gedient und dient er. Ist damit aber schon alles über Religion gesagt?

In dem Maße, in dem das Christliche an "bürgerlicher" öffentlicher Bedeutung verliert, könnte es allerdings auch die Chance erhalten, sich wieder auf das Ureigene zu besinnen: Glauben.

Bloß für einen Ruck durch die Gesellschaft ist Jesus Christus ja nicht gekreuzigt, nur zur Stärkung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist er nicht auferweckt worden. Das Innerste des Christseins ist sein eigentliches Öffentliches. Die Kraft und die Wichtigkeit des Christentums zeigt sich einzig an seiner Geisteskraft, an seiner Gottes- und Christusverehrung. Religion ist eben Religion und nicht einfach nur Moral. Das muss man heute sagen. Die Religion dient nicht dazu, sich einfach nur instrumentalisieren und verzwecken zu lassen aus dem Raum der Politik, dass sie nur nach dem Nützlichkeitskriterium bewertet wird und alle anderen Werte der Religion wie Ewiges Leben, Gottesverehrung usw. unter den Teppich gekehrt werden. So einfach darf es sich eine allenthalben säkularisierte Öffentlichkeit mit Religion nicht machen.

Clemens August schaut in der Situation des Krieges verständlicherweise immer wieder nach innen. Wir haben heute einen ganz anderen Horizont, wir haben ihn geweitet auf Europa, auf die Welt hin – auf dem Hintergrund einer pluralistischen Welterfahrung. Mögen da heute Probleme sein. Aber das ist unsere viel weitere Perspektive.

Es gibt nur vereinzelt richtigen Hass auf die Religion, auf Gott – aber es gibt vielfach Gleichgültigkeit, Unwissenheit über den Glauben, über den christlichen Glauben, bis in die höchsten Kreise hinein. Vielleicht ist das sogar viel gefährlicher.

Ein Thema könnte jetzt sein: Christentum und Europa. Nur ganz kurz und holzschnittartig.  (nach Alfredo Giardorno)

Es gibt sicherlich ein inneres und unlösbares Band zwischen dem Christentum und Europa. Ohne das Christentum wären wesentliche Aspekte der europäischen Geschichte der letzten 2.000 Jahre nicht verständlich. Aber ebenfalls ist klar, dass es keine Identität zwischen Christentum und Europa gibt.

Es fehlt heute in der res publica, in der politischen Öffentlichkeit ein Nachdenken oder eine tiefer gehende Debatte über die Inhalte des Christentums. Man spricht nicht darüber, was das Christentum Europa geben könnte. Nur selten gelangen wir dahin, die Inhalte des Christentums zu betrachten. Und das muss beunruhigen. Mit anderen Worten: Es ist offensichtlich, dass das Vergessen unseres christlichen Erbes gleichzeitig das Vergessen der eigenen europäischen Identität bedeutet. Die europäische Politik verkommt in Technokratie. Das muss uns erschüttern heute. Wir müssen ernsthaft nachdenken über Inhalte des Christentums, über das Band zwischen christlicher Spiritualität und Politik. Das größte Problem, das hier aufscheint, ist die Unwissenheit über das Christentum. Und es ist klar, gerade auch wir Christen, auch die Kirchen müssen die Verantwortung dafür übernehmen.

Es gibt Signale, die darauf hinweisen, dass es auch für die Europäer dringlich ist, sich wieder auf die Suche zu machen. Vor allem die Reihe der neuerlichen geschichtlichen Dramen, die von den Medien zu wahren globalen Szenarien gemacht wurden, sie stellen uns wieder vor Grundfragen: Der 11. September 2001, der Terrorismus, die Finanzkrise – auch weitere, weniger augenscheinliche Phänomene lassen uns nach der Zukunft der Menschheit fragen: besonders die wissenschaftlich-technische Entwicklung, zumal die der Biotechnologie, des Klimawandels usw.

Als Erstes wäre aber die Wahrheitsfrage neu zu erwägen. In unserem heutigen Europa sind von Neuem die existentiellen Grundfragen zu vernehmen: Gibt es einen Sinn für das Leben und die Geschichte? Und die Wahrheitsfrage ist mit der Sinnfrage verknüpft. Wir dürfen nicht vergessen, dass in den meisten europäischen Ländern der Selbstmord die häufigste Todesursache junger Menschen ist.

Die Debatte der vergangenen Jahre über eine Bezugnahme auf Gott oder auf die christlichen Wurzeln in der europäischen Verfassung scheint nicht auf diese Grundfrage nach der Wahrheit gekommen zu sein.

Das Christentum hat etwas Bedeutungsvolles zu bieten: Nicht nur als eine generelle religiöse Erfahrung, sondern als die spezifische Offenbarung des gestorbenen und auferstandenen Christus. Dies ist der interessante Punkt! Die Debatte hat den Ernst der Wahrheits- und Sinnfrage nicht genug in der Vergangenheit in Erwägung gezogen. Dürfen wir ein Europa aufbauen, in dem es keinen Raum für Wahrheit und Sinn gibt?

Eine zweite große Frage betrifft das Gute. Unsere Welt ist heute von einer enormen Reduzierung des Raumes gekennzeichnet. Die Phänomene der Migration, die Medien und die schnelle Entwicklung reduzieren immer mehr die Entfernungen. Wir leben in einer immer kleiner werdenden Welt. Und diese Verkleinerung der Räume fordert uns auf, die Beziehung zum Nächsten und die Unterschiede in Kultur, Rasse und Religion neu zu überdenken. Die Unterschiede erscheinen heute, wo man sich so zusagen auf die Pelle gerückt ist, als problematisch. Früher waren sie weniger bekannt. Heute sind sie plötzlich Realität. Und mit diesen Verschiedenheiten müssen wir zusammenleben lernen, damit wir in Frieden leben können.

Wenn wir das Geheimnis des Guten, der Geschwisterlichkeit nicht entdecken, d.h. jener Dimension, in welcher wir uns alle als einer universalen Gemeinschaft angehörig wissen, wird unsere Zukunft von wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Auseinandersetzungen geprägt sein, wo wir nicht wissen, wie wir sie schultern können. Zeichen dafür sind aber leider bereits sichtbar. Und das muss uns aufschrecken.

Wenn wir in Europa über Werte diskutieren, dann sind wir beim Zusammenstellen einer Werteliste schnell einig: Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, die Wahrung der Menschenrechte. Offen bleibt im Kapitel über die Werte die Frage nach ihrer Grundlage, nach ihrem Inhalt und ihrer Interpretation. Ein leeres Gerede über Werte wird in Zukunft nicht mehr genügen. Im Namen ein und desselben Wertes lassen sich gegensätzliche Positionen vertreten. So beruft man sich zum Beispiel sowohl gegen als auch für die Abtreibung und die Euthanasie auf die Menschenwürde. Es muss um den Inhalt dieser Begriffe gehen. Daran müssen wird arbeiten. Und da sind wir als Kirche gefordert und können uns nicht heraushalten.

Ja, die Predigt von Clemens August inspiriert, vielleicht anders als man zuerst denkt. Wir müssen heute nachdenken über eine elementare Gefahr: Die wachsende Tendenz, dass sich die Kirche selbst zu einem privaten Verein macht in dieser sehr pluralistischen Öffentlichkeit unserer Gesellschaft. Ich nenne hierzu nur einen Aspekt: Da ist diese fundamentalistisch anmutende Tendenz zur Kirche als "kleiner Herde": Darin steckt die Tendenz, das was Kirche ausmacht, ganz exklusiv zu bestimmen. Man ist dann geleitet von der Absicht, sich immer nur unter Gleichgesinnten aufzuhalten. Doch dieser Weg ist der Kirche durch das Evangelium verlegt.

Denn der von ihr verkündete Gott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der der Gott Jesu ist, ist nicht das Privateigentum der Kirche, er ist überhaupt nicht Privateigentum von irgendjemanden. Er will nur mein Gott sein, wenn er auch Dein Gott sein kann, nur unser Gott, wenn er auch der Gott der anderen sein kann, der Gott, der der Gott aller Menschen ist. Die Gottesbotschaft der Kirche verträgt keine kirchliche Verschlüsselung. Wer nur die Kirche kennt, der kennt eben auch die Kirche nicht. Das muss man heute ganz deutlich sagen, weil wir heute unter diesem weiten Horizont leben, in einer Zeit, die in unseren Breiten Gott sei Dank nicht von Krieg geprägt ist. (Vgl. J. B. Metz in der SZ, 2004)

Und ein Letztes: Gewiss, bei uns gibt es keine Vertreibung von Ordensleuten, in dem Sinne keine Rechtsunsicherheiten, keine Vertreibungen, keine Ausweisungen. Und trotzdem gibt es auch unter diesem großen Oberthema die Richtigkeit des Satzes: Es gibt kein Leid, das uns als Christen nicht angeht.

Hier geht es mir um schwierige Fragen des Bleiberechtes von Migranten, von Flüchtlingen, von Asylbewerbern in unserem Land. Das ist kein einfaches Thema. Man braucht dafür Behörden nicht schlecht zu machen, man braucht hier nicht um Leib und Leben fürchten, wenn man diese Probleme anspricht. Man muss aber die Probleme ansprechen, um zu menschengemäßen Verhältnissen zu kommen.

Zwei Beispiele: Familie K., serbisch-orthodoxe Christen, kommt aus dem Kosovo. Um die drei Kinder, die alle in Deutschland geboren sind, ernähren zu können, nehmen die Eltern jede mögliche Arbeit an. Herr K. hat zwei Teilzeitstellen, seine Frau – trotz Krankheit – einen Minijob. Bleibt alles, wie es ist, kann die Familie weiter in Deutschland bleiben. Fiele nur ein Arbeitsplatz weg, hätte die Familie nach 18 Jahren kein Bleiberecht mehr und würde abgeschoben.

Das Ehepaar A. floh 1991 das zweite Mal aus dem Kosovo nach Deutschland. Sie gehören zu der Minderheit der Ashkali. Wegen ihrer Erlebnisse vor der Flucht ist Frau A. schwer traumatisiert. Mittlerweile hat Frau A. gut deutsch gelernt und übt zwei Minijobs aus. Die drei in Deutschland geborenen Kinder besuchen erfolgreich die Schule. Auch Herr A. konnte im Oktober 2007, nachdem die Aufenthaltserlaubnis auf Probe erteilt war, endlich eine Arbeitsstelle im Baugewerbe annehmen. Im November erlitt er zwei Herzinfarkte und ihm wurde gekündigt. Mit einer Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis wegen fehlender Lebenssicherung ist nicht zu rechnen.

Diese Familie ist von Abschiebung bedroht. Und hier muss man sich fragen, wenn sie durchgeführt würde, ob hier nicht die Menschenwürde verletzt wird. Man muss darüber diskutieren, aber man muss auch von unserem Verständnis vom Menschen, nämlich dass der Mensch Ausgangspunkt jeder Handlung ist und nichts anderes, von daher muss man argumentieren. Ich glaube, dass wir an diesem Punkt eine konkrete Entsprechung haben zu dem, was der Selige damals hier meinte bezogen auf die Orden.

Schließen möchte ich meine Ansprache mit dem Zitat, mit dem auch Clemens August seine Predigt beschlossen hat aus dem 1. Petrusbrief: "Demütigt Euch unter Gottes allmächtiger Hand, dann wird er zur rechten Stunde Euch erhören. Werft all Eure Sorgen auf ihn, denn er nimmt sich Eurer an. Seid nüchtern und wachsam, denn Euer Feind, der Teufel, geht umher wie ein nach Beute brüllender Löwe … widersteht ihm standhaft im Glauben."

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  3. Öffnet internen Link im aktuellen FensterÜbersicht: Weihbischof Dieter Geerlings

Text: Weihbischof Dieter Geerlings
20.07.2011

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