
Der Familienbund der Katholiken fordert Betreuungsgeld für alle Eltern.
Familienbund:
Betreuungsgeld für alle Eltern
Düsseldorf / Haltern. In der Debatte um das Betreuungsgeld fordert der Familienbund der Katholiken ein Umdenken. Nicht nur Eltern, die ihre unter drei Jahre alten Kinder zu Hause betreuen, sollten die Geldleistung erhalten, sagte Familienbund-Präsidentin Elisabeth Bußmann der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (26.11.2009).
Auch wenn Kinder eine Kita besuchten, sollten Eltern Betreuungsgeld bekommen. Denn ein Ganztagsplatz dort koste zwischen 300 und 500 Euro. "Wir brauchen eine Anschlussleistung an das Elterngeld, das allen Eltern gezahlt wird", so Bußmann.
"Diffamierend"
Die Familienbund-Präsidentin wandte sich entschieden gegen ein Gutscheinmodell beim Betreuungsgeld: "Ich empfinde es als diffamierend, wenn man Familien unterstellt, sie könnten nicht mit Geld umgehen." Die Familien seien diejenigen in der Gesellschaft, die mit knappsten Mitteln wirtschaften müssten.
Gegen das Betreuungsgeld sprach sich der Deutsche Kinderschutzbund aus: "Das Geld sollte besser für die zielgerichtete Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland eingesetzt werden", sagte die Bundesgeschäftsführerin Paula Honkanen-Schoberth. Notwendig sei eine Kindergrundsicherung und ein qualitativ gutes und gebührenfreies Bildungs- und Betreuungssystem, auch schon für Kinder unter drei Jahren.
Mehr zum Thema in kirchensite.de:
Text:
KNA Katholische Nachrichtenagentur GmbH | Foto: Archiv
26.11.2009
Neue Kirche in Schillig
Es ist kein Zufall, dass in einer Zeit von Kirchenschließungen genau hier eine neue Kirche entstanden ist: Der Neubau von St. Marien in Schillig an der Nordseeküste.
Reden über Gott und Welt
Am Mittwoch (15.02.2012) ist aus organisatorischen Gründen kein Gesprächspartner aus dem Haus der Seelsorge im Chat.
Altbischof Kamphaus 80 Jahre
Als "Widersacher Roms", als frommer oder gar einsamer "Rebell" hat sich Franz Kamphaus nie gefühlt.
Kirchenmusik-Tagung
Mit der Zukunft der Kirchenmusik beschäftigte sich eine Fachtagung für Organisten und Chorleiter aus dem ganzen Bistum.
Jugendkirchen im Bistum
Als erste Jugendkirche im Bistum Münster wurde am 7. Dezember 2002 die Jugendkirche "effata!" in Münster eröffnet.
Dossier Familie
Bei allen Schwierigkeiten der heutigen Zeit: Ehe und Familie sind keine Auslaufmodelle. Kirche macht sich an vielen Stellen dafür stark, ihre Rahmenbedingungen zu verbessern.
Neues Seelsorgekonzept
Im Bistum Münster wird derzeit ein neuer Diözesanpastoralplan erstellt. Er soll Schwerpunkte der Seelsorge benennen. Ein erster Entwurf steht zum Herunterladen bereit.
Bibelarbeiten
Die Bibelarbeiten befassen sich mit Schriftstellen aus dem Alten und Neuen Testament und eignen sich für die Gemeindearbeit und für die persönliche Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift.
Glaubenswissen
Berufung: Angenommen, Jesus würde heute durch die Straßen ihrer Stadt, ihres Ortes gehen und zu Ihnen sagen "Komm, folge mir nach!" - wie würden Sie reagieren?
Beratung und Information
Das Bistum Münster bietet mit der Fachstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen ein Angebot für Hilfesuchende.
Service für Sie
Spruch des Tages
Reden, Fragen, Antworten finden
im "
Haus der Seelsorge" hat man ein offenes Ohr für Sie
Seelsorger im Februar:
Diakon Werner Fusenig
Seelsorger/-innen
Heiligenlexikon in "kirchensite.de"
im
Heiligenkalender können Sie nach Monaten blättern. Oder wählen Sie hier nach Buchstaben aus:
Kontakt
kirchensite-Redaktion:
redaktion
kirchensite.de
Lebenshilfe+Seelsorge:
Werner Fusenig
fusenig
kirchensite.de
Technik:
technik
dialogverlag.de











Newsticker für Ihr Web