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72-Stunden-Aktion im Bistum:Uns schickt der Himmel (1)
Rund 60 Messdienerinnen und Messdiener der Gemeinde St. Clemens und St. Johannes legten im Stillebereich des Außenkreuzwegs hinter der Telgter Wallfahrtskapelle ein begehbares, 20 mal 20 Meter großes Labyrinth an, dessen Mitte ein Kreuz darstellt. Im Bild: Die Jugendlichen befestigen die Wege des Labyrinths mit Rindenmulch. Foto: Markus NoltePfadfinder von sieben bis 20 Jahren errichteten an der Streuobstwiese im Emsseepark ein Insektenhotel: bei dem ökologischen Projekt können Insekten in den dafür angelegten geschützten Hohlräumen ihr Eier ablegen. Ein Beitrag zum Erhalt der heimischen Insektenvielfalt. Foto: Markus NolteGegenseitige Hilfe: Die Pfadfinder aus Drensteinfurt brachten einen renovierungsbedürftigen Bauwagen der benachbarten Pfadfinder aus Rinkerode wieder in Schuss. Foto: Markus Nolte26 Mitglieder der Malteser-Jugend brachten den Garten eines Hauses wieder in Schuss, in dem drei Flüchtlingsfamilien übergangsweise leben: Sie möbelten einen alten Schuppen wieder auf und schufen Spielmöglichkeiten für die Kinder (im Bild: der künftige Sandkasten, eine Spende wie auch andere Spielgeräte). Foto: Markus NolteMehrere hunderte Gäste folgten der Einladung der Pfarrjugend von Neubeckum zum einem interkulturellen Fest vor der St.-Josephs-Kirche: türkische Jugendliche zeigten Folklore, Hiphop und Gesang auf der Bühne, deutsche Jugendliche boten verschiedenen Spiele an, und an mehreren Essensständen gab es französische Crêpes, spanische Paella, türkische Pizza, orientalische Fleischspieße und westfälische Bratwürste. Foto: Markus NolteFür die Säuberung des St.-Clemens-Bildstocks in Münster-Hiltrup sorgte die DPSG-Pfadfindergruppe Igel. Nachdem die Jugendlichen Bildstock und Mauer gründlich mit Bürsten abgeschrubbt hatten, verschönerten sie die Anlage rund um den Bildstock mit einer neuen Bepflanzung. Unterstützung erhielten die zehn Jugendlichen übrigens von der Freiwilligen Feuerwehr, die mit einer spontanen Hochdruck-Wassergabe half, den Stein von Schmutz und Ablagerungen zu befreien. Foto: Annette SaalEine große Freude bereiteten 15 Jugendliche der Katholischen Landjugendbewegung Münster-Roxel Kindern, Eltern und Mitarbeitern des Kinderhofs in Münster-Albachten. Im Garten legten die Jugendlichen ein Wasserbecken mit Handpumpe für die Kinder an (Foto), darüber hinaus einen Barfuß-Weg mit unterschiedlichen Boden-Materialien und ein Klangspiel, bei dem die Kinder Rohre unterschiedlicher Länge anschlagen und so verschiedene Töne erzeugen können. Foto: Annette SaalEin 3,50 mal 2,20 Meter großes Kreuz aus Eichenholz bauten 15 Jugendliche der Katholischen Jugend in Münster-Sprakel. Auf dem dortigen Friedhof wurde das 150 Kilogramm schwere Kreuz auf dem Gelände zukünftiger Rasengräber errichtet. Auch das Areal für die Rasengräber bereiteten die Jugendlichen vor, indem sie zum Beispiel das Gelände ebneten, einen Weg verlegten und Sträucher pflanzten. Foto: Annette SaalDie Messdiener der Gemeinde St.-Viktor in Dülmen schufen das ViktorForum, einen Ort der Begegnung für die Gläubigen mitten auf dem Kirchplatz. Etwa 20 Messdinerinnen und Messdiener waren rund um die Uhr im Einsatz und gestalteten einen Ort, der mit Bänken kreisrund angelegt ist und zum Verweilen einlädt. Foto: Ralf Thier-HinseWeihbischof Josef Voß tourte mit einem Doppeldeckerbus und den Chearleaders Magic Paws durch seine Region und besuchte die unterschiedlichen Projekte der 72-Stunden-Aktion. Der Partybus sorgte für eine willkomene Pause für die erschöpften Helfer vor Ort. Das Gute an dieser Aktion ist: Es gibt nur Gewinner, zeigte sich Weihbischof Voß auch beeindruckt von der enormen Tatkraft der Jugendlichen. Foto: Ralf Thier-HinseDie Messdiener und Pfadfinder aus Nottuln haben die Einfahrt der Nottulner Landschule gepflastert. Ein Teil der Helfer sparte sich die tägliche Fahrt und übernachtete in der kleinen Zeltstadt neben der alten Landschule. Rund 40 Helfer waren im Einsatz. Foto: Ralf Thier-HinseArbeiten auf dem Abenteuerspielplatz: Jugendliche aus Altenberge brachten den Abenteuerspielplatz am Paschhügel auf Vordermann. Bänke, Sandkasten, Seilbahn, Wippe, Schaukel, Spielschiff und ein Abschlussfest standen auf der To-Do-Liste der Pfadfinder, Messdiener, KLJBler und der Jugendlichen des Jugendheims. Foto: Johannes BernardKommunikation via Internet: Marlene Hörmann und Katrin Niehoff (rechts) von der KLJB Epe halten Kontakt zur Zentrale der 72-Stunden-Aktion und kümmern sich um die Logistik der „Aktion Rasthäuschen“ in der Bauerschaft Am Berge in Gronau-Epe. Foto: Johannes BernardDie Pflasterarbeiten am Heeker Jugendhaus ZAK gingen zügig voran. KLJB-Mitglieder aus Heek schufen für das Jugendhaus eine neue Terrasse und Stellplätze. Foto: Johannes BernardDer Weg ist das Ziel lautete das Motto der KLJB-Gruppen aus Horstmar und Horstmar-Leer, die am Altenwohnheim St.-Gertudis-Haus einen Rollstuhl gerechten Weg und eine Sitzgruppe anlegten. Foto: Johannes BernardVorarbeiten für die Grünfläche und einen Weg am neuen Klettergarten der Werner-Rolevinck-Schule in Laer errichtete die dortige Landjugend. Foto: Johannes BernardKurz vor der Vollendung: Mitglieder der KLJB Legden bauten eine Holzhütte und ein Gerätehäuschen für die Offene Ganztagsschule der Gemeinde. Foto: Johannes BernardNun ist das alte Wegkreuz aus dem 19. Jahrhundert wieder für alle sichtbar: Mitglieder der KLJB aus Vreden-Lünten versetzten das alte Wegkreuz, das sich nun an einer kleinen Kreuzung im Lüntener Sand befindet, und gestalteten die Fläche mit Blumen. Foto: Johannes BernardFür die Nordwalder Messdiener und Landjugendlichen war es eine echte Überraschung, als sie von ihrem Projekt erfuhren: Einen Garten mit biblischen Pflanzen und ein Labyrinth sollten sie anlegen. Schon nach kurzer Zeit waren die Vorarbeiten geleistet. Foto: Johannes BernardMit dem Rad durch Schöppingen und die Ortsteile Gemen und Eggerode ging es für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde, die für ihren Heimatort einen Kinder- und Jugendstadtplan entwickeln. Der neue Stadtplan soll zeigen, welche Angebote es für die Schöppinger Kinder und Jugendlichen gibt. Foto: Johannes BernardIn Gruppen, Vereinen und Schulen hatte die katholische Kirchengemeinde St. Josef in Kamp-Lintfort für die 72-Stunden-Aktion geworben. Rund 170 Jugendliche waren der Aufforderung gefolgt und gestalteten am neugebauten Caritas-Seniorenzentrum den Geräteschuppen sowie den Demenzgarten. Foto: Jürgen KappelRund 15 Jugendliche der Messdienergemeinschaft St. Martini/St. Mariä Himmelfahrt gestalteten einen Stadtplan für Jugendliche und Kinder. Nach dem Motto Von Jugendlichen für Jugendliche gaben sie dem Stadtplan ein jugendliches Outfit, listeten Treffpunkte wie Sportplätze, kulturelle Highlights sowie Gaststätten und Kneipen auf und unterlegten den Stadtplan mit ansprechenden Fotos. Das fertige Produkt soll nach der Aktion an die Weseler Jugend verteilt werden. Foto: Jürgen KappelDie Jugendgruppen und Verbände der Pfarrgemeinde St. Peter in Rheinberg beteiligten sich unter dem Dach des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) an der 72-Stunden-Aktion. 60 Kinder und Jugendliche sowie zehn Leiter gestalteten unter der Anleitung von zwei Zirkuspädagogen im Zirkus Zapp Zarat eine spannende Aufführung für die Rheinberger Bevölkerung. Höhepunkte waren die Darbietungen der Seiltänzer, Feuerschlucker und Clowns. Foto: Jürgen KappelDie 50-köpfige Leiterrrunde des Pfadfinderstamms in Kapellen plante, organisierte und baute für das Behindertenwohnheim St. Bernadin in Hamb eine Sechs-Loch-Minigolfanlage. Diese Minigolfanlage, die in Zukunft noch um weitere sechs Löcher ergänzt wird, passt sich in einen Landschaftspark ein, der um das ganze Wohnheim geplant ist. Die Mittel für diese Anlage hatte der Stamm mit einem Sponsorenlauf aufgebracht. Foto: Jürgen Kappel40 Jugendliche der Katholischen Landjugend (KLJB) in Stenden hatten von Franz-Ulrich Bercker, Mitglied des Kirchenvorstands, die Aufgabe erhalten, vor dem Dorf ein Wegkreuz zu errichten und die Anlage um das Kreuz herum zu planen und zu bebauen. Mit Feuereifer gingen die Mädchen und Jungen an die Arbeit, nahmen die Traktoren der Väter sowie deren Handwerkszeug zu Hilfe, rodeten den Platz, legten Wege und Blumenbeete an und errichten ein Kreuz. Foto: Jürgen KappelIm Vorfeld der 72-Stunden-Aktion hatte sich die katholische Jugendgruppe in Hönnepel schnell auf die Idee geeinigt, mit älteren Menschen des Orts Bilder zu malen. Denn die Aktion sollte die Generationen miteinander verbinden. 24 Kinder und Jungendliche nahmen an der Malaktion teil und gestalteten mit 17 Senioren des Orts in Gruppen zu dritt oder viert je ein Bild. Foto: Jürgen Kappel