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21.10.2017
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Kinderkirche.

Mal in Bewegung, mal aufmerksam lauschend – die Jüngsten aus der Gemeinde nehmen das Angebot der Kinder­kirche in der St.-Josef-Kirche in Kinderhaus gern wahr.

Keine Langeweile für die Kleinsten der Gemeinde

Kinderkirche in Kinderhaus

Münster. Geschichten hören, Bilder malen und sich zu Liedern bewegen – in der Pfarrkirche St. Josef in Kinderhaus ist das sogar während des Gottesdienstes möglich. Jeden Sonntag um 11 Uhr sind Kinder bis zum Ende des Grundschulalters zur Kinderkirche eingeladen.

"Während die Eltern die Bibeltexte des Tags und die Predigt hören, wollen wir den Kindern die Botschaft auch altersgerecht vermitteln", erklärt Ortrud Stens vom Vorbereitungsteam der Kinderkirche. "Uns ist es wichtig, ein regelmäßiges Angebot für Kinder zu schaffen", sagt Stens. Sie ist eine von zehn Ehrenamtlichen.

Jeden Sonntag um 11 Uhr sind die Familien eingeladen. Gemeinsam mit ihren Eltern und weiteren Gottesdienstbesuchern beginnen die Kinder in der St.-Josef-Kirche. Nach der Lesung dürfen sie den Gottesdienst auf ihre Weise in der Sakristei weiterfeiern. "Wir haben ein aus Ton gestaltetes Kreuz. Das steht zunächst auf dem Altar. Wenn die Kinderkirche beginnt, wird es  von den Kindern und uns hinüber in die Sakristei getragen: als festes Ritual und Erkennungszeichen", erklärt Stens.

Kreative Angebote

Einen Rahmen geben der Kinderkirche außerdem ein Sitzkreis und eine gestaltete Mitte. Auf spielerische Art und Weise wird die Botschaft des Evangeliums, der Predigt oder eines liturgischen Festes vermittelt. "Meistens erzählen wir erst eine Geschichte oder singen mit ihnen. Im zweiten Teil werden wir dann aktiv", sagt Stens.

Das könne beispielsweise bedeuten, aus kleinen Stöckchen Engel zu basteln, den eigenen Handabdruck zu gestalten oder vor den Sommerferien Blumen aus Papier anzufertigen, die die Kinder als Zeichen der Gastfreundschaft verschenken können.

Nach 15 bis 20 Minuten kehren alle pünktlich zur Gabenbereitung zu den Eltern zurück – "oft mit einer kleinen Erinnerung aus der Kinderkirche, die die Eltern einlädt, das Thema auch zu Hause noch einmal aufzugreifen", sagt Stens.

Zweimal jährlich trifft sich das Vorbereitungsteam, um Themen vorzubereiten, Ideen zur Umsetzung zu sammeln und festzulegen, wer an welchem Sonntag die Kinderkirche leitet. Auch an Fortbildungen nehmen die Ehrenamtlichen teil. "Viele von uns bereiten sich intensiv vor und nutzen solche Seminare, um Anregungen oder Materialempfehlungen zu bekommen."

Text: Ann-Christin Ladermann (pbm) | Foto: Ann-Christin Ladermann in Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirche+Leben
09.05.2016

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