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25.07.2016
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Krippe.

Mehr als 35 Krippen sind im Mueseum Kloster Kamp bis zum 10. Januar zu sehen.

Ausstellung im Museum Kloster Kamp

Krippen erzählen anschaulich die Weihnachtsgeschichte

Kamp-Lintfort. Freudig blickt das Jesuskind gen Himmel, Maria kniet neben ihm im Stroh, Josef schaut auf seine Familie herab, und über ihnen erstrahlt der Stern von Betlehem. Auch in diesem Jahr schmücken wieder zahlreiche Krippen in der Weihnachtszeit die Wohnungen.

Dem Sammeln und Bauen von Krippen haben sich der Hobbybastler Jörg Holzhauers aus Kamp-Lintfort und die Sammler Anneliese und Bernhard Kappert aus Essen verschrieben. Mehr als 35 Exponate von ihnen sind im Museum Kloster Kamp bis zum 10. Januar 2010 zu sehen. Die kleinsten Krippen sind 20 Zentimeter groß, die größte ist 1,50 Meter hoch und versetzt den Besucher unmittelbar ins Geschehen.

Jörg Holzhauers baut bereits seit 30 Jahren Krippen und achtet bei jedem Einzelstück auf die Details. Die Figuren kauft er im Internet oder auf Märkten, die Ställe und deren vielseitige Umgebung baut er selbst. Mal sind es Ställe mit festen Wänden aus Brettern oder Gips, dann wieder nur Scheunen aus dicken Balken. Viele natürliche Materialien finden sich in seinen Werken wieder. Die Dächer sind aus Ästen gefertigt, der Boden aus Stroh oder Moos, Werkzeuge und Wassertränken aus dünnem Holz. Jede Krippe lässt den Betrachter eine andere Atmosphäre spüren.

Man ahnt die geborgene Atmosphäre, wenn das Jesuskind auf glänzendem Stroh in warmes Licht getaucht wird. Oder man entdeckt mit Freude die vielseitige Gestaltung der Krippenszenerie. Die Krippen laden ein, sie lange zu betrachten, denn der Hobbybastler Holzhauers arbeitet in die Tiefe und in die Höhe. Mal schaut aus dem Fenster des Heubodens eine Katze hervor, mal zieren Heuballen hinter der Krippe die Wände. Der zweite Teil der Ausstellung zeigt  Sammlerstücke des Ehepaars Anneliese und Bernhard Kappert aus den unterschiedlichen Gegenden Polens. Dort werden sie von Künstlern in traditioneller Weise gefertigt. Die Ursprünge der Krippen reichen bis in die altchristliche Zeit zurück. Als Vater der Krippen wird der heilige Franziskus von Assisi angesehen. Im Jahr 1223 baute er im Wald von Rieti die erste Weihnachtskrippe mit Ochs und Esel. Die Krippen im Museum Kloster Kamp in Kamp-Lintfort sind bis zum 10. Januar 2010 zu sehen.

Das Museum am Abteiplatz 24 ist dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

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Text: Jessica Rösner | Foto: Jessica Rösner in Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirche+Leben
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