
Pfarrer Thorsten Weßling mit einigen Messdienern, die an der Ministrantenwallfahrt nach Kevelaer teilnehmen. Sie alle erwarten einen erlebnisreichen Tag.
29 Messdiener aus Hörstel fahren zur Ministrantenwallfahrt
Motivation für den Dienst
Hörstel. Sie freuen sich auf die Nordwestdeutsche Ministrantenwallfahrt nach Kevelaer mit 10.000 Messdienern aus den unterschiedlichen Regionen. Sie freuen sich auf eine Wallfahrt, die nicht nur aus "Laufen und Beten" besteht, sondern auch aus spannenden Aktionen. Sie freuen darauf, den neuen Bischof Felix Genn aus nächster Nähe zu erleben – die Messdiener der St.-Reinhildis-Gemeinde Hörstel, die bei dieser Wallfahrt am Samstag (29.08.2009) nach Kevelaer dabei sind.
Pfarrer Thorsten Weßling fand die Werbeprospekte zu dieser Wallfahrt optisch und inhaltlich sehr ansprechend, das Programm mit den Workshops und Spielangeboten bei einer Großaktion mit Gleichgesinnten, besonders auch den Abschlussgottesdienst, an dem alle Messdiener in ihrer Messdienerkleidung teilnehmen sollen. Da etwa 10.000 Ministranten teilnehmen werden, wird es ein imposanten Bild sein. Weßling lud die 450 Messdiener der Gemeinde zur Teilnahme ein. 29 sagten zu. Darunter ist Annika (16), die teilnimmt, weil sie den Flyer interessant findet und es keine normale Wallfahrt ist, sondern eine mit Jugendlichen und einem besonderen Programm.
Michael (17) findet das Programm gerade auch für ältere Messdiener anspruchsvoll. Und er freut sich darauf, neue Leute aus anderen Regionen kennen zu lernen. Die Begegnung mit dem Bischof war für ihn ein weiterer Grund zur Anmeldung. Auf die vielen Messdiener, die erwartet werden, freut sich Katharina (14). Sie kann es gar nicht glauben, so viele Messdiener zusammen zu sehen. Sie fährt auch mit, weil Kreatives gemacht wird und die Wallfahrt nicht nur aus "Laufen und Beten" besteht.
Viktoria (11) findet es gut, dass man bei der Wallfahrt nicht nur pilgert, sondern auch Spiele machen kann. Ramona (14) wünscht sich, mit Messdienern aus anderen Gemeinden und Regionen ins Gespräch zu kommen und so die Messdienerarbeit in anderen Gemeinden kennen zu lernen. Und sie findet das Programm toll. Miriam (12) sieht die Wallfahrt als einmaliges Angebot. Sie möchte sehen, wie sich die anderen Messdiener kleiden, was sie in den Gruppenstunden machen.
Pfarrer Weßling erhofft sich von der Wallfahrt, auch wenn nur 29 Jugendliche teilnehmen, unter anderem neue Impulse für die Arbeit vor Ort und dass der Zusammenhalt der Messdienergemeinschaft in St.-Reinhildis gefördert wird.
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Text: Marianne Sasse | Foto: Marianne Sasse in
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