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Seite: Aktuelles  >  Struktur- und Stellenplan: Häufig gestellte Fragen
16.05.2012
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Das Bistum stellt die neuen Struktur- und Stellenpläne vor.

Häufig gestellte Fragen

Struktur- und Stellenplan für das Bistum Münster

Bistum. Im Bistum Münster werden die Pfarreistrukturen neu geordnet. In diesen Wochen werden die Pläne der Bistumsleitung in den Kreisdekanaten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Pfarreien vorgestellt. Im Zug der Neustrukturierung taucht eine Reihe von häufig gestellten Fragen auf. kirchensite.de stellt Fragen zusammen und gibt Antworten wieder, die das Bischöfliche Generalvikariat in Münster erarbeitet hat.

Was ist ein pastoraler Raum?

Der pastorale Raum ist in der Regel eine Pfarrei, die von einem Pfarrer geleitet wird. Die Bildung des pastoralen Raums soll in der Regel bis zum Jahr 2015 abgeschlossen sein. Der entsprechende Stellenplan für den pastoralen Raum wird ab sofort sukzessive umgesetzt, während die Strukturveränderungen nach und nach aber spätestens im Jahr 2015 umgesetzt sein müssen.

Gibt es in Zukunft Seelsorgeeinheiten und Pfarreiengemeinschaften?

Die bisherigen Seelsorgeeinheiten und Pfarrgemeinschaften  sind  auslaufende Modelle.

Was ist eine Pfarrei?

Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen in einem Bistum, die von einem Pfarrer geleitet wird. Die Pfarrei ist territorial abgegrenzt und umfasst alle Gläubigen, die auf diesem Territorium leben (vgl. Canon 515 + 518 CIC 1983). Auf dem Gebiet einer Pfarrei kann es verschiedene Orte und Gruppen lebendigen Glaubens geben: Gemeinden vor Ort, Verbände, kirchliche Einrichtungen, Glaubensgruppen etc.

Was ist eine Gemeinde?

Die Gemeinde ist eine pastorale und soziale Gemeinschaft von Glaubenden vor Ort. In einer Pfarrei kann es mehrere Gemeinden geben.

Was ist ein Pastoralteam?

Zum Pastoralteam gehören alle Priester im aktiven Dienst sowie alle Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten im aktiven Dienst und die Ständigen Diakone im aktiven Dienst, die in der Pfarrei tätig sind.

Welche Gremien gibt es zukünftig in der Pfarrei?

In jeder Pfarrei gibt es einen Kirchenvorstand und einen Pfarrgemeinderat. Beide Gremien können Ausschüsse bilden zu Themen oder territorialen Bereichen (z. B. Ausschuss einer Gemeinde vor Ort).

Wie sieht die Planung für die Immobilien in den Pfarreien aus?

Das Immobilienkonzept muss vom Kirchenvorstand mit den zuständigen Stellen im Bischöflichen Generalvikariat entwickelt werden. Das Immobilienkonzept soll im Zusammenhang mit einem Pastoralkonzept für den neuen pastoralen Raum entwickelt werden.

Wann werden der Struktur- und Stellenplan in Kraft gesetzt?

Der Struktur- und Stellenplan wird im Herbst 2011 durch Bischof Felix Genn in Kraft gesetzt werden.

Wie kommt ein Pastoralkonzept für einen pastoralen Raum zustande?

Ein Pastoralkonzept für den pastoralen Raum wird durch den Pfarrgemeinderat in Abstimmung mit dem Kirchenvorstand entwickelt. Dabei sollte man von einer Analyse der Situation ausgehen, Visionen und Zukunftsvorstellungen entwickeln und dann zu den konkreten Fragen kommen. Dies sind zum Beispiel: Förderung und Qualifizierung des Ehrenamtes, Absprache über die Gottesdienstordnung und den Bereich der Katechese, Anforderungsprofil für das Pfarrbüro, Ansprechpartner in den Gemeinden vor Ort, Klärung der Immobilienfragen.

Mehr zum Thema in kirchensite.de:

  1. Öffnet internen Link im aktuellen FensterÜbersicht: Gemeindekooperation

Mehr zum Thema im Internet:

  1. Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.bistum-muenster.de

Text: göc | Foto: Norbert Göckener
09.02.2011

Schwerpunktthema

Vom 16. bis 20. Mai 2012 findet in Mannheim der 98. Deutsche Katholikentag statt. Er steht unter dem Leitwort "Einen neuen Aufbruch wagen".

Vorlagen für Maiandachten

Ein besonderer kirchensite.de-Service: Wir bieten Ihnen eine Reihe von Vorschlägen für Andachten zur Muttergottes im Monat Mai zum Herunterladen an.

Mittwoch ist Chatzeit

Am Mittwoch zwischen 20.30 und 21.30 Uhr im Chat: EFL-Beraterin Christa Sicking-Schürmann.

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Über ein Jahr wird im St.-Paulus-Dom kein Gottesdienst gefeiert, weil umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

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Bibel-Teilen

Das "Bibel-Teilen" ist eine Form der gemeinsamen Schriftlesung. Es ermöglicht einen persönlichen Zugang zur Heiligen Schrift.

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Marienverehrung: Magd des Herrn

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"Gehet hin in Frieden!"

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Vinnenberg: Muttergottes vom Himmelreich.

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Marienerscheinung: Mittlerrolle der Mutter Jesu

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30. Mai: Heilige Johanna von Orléans.

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Wann beginnt das Sterben? Was erwartet mich auf meinen letzten Wegen vor dem Tod? Kann ich mich und meine Verwandten auf diese Wege vorbereiten?

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Mit seinen rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt sich Offizial Kurt Schulte größtenteils mit so genannten Ehenichtigkeitskeitsverfahren.

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